Aktuell
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Neuerscheinung und Buchpräsentation: „Joachim C. Römer – Ein Leben für die Technik“ am 3.2.2012 in München
Einladung zur Autorenlesung mit Cornelia Lüdecke am 1. Dezember in die August Dreesbach'sche Verlagsbuchhandlung
Am 1. Dezember 2011 liest PD Dr. Cornelia Lüdecke in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung (Viktoriastraße 5, 80803 München) aus ihrem im Herder Verlag erschienenen Buch „Roald Amundsen. Ein biografisches Porträt“. Geplant ist ein unterhaltsamer Vortrag mit Leinwand und Bildern, für Snacks und Getränke ist gesorgt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Um Anmeldung unter 089-95449845 oder info@augustdreesbachverlag.de wird gebeten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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Der August Dreesbach Verlag auf der Frankfurter Buchmesse 2011
Auch dieses Jahr können Sie den August Dreesbach Verlag vom 12. bis zum 16. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse besuchen: Halle 3.1, Standnummer 3.1-B171.
Mit im Gepäck haben wir aktuelle Neuerscheinungen, die wir erstmals auf der Buchmesse präsentieren werden, sowie Bestseller und Titelhighlights unseres Verlagsprogramms.
Wir freuen uns auf Sie!
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Einladung zur zweiten Autorenlesung „Ludwig II. am Starnberger See“ mit Jean Louis Schlim in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung
Aufgrund der großen Nachfrage wird es am Do., 27.10.11, 19:30 Uhr, eine zweite Lesung mit dem Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung, Viktoriastraße 5, 80803 München, geben. Im Sommer erschien anlässlich des Ludwig-Jahres sein neues Buch „Ludwig II. am Starnberger See“ im August Dreesbach Verlag. Freuen Sie sich auf eine spannende sowie unterhaltende Lesung mit anschließender Diskussion und sehen Sie den berühmten bayerischen König und den Starnberger See einmal mit anderen Augen! Wir bitten um Anmeldung unter info@augustdreesbachverlag.de oder 089-95449845. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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Buchvorstellung „Dein treuer Freund Ludwig“ von Christiane Böhm im Münchner Merkur vom 1. Juli 2011
„Der König für Kinder
Wie viel Taschengeld bekam der junge Ludwig? (12 Gulden). Was war sein Lieblingseis? (Veilcheneis). Und wer wissen will, welche Haustiere er besaß (Eichhörnchen und Schildkröte), der ist hier gleichfalls gut bedient. Christiane Böhm hat eine Ludwig-Biographie (August Dreesbach Verlag, 24 Euro) für Kinder und Jugendliche geschrieben, die freilich auch Erwachsene entzücken könnte. In vielem, so scheint's, war Everybody's Darling Ludwig gar nicht so anders als heutige Kinder mit all ihren Leidenschaften und verrückten Ideen – nur dass halt seine Lieblingssänger nicht Pietro Lombardi oder Justin Bieber hießen, sondern Franz Neubaur (Tenor) und Josephine Scheffsky (Sopran). dw“
Buchtipp „Dein treuer Freund Ludwig“ und Interview mit Christiane Böhm am 20. Juni 2011 auf Bayern 1
Die Ludwig-Autorin Christiane Böhm sprach im Bayern 1-Interview mit Sabine Weis vom Bayerischen Rundfunk über „Ludwig II.: Königskindheit in München“.
Sie beantwortete dabei Fragen zur Erziehung, zur Kindheit und zu den Interessen und Hobbies Ludwigs II., wie z. B. „Was waren die wichtigsten Menschen für Ludwig?“, „Welche Spiele haben Ludwig gefallen?“ und „Wofür gab Ludwig sein Taschengeld aus?“. Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in „Dein treuer Freund Ludwig“, der aktuellen Neuerscheinung aus dem August Dreesbach Verlag.
Neuerscheinung: Der Igel auf der Klinke. Erinnerungen des Arztes Josef Zander
Josef Zander, Jahrgang 1918, „Schulversager“, wie er sich selbst nannte, Wissenschaftler, Gynäkologe, Leiter der Maistraßenklinik in München und Kunstsammler, berichtet facettenreich, spannend, selbstkritisch und klug aus seinem Leben. Er erlebte als junger Mensch die NS-Zeit, war an der Ostfront und wurde nach dem Krieg Schüler von Adolf Butenandt und Carl Kaufmann. Sodann wirkte er als Wissenschaftler in den USA, übernahm später die Direktion der Heidelberger Frauenklinik, um von 1970 bis 1987 die Frauenklinik in München in der Maistraße zu leiten. Das Buch, das am 13. Juli erscheinen wird, gibt genauso Einblicke in das Leben eines Jugendlichen im Rheinland in den 1930er Jahren wie in die Arbeit eines Gynäkologen in den 1950er Jahren. Und es erlaubt die Teilhabe an den Einsichten eines Arztes, der kritisch über seine Profession und das Leben nachdachte. Lesenswert für Mediziner aller Gebiete, für historisch Interessierte und philosophisch Denkende.
„Der Igel auf der Klinke“ wird 38 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den August Dreesbach Verlag zu beziehen sein. Vorgestellt wird das Buch erstmals am 13. Juli in München.
Bücher des August Dreesbach Verlages bei den Literarischen Tagen Viersen 20.-26. Juni 2011
Der August Dreesbach Verlag war vom 20. bis zum 26. Juni 2011 mit einer ausgewählten Buchzusammenstellung auf den Literarischen Tagen in Viersen präsent.
So blätterten die Besucher in „Maria Christina“, „Unterwegs. Wie und wohin?“, „Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?“, „Dein treuer Freund Ludwig“, „Wer, wenn nicht wir“, „Karl von Frisch“, „Gemeinsames Geld ist gemeinsames Schicksal“ und „Deutschland – Die Dritte Industrielle Revolution“. (Die Fotos wurden uns freundlicherweise von den Veranstaltern zur Verfügung gestellt.)
Hier gibt es mehr zu den Literarischen Tagen und auch ein paar Bilder, u. a. auch mit unseren Büchern: www.katercom.de/literarischetage
Autorenlesung „Ludwig II. am Starnberger See“ mit Jean Louis Schlim in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung
Am 9. Juni begeisterte der Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung das Publikum bei einer großartigen Lesung, in deren Rahmen er sein neues Buch „Ludwig II. am Starnberger See“, das am 31.5. im August Dreesbach Verlag erschienen ist, vorstellte. Die Lesung war ein großer Erfolg – nicht zuletzt wegen der sehr spannenden, regen Diskussion, die die Zuhörer den berühmten bayerischen König und den Starnberger See einmal mit anderen Augen sehen ließ. Wir hoffen auf eine Wiederholung im Herbst!
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Einladung zur Lesung „Ludwig II. am Starnberger See“ mit Jean Louis Schlim
Am 9. Juni findet in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung um 19.30 Uhr eine Lesung mit dem Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim statt, dessen neues Buch „Ludwig II. am Starnberger See“ am 31.5. im August Dreesbach Verlag erscheint. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und bitten um Anmeldung unter info@augustdreesbachverlag.de bzw. 089 95449845, da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht.
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Neuerscheinung: „Dein treuer Freund Ludwig oder Warum auch ein König keinen Elefanten bekam – Eine Biographie König Ludwigs II. von Bayern für Jung und Alt“ von Christiane Böhm
Ende Mai wird das zweite Buch von Christiane Böhm im August Dreesbach Verlag erscheinen. Die Erfolgsautorin widmet sich nach „Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?“ nun dem bayerischen Märchenkönig. Sie nähert sich Ludwig aus einer gänzlich neuen Perspektive: Sie lässt ihn selbst und seine Zeitgenossen zu Wort kommen und beantwortet Fragen wie „Wofür gab Ludwig als Kind sein Taschengeld aus und wie viel verdiente er als König?“, „Was war Ludwigs allergrößter Wunsch?“, „Was waren seine Hobbies?“, „Wovor hatte Ludwig Angst?“. Sie schildert darin heitere, traurige und skurrile Momente seines Lebens und zeichnet anhand von Originalfotos, Abbildungen und teilweise unbekannten Archivmaterialien ein detailgetreues Bild des Menschen Ludwig und schafft damit wieder ein wunderbares Buch für Jung und Alt!
In der Gestaltung wird sich „Dein treuer Freund Ludwig – Eine Biographie König Ludwigs II. von Bayern für Jung und Alt“ an seinem Vorgänger „Erbsen ohne Ende!“ und damit an der Buchherstellung des beginnenden 20. Jahrhunderts orientieren.
Das Buch wird 24 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und direkt über den Verlag zu beziehen sein.
Neuerscheinung: „Ludwig II. am Starnberger See“ von Jean Louis Schlim
Ende Juni wird im August Dreesbach Verlag anlässlich der Sonderausstellung „Tristan und Adler. Spuren eines Königs am Starnberger See“ der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und des Museums Starnberger See ein einmaliges Buch über Ludwig II. und den Starnberger See erscheinen: Der Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim vereint bereits bekannte und bislang unveröffentlichte Bilder von Schloss Berg, der Roseninsel und dem Starnberger See mit wertvollen Informationen und bringt dem Leser so die Zeit des Märchenkönigs näher. Die außergewöhnlichen Fotografien, Zeichnungen und Kupferstiche lassen Vergangenes lebendig werden und geben viele interessante und manchmal sehr private Einblicke in das Leben Ludwigs. Für begeisterte Ludwig-Anhänger und Liebhaber der bayerischen Geschichte ein Muss! Das Buch wird 14,80 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den Verlag zu beziehen sein.Neuerscheinung zum 100-Jährigen Jubiläum des Tierparks Hellabrunn
Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse Anfang Oktober 2011 wird im August Dreesbach Verlag anlässlich des 100. Geburtstages des Münchner Tierparks Hellabrunn das Buch „Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst“ von Julia Strauß erscheinen. Darin geht es um die Stadt München und ihre Bürger, um wilde Tiere und die Kunst, um die Geschichte des Tierparks und das Interesse der Münchner Künstler daran – unter ihnen große Namen wie Ludwig Hohlwein und Emanuel von Seidl. Denn der Münchner Künstlerschaft ist es maßgeblich zu verdanken, dass Hellabrunn entstand, wuchs, nie aufgegeben und zweimal wiederaufgebaut wurde. Eine liebevolle Auswahl von Plakaten, Werbemarken, Postkarten, Literarischem und Karikaturen illustriert diese einzigartige Kunstgeschichte Hellabrunns, Anekdoten schmücken sie aus. Viele der Kunstwerke sind bis heute Sinnbilder Hellabrunns und zeigen, wie eng verwoben der Tierpark mit der Kunst war und welchen Stellenwert er im Leben der Münchner innehatte und auch heute noch innehat. Das Buch wird 38 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den Verlag zu beziehen sein.Eine erste Buch-Vorankündigung erschien am 23.5.2011 in der Münchener Abendzeitung.
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Neuerscheinung: „Ludwig II. am Starnberger See“ von Jean Louis Schlim
Ende Juni wird im August Dreesbach Verlag anlässlich der Sonderausstellung „Tristan und Adler. Spuren eines Königs am Starnberger See“ der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und des Museums Starnberger See ein einmaliges Buch über Ludwig II. und den Starnberger See erscheinen: Der Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim vereint bereits bekannte und bislang unveröffentlichte Bilder von Schloss Berg, der Roseninsel und dem Starnberger See mit wertvollen Informationen und bringt dem Leser so die Zeit des Märchenkönigs näher. Die außergewöhnlichen Fotografien, Zeichnungen und Kupferstiche lassen Vergangenes lebendig werden und geben viele interessante und manchmal sehr private Einblicke in das Leben Ludwigs. Für begeisterte Ludwig-Anhänger und Liebhaber der bayerischen Geschichte ein Muss! Das Buch wird 14,80 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den Verlag zu beziehen sein.Nach oben
Lesung am 6. Mai in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung und großartige Rezensionen auf Barbaras Buchregal und Leser-Welt.
Die erste „Maria Christina“-Lesung am 24. Februar in unseren Räumen war ein großer Erfolg! Alle Plätze waren ausgebucht und die etwa 50 Zuhörer lauschten gebannt der anmutigen Lesung der Autorin Rebecca Novak, die anlässlich der Faschingszeit drei besonders vergnügliche Szenen aus ihrem Roman ausgewählt hatte. Im Anschluss gab es eine kleine Diskussionsrunde und der Abend klang dann bei rosa (!) Sekt und Knabbereien aus.Am 6. Mai wird aufgrund der großen Nachfrage eine zweite Lesung stattfinden. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Anmeldung unter a href="mailto:info@augustdreesbachverlag.de">info@augustdreesbachverlag.de gebeten.
Wir freuen uns auf ihr Kommen!
Zudem sind zwei wunderbare Rezension des Buches erschienen!
So schreibt Barbara Lechner auf Barbaras Buchregal: „Maria Christina, Tagebuch einer Tochter, ist für mich persönlich einer der besten historischen Romane auf dem Markt.“.
Und Daniela Loisl (Leser-Welt): „Ein bezauberndes Buch, welches mit vielen historischen Romanen und darin enthaltenden Liebesschnulzen nicht zu vergleichen ist.“
Weiterlesen können Sie hier. Nach oben
Neue Schwerpunkte in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung!
In der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung steht derzeit alles im Zeichen von Ostern und der royalen Hochzeit von Prinz William und seiner Kate am 29. April 2011!
Zum Thema Ostern finden Sie bei uns unter anderem eine hochwertig gestaltete Ausgabe des Neuen Testaments in Buch- und Hörbuchform, eine Auswahl an wunderschönen nostalgischen Kinderbüchern (z. B. "Die Häschenschule", "Peter Hase" von Beatrix Potter, Mal- und Kochbücher), Post- und Grußkarten, Lesezeichen, Geschenkartikel und sogar Osterschokolade.
Aus den Schaufenstern strahlen Sie die Gesichter von Prinz William und Kate an - umweht von Fähnchen des Königreichs Großbritannien. Denn die Hochzeit der beiden steht kurz bevor! Wir bieten Ihnen deshalb eine große Auswahl an Büchern, DVDs, Papeterieartikeln und Souvenirs original importiert aus London zu den Themen "Royales", "Britische Geschichte", "Jane Austen" und mehr.
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„Reliquien aus dem Paradies“ von Walter Bruno Brix
Eine Ausstellung vom 9.4. bis 15.5.2011 in der Galerie im Museum, Neuötting
Im August Dreesbach Verlag wird zur Ausstellung „Walter Bruno Brix: Reliquien aus dem Paradies“ ein Katalog erscheinen. Wir möchten Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 8.4.2011 um 20 Uhr in die Galerie im Museum (Ludwigstraße 12, Neuötting) einladen. Die Ausstellung ist geöffnet von 9.4. bis 15.5.2011 dienstags bis freitags von 10-12 Uhr und 14-17 Uhr und samstags und sonntags von 14-17 Uhr.Weitere Informationen finden Sie unter www.neuoetting.de. Nach oben
„Aufbrüche“ – Gemälde von Gernod Frick
Eine Ausstellung vom 1.4. bis 1.5.2011 in der Mohr-Villa, München
Im August Dreesbach Verlag ist zur Ausstellung „Aufbrüche“ – Gemälde von Gernod Frick ein Katalog erschienen. Die Ausstellungseröffnung am 1.4.2011 war ein großer Erfolg. Die Ausstellung ist ab sofort von 1.4. bis 1.5.2011 jeweils Mittwoch bis Donnerstag von 11-15 Uhr und sonntags von 17-20 Uhr geöffnet und findet in der Mohr-Villa (Situlistraße 75, München-Freimann) statt.Weitere Informationen finden Sie unter www.kunst-pause.net. Nach oben
Bucherscheinung zum World Water Day
Im August Dreesbach Verlag ist im Auftrag des UN Water Decade Programme on Capacity Development das Buch „Capacity Development for Drinking Water Loss Reduction: Challenges and Experiences“ entstanden. Es diente am World Water Day am 22. März 2011 in Kapstadt als Arbeitsgrundlage und fasst Aufsätze zum Thema Trinkwasserknappheit und Lösungsansätze zusammen. Der World Water Day wurde 1992 bei der United Nations Conference on Environment and Development (UNCED) in Rio de Janeiro ins Leben gerufen. Er wird seither jedes Jahr am 22. März abgehalten, um auf die Notwendigkeit von frischem Trinkwasser hinzuweisen und sich für einen nachhaltigen Umgang mit Frischwasser-Ressourcen einzusetzen. Das Buch ist nur in englischer Sprache erschienen.
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Made in Germany: „Die Dritte Industrielle Revolution“ im Wirtschaftsblatt
In der Themenreihe Produktionskompetenz ist in dem Magazin „Wirtschaftsblatt“ (Ausgabe 1/2011) ein Textausschnitt aus „Die Dritte Industrielle Revolution“ von Prof. Dieter Spethmann erschienen.Hier kommen Sie zu dem Artikel.
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Das Buch „Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?“ als Geschenktipp in der Weihnachtsbeilage der aktuellen ELLE
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Geschenkideen von Stiftungen
Die Biografie „Wer, wenn nicht wir. Else Kröner – Unternehmerin und Stifterin“ wird unter www.stiftungen.org als Geschenkidee für Weihnachten vorgeschlagen!Nach oben
Neue Online-Stimmen zu „Maria Christina“
„Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ und die Autorin Rebecca Novak sind nun auch auf der Histo-Couch, dem Online-Magazin für historische Romane, zu finden. Auf den Websites www.cityblick24.de und www.brikada.de wird „Maria Christina“ außerdem als Buchtipp vorgestellt: „Ein kleiner bibliophiler Leckerbissen – in inhaltlicher und grafischer Hinsicht. Die junge Nachwuchsautorin hat sich mit dem vorliegenden Roman einen Herzenswunsch erfüllt. Man merkt und liest es mit Vergnügen. Wir sind in Erwartung einer gleichwohl geglückten Fortsetzung des Romans.“Nach oben
Rezension im Handelsblatt Nr. 220 vom 12./13. November 2010
Ein Ex-Vorstand ruft zur Revolution aufDas Timing ist gut, der Titel ein Versprechen. Dieter Spethmann schreibt über „Die Dritte Industrielle Revolution“. Ein Jahr nach dem Höhepunkt der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten ist die Frage nach der Zukunft so drängend wie selten zuvor. Das Vertrauen in die Finanzindustrie ist erschüttert, Staatspleiten und Währungskrieg beherrschen die Schlagzeilen. Die globale Wirtschaft ordnet sich neu, und die Frage, wo Deutschland dabei bleibt, ist mehr als gerechtfertigt.
Der langjährige Vorstandvorsitzende des Stahlkonzerns Thyssen (1973 bis 1991) versucht eine Antwort. Spethmann analysiert intensiv die Vergangenheit, zeichnet die Industriegeschichte bis in die jüngste Vergangenheit nach. Wichtigste Etappen sind dabei die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert und die von ihm so benannte zweite Revolution nach 1945. Und natürlich die deutsche Wiedervereinigung. Für ihn der Wendepunkt in der Wirtschaft- und Finanzpolitik. „Seitdem lahmt die Wirtschaft.“
Die Ursachen liegen für Spethmann auf der Hand. Er wiederholt seine bekannte Kritik an der europäischen Währungsunion, kämpft weiter gegen den Verlust nationaler Souveränität. Sein Ausweg: die dritte industrielle Revolution. Wie die aber aussehen soll, diese Antwort bleibt er seinen Lesern schuldig.
von Dieter Fockenbrock, Düsseldorf
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„Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ als „Typografie-Tipp“ auf der Online-Präsenz des Typografie-Magazins Slanted, als Design-Tipp auf designchen.de und Bericht über eine Prinzessinnen-Lesung in Aachen
Das Typografie-Magazin Slanted stellt auf seiner Online-Präsenz „Maria Christina“ vor: „Der Verlag August Dreesbach hat sich getraut, klassische Literatur überhaupt nicht klassisch zu verpacken. ... Lob für so viel Mut in einer oft sehr schlecht gestalteten Buch-Sparte.“Hier kommen Sie zu www.slanted.de.
Das Online-Portal designchen by Designguide München stellt Maria Christina in wundervoller Aufmachung als Designtipp vor: „Unser Dekorations-Tipp für Stylisten: komplett auf rosa Papier gedruckt macht sich der historische Roman von Rebecca Novak zunächst einmal überaus dekorativ in jeder romantisch-verspielten Kulisse. Darüber hinaus liest sich das ‘Tagebuch einer Tochter‘ auch noch ausgesprochen vergnüglich: geschildert wird das Leben von Maria Christina, Lieblingstocher der österreichischen Kaiserin Maria Theresia und Schwester der legendären Marie Antoinette als lebendig geschriebenes Tagebuch. Rauschende Bälle, glanzvolle Diners… – und wer darüber hinaus wissen will wie die Wiener Albertina zu ihrem Namen kam, der ist hier goldrichtig… We love, love, love…“ (von Vintage Love vom 18.3.2011)
Hier kommen Sie zu www.designchen.de.
Am 26. März fand in der Boutique sO mINe* in Aachen eine Prinzessinnen-Lesung mit unseren Büchern „Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?“ und „Maria Christina“ statt. Auch in Aachen wurde rosa Sekt und sogar Mini-Guglhupf gereicht!
So hat die Boutique-Besitzerin Simone Frings den Abend beschrieben: „Ein Fest für alle Sinne! Maria Christina ganz in rosa…wenn ich ganz sage, dann wirklich ganz!“
Hier geht's zum Bericht und den Bildern: www.so-mine.com/the-blog/.
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Bericht über die Einweihungsfeier unserer Verlagsbuchhandlung in der Süddeutschen Zeitung vom 5. November 2010
Geschichte in Rosarot
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Dieter Spethmann bei der FAZ
Dieter Spethmann war auf der Frankfurter Buchmesse 2010 zu einem 30-minütigen Gespräch mit Manfred Köhler (FAZ) im Forum des FAZ-Standes eingeladen. Die Audiodatei von diesem Beitrag können Sie hier (mit rechtem Mausklick, dann „Speichern unter“) herunterladen oder direkt über den Player anhören.
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Wir waren auf der Frankfurter Buchmesse!
Die diesjährige Frankfurter Buchmesse war ein großer Erfolg für uns.
Zunächst gibt es nur Bilder. Ein ausführlicher Erlebnisbericht folgt aber bald!
Gehen Sie auf die Bilder mit der Maus, um sie zu vergrößern.

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Rezension in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. Oktober 2010
Mit Zartsinn gemaltes Lebensbild
Bad Homburg. Was wäre gewesen, wenn der Verlobte von Else Fernau nicht 1943 an der Ostfront als vermisst gemeldet worden wäre? Wäre die junge Frau, die im Hause des Frankfurter Apothekers Eduard Fresenius aufwuchs, dann ihren Neigungen gefolgt und Bibliothekarin oder Kunsthistorikerin geworden? Vielleicht. Ganz sicher aber hätte der Gesundheitskonzern Fresenius in Bad Homburg heute ein anderes Gesicht als jenes, das Else Fernau und ihr späterer Mann Hans Kröner mehr als drei Jahrzehnte maßgeblich gestaltet haben. Und aus der Kaufmannstochter wäre kaum eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen Deutschlands geworden. Die Historiker Michael Kamp und Florian Neumann beschreiben nun in der Biographie „Wer, wenn nicht wir“ erstmals ausführlich die Konzernlenkerin und die Privatperson Else Kröner. Das Buch erscheint am Mittwoch – pünktlich zum Beginn der Buchmesse.
In Auftrag gegeben worden ist das 250 Seiten starke Werk von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, die die Mehrheit am Fresenius-Konzern hält. Eine Jubelschrift haben die Autoren gleichwohl nicht verfasst, wie Kamp gestern bei der Präsentation versicherte. Sie seien vielmehr der Leitlinie gefolgt, „alles, was biographierelevant ist, unzensiert zu schreiben“. Bei Geschichten aus dem Privatleben ließen sie aber Taktgefühl walten – oder „Zartsinn“, wie Kamp es formulierte.
Karl Schneider, früherer Chef des Südzucker-Konzerns, würdigte Else Kröner als „die bedeutendste Persönlichkeit des Fresenius-Konzern“. Lange hat nichts auf ihre spätere Karriere hingedeutet, aber diese ist gleichwohl vorgezeichnet gewesen, wie der stellvertretende Vorsitzender der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung meinte. Schließlich habe der gesundheitlich angeschlagene Eduard Fresenius, dessen Ehe kinderlos blieb, nicht nur Else Fernau nach dem Tode ihres Vaters adoptiert – er habe auch eine Nachfolgeregelung für seine Hirsch-Apotheke in Frankfurt und den pharmazeutischen Betrieb in Bad Homburg gesucht. Kurz nachdem sie ihre Ausbildung zur Pharmazeutin begonnen hatte, verstarb Fresenius und vererbte Fernau, ihrer Mutter Therese und Prokuristin Emilie Scheele den Betrieb.
Die Apotheke, deren Stammsitz an der Zeil ebenso wie ein Großteil der Unterlagen des Pharmaziebetriebs den Kriegsbomben zum Opfer gefallen war, war nun in einer Baracke untergebracht. Freunde rieten, wie Schneider hervorhob, Fernau sogar zur Ausschlagung des Erbes oder dazu, eines der beiden Unternehmen aufzugeben, um das andere zu retten. Doch gleich, ob es der Optimismus der Jugend, der Reiz der großen Aufgabe oder die Verantwortung für die Mitarbeiter war: Fernau trat das Erbe an. Schneider erinnerte angesichts dessen an die „Trümmerfrauen“ und meinte, dieser Begriff könne nicht weit genug ausgelegt werden.
Die Erbin baute mit Beratern die Betriebe wieder auf. Den Beginn des dritten Abschnitts der Konzernhistorie datierte Schneider auf das Jahr 1951: Hans Kröner kam in die Hirsch-Apotheke, um eine Arznei zu kaufen – und trat gleichsam in Fernaus Leben. Mit Kröner, den Fernau im April 1964 heiratete, bekam das Unternehmen einen Schub. Obwohl er noch bei einem Münchener Unternehmen tätig war, trieb er das Geschäft mit Infusionen voran. So sehr, dass seine Gattin nach Darstellung Schneiders eines Tages meinte: „Wenn du es doch besser kannst, dann komme ganz zu uns nach Bad Homburg und übernehme Verantwortung.“
In der Folge stieg Fresenius in den Medizintechnik-Markt ein, in den siebziger Jahren lief die Produktion von Geräten für die Blutwäsche und Intensivmedizin an – mittlerweile ist der Konzern über die ebenso im Dax gelistete Tochter Fresenius Medical Care ein Global Player auf diesem Markt. Fünf Jahre vor ihrem überraschenden Tod durch Herzversagen 1988 gründete Else Kröner die nach ihr benannte Stiftung, der sie ihr Vermögen vermachte. Zeitlebens hat sie „nie viel Aufhebens um sich“ gemacht, wie Kamp sagte. Doch darf die Stiftung auch als Hinweis gelten, dass die Nachwelt sich ihrer erinnern sollte, wie er folgerte. So hätte Else Kröner vielleicht der Präsentation der Biographie nicht beigewohnt – aber auch nichts gegen das Buch einzuwenden gehabt.
von Thorsten Winter
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Neuerscheinungen zur Frankfurter Buchmesse
Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse werden im August Dreesbach Verlag mehrere neue Bücher erscheinen! Unter anderem „Dieter Spethmann: Deutschland – Die Dritte Industrielle Revolution“, eine Biographie von Else Kröner-Fresenius und von Barbara Mez-Starck sowie der erste historische Roman des Verlags: „Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“ von Rebecca Novak. Besuchen Sie hierfür auch die neue Internetseite: www.mariachristina.de!
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Rezension im Archiv für Sozialgeschichte Online
Patrick Masius hat im Archiv für Sozialgeschichte Online die Dissertation „Heuschrecken, Erdbeben und Kometen.“ von Matthias Georgi rezensiert.Masius ist der Meinung, Georgi habe mit seiner Dissertation einen Beitrag zum besseren Verständnis von Öffentlichkeit und Naturwissenschaft in der Frühen Neuzeit geliefert.
„Ausgangspunkt (von Georgis) Analyse sind außergewöhnliche Naturbeobachtungen, die in öffentlichen Diskursen zwischen 1744 und 1759 erfasst wurden. Ab dem 4. April 1750 wurde dem ersten Analyseteils des Buchs zufolge ein satirischer Druck verkauft, der die Flucht der Londoner vor einem möglichen Erdbeben darstellte. Zuvor hatte es im Februar und März im Abstand von vier Wochen Erdbeben in der Stadt gegeben, die als Zeichen für eine drohende Katastrophe interpretiert wurden. Laut Georgi fanden sich in der schriftlichen Berichterstattung allerdings keine Hinweise auf einen drohenden Weltuntergang am 4. April. Zwar gab es Prediger, die sich die Beunruhigung der Bevölkerung zu Nutzen machen wollten, aber das tatsächliche Datum einer gemeinsamen Flucht musste mündlich vereinbart worden sein. Unter Rückgriff auf naturwissenschaftliche Erklärungen hatte die Presse versucht, beschwichtigend auf die Situation einzuwirken, war aber erfolglos geblieben. Nicht nur die Ungebildeten, sondern auch die Londoner Oberschicht verließ die Stadt. Es erscheint, als ob die Öffentlichkeit kein Vertrauen in naturwissenschaftliche Erkenntnisse hatte. Mit unterhaltsamen Anekdoten gewürzt, findet Georgi einen guten Einstieg in die Thematik. Er lässt allerdings stellenweise eine Einbindung der Befunde in größere Zusammenhänge vermissen. (...) Durch das theoretisch informierte Vorgehen und den engen Fokus der Untersuchung legt der Autor viele interessante Zusammenhänge frei. Die Arbeit mäandriert zwischen der Herausstellung feiner Unterschiede und dem Bemühen um eine klare Linie. Immer wieder werden Ergebnisse zusammengefasst und auf Querverbindungen in der Struktur hingewiesen. (...)“ Georgi liefere mit seiner lesenswerten Untersuchung richtungsweisende Ergebnisse zum Verhältnis von Öffentlichkeit und Naturwissenschaft in der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Den kompletten Artikel finden Sie hier.
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Fresenius Medical Care überreicht dem Bundespräsidenten Christian Wulff das Buch „Wer, wenn nicht wir. Else Kröner – Unternehmerin und Stifterin“
Dr. Emanuele Gatti, Vorstand für die Regionen Europa, Lateinamerika, Naher Osten und Afrika und verantwortlich für die Strategieentwicklung bei Fresenius Medical Care (rechts), und Julius Krüger, Direktor Internationale Geschäftsentwicklung bei Fresenius Medical Care (Mitte), überreichen Bundespräsident Christian Wulff (links) zwei Geschenke: Eine Biografie der ehemaligen Fresenius-Inhaberin Else Kröner (erschienen 2010 im August Dreesbach Verlag) sowie ein Modell der Dialyseklinik in Ulyanovsk, das Auszubildende des Fresenius Medical Care-Werks in Schweinfurt für diesen Anlass angefertigt haben.Nach oben
Wir sind umgezogen!
Seit Anfang August finden Sie den August Dreesbach Verlag in seinen neuen Geschäftsräumen in der Viktoriastraße 5 (Ecke Herzogstraße), 80803 München. In der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung werden wir ab Mitte/Ende Oktober auch historische Bücher verkaufen und Ihnen jedes lieferbare Buch besorgen können.
Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!
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Die zweite Auflage ist erschienen! (August 2010)
Nach dem großen Erfolg des im Dezember letzten Jahres erschienenen Buches „Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?“ von Christiane Böhm ist die zweite Auflage fertiggestellt und direkt beim Verlag oder in jedem Buchhandel erhältlich.
Das Buch hat nun 16 Seiten mehr, ist übersichtlicher und lesefreundlicher gestaltet und noch schöner!!!
Der Preis bleibt mit 22 Euro aber der Gleiche!
Viel Vergnügen beim Lesen!
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Rezension in der Abendzeitung vom 7. April 2010 – Beilage „Die Stadt – Könige und Boazn: Bücher über Bayern“:
Königskinder im echten Münchner Leben
Das ist ein echter Geheimtipp! Ein hinreißend liebevoll geschriebenes Buch über bayerische Königskinder – nicht im Märchen, sondern im wirklichen Leben. Das Kinder- und Jugendbuch erzählt nicht nur, wie es einem jenseits der Schlossromantik tatsächlich erging (oder ergeht), wenn man mit einem Krönchen auf dem Kopf geboren wird, es gibt auch praktische Tipps, wie man Spuren der Königskultur im heutigen München selbst finden kann. Ein ungewöhnlicher Ansatz, sozusagen Sozialgeschichte von oben, der auch Erwachsenen beim Lesen Freude bereitet. Kein Wunder, dass da auch Herzog Franz, der aktuelle Chef des Hauses Wittelsbach, nicht zurücksteht und im Vorwort über seine Kindheit plaudert.
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Rezension in Stiftungswelt – Das Magazin des Bundesverbandes deutscher Stiftungen, März 2010
Fritz Meyer-Struckmann (1908–1984) war ein erfolgreicher Bankier und engagierter Mäzen. Sein Leben und Vermächtnis durch die von ihm gegründete Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung wurden anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stiftung in einer Biografie gewürdigt.
Der Jurist mit starker christlicher Wertbindung gehörte zu den führenden Persönlichkeiten in der Bankenwelt der frühen Bundesrepublik Deutschland. Nach Kriegsende 1945 war er für Hermann Josef Abs tätig, seit 1949 arbeitete er für das Bankhaus Burckhardt & Co. in Essen, zunächst als Generalbevollmächtigter, ab 1959 als Mitinhaber. Nach der Fusion mit dem Bankhaus C.G. Trinkaus in Düsseldorf war er bis 1973 persönlich haftender Gesellschafter der Bank.
Fritz Meyer-Struckmann war in der evangelischen Kirche aktiv. Vor dem Krieg stand er Martin Niemöller und der Bekennenden Kirch nahe. Er gehörte dem Bund Deutscher Bibelkreise an und war 1956 Mitbegründer der Hermann Ehlers-Gesellschaft. Als Mäzen und Kunstsammler unterstützte er das Essener Folkwang-Museum.
Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung wurde 1961 gegründet und erbte 1984 das Vermögen und die Kunstsammlung des Stifters. Die Stiftung finanziert Projekte der Hochbegabtenförderung, Stipendien, Hochschulprofessuren und Wissenschaftspreise sowie Projekte des Christlichen Jugenddorfwerkes mit Schwerpunkt in den östlichen Bundesländern.
Ausführlich werden Profilbildung, Fördertätigkeit, Besetzung des Stiftungsvorstandes und Anlagestrategien für das Stiftungsvermögen vorgestellt. Das Vermächtnis des „Bankiers mit Sinn für Bildung und Geisteswissenschaften“ (S. 7) ist beachtlich: Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung hat in den Jahren von 1985 bis 2009 Fördergelder in Höhe von mehr als 11 Millionen Euro bewilligt. Die Biografie stellt eine wichtige Persönlichkeit der deutschen Wirtschaftsgeschichte vor, deren Engagement als Mäzen und Stifter geradezu prototypisch für ihre Generation ist.
von Stefan Ast
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Bald im August Dreesbach Verlag
Bald wird im August Dreesbach Verlag das Buch „Unterwegs – Wie und wohin? Das Motiv der Fortbewegung im Scherenschnitt “ erscheinen.
Von den Herausgebern Ursula und Otto Kirchner haben wir im Voraus einen kleinen eigenen Scherenschnitt für den Verlag bekommen.
Herzlichen Dank!
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Rezension in „das neue China“ (Nr. 2/Juni 2010)
Zeitzeugin aus Hankou
Ich drängelte mich mal wieder zwischen Cosplayern und Bücherwürmern durch die Verlagsstände auf der Leipziger Buchmesse, als mein Blick auf einen roten Buddha fiel: Chinesische Schriftzeichen und der deutsche Buchtitel „Eine deutsche Kaufmannsfamilie in Wuhan“ machten den mich umgebenden Lärm, das Geschiebe und gelegentliche Piekser mit den großen bunten Papptüten der ARD vergessen. Ich blätterte in dem mit zahlreichen Abbildungen versehenen Band, wie in einem Familienalbum. Das in den letzten Jahren noch gestiegene Interesse an Geschichte und Geschichten aus erster Hand hatte die Autorin Martha Strasser und den auf Geschichtsbücher spezialisierten August Dreesbach Verlag zusammengeführt. Sie ist eine jener Zeitzeugen, die es nicht mehr lange geben wird. Martha Strasser wurde in Hankou geboren und verbrachte hier die ersten 14 Jahre ihres Lebens.
Martha Strasser berichtet im ersten Teil des Buches über ihre Kindheitserinnerungen und das Schicksal ihrer weit verzweigten Familie. So schildert sie ausführlich, wie ihre Eltern nach China kamen und sich dort kennenlernten. Ihr Vater, Otto Klein, wurde 1908 mit nur 20 Jahren als kaufmännischer Vertreter der Hamburger Firma Fuhrmeister und Co. nach China geschickt.
(…)
Ihre Mutter, Augusta Klein, entstammt einer deutschen Familie, die 1889 nach Amerika ausgewandert war. Sie wurde Ärztin und ging 1914 für die Yale Mission zunächst nach Nanjing, später nach Changsha. Um einen kleinen Bullerofen aufzutreiben, wurde sie an Otto Klein in Hankou verwiesen. Sie verliebten sich und 1917 fand in Hankou die Hochzeit statt. 1921 wurde Martha als jüngste von drei Schwestern geboren. 1927 kam noch ein Brüderchen zur Welt. Die Familie hatte sich 1921 außerhalb der Stadtgrenzen mit Hilfe eines deutschen Architekten ein Haus gebaut. Martha besuchte die Kaiser-Wilhelm-Schule in Hankou, schildert die Spiele der Kinder im Garten und Alltagserlebnisse. (…) Die heißen Sommer verbrachte die Familie in Kuling, einer Sommerfrische hoch über dem Yangtse bei Jiujiang, wo die Familie Klein ein stabiles Steinhaus hatte errichten lassen. Zu ihren letzten Erinnerungen an China gehörte ihre Flucht nach Wuchang. (…)
In eben jenen Momenten – wenn man kleine Mosaiksteinchen in das Gesamtbild „Deutsches Leben in Hankou“ einfügen kann, weil in anderen Publikationen oder den erhaltenen Akten die gleichen Namen auftauchen und trockene Aktenberichte sich auf einmal mit Leben füllen, macht das Buch Spaß. Vorausgesetzt man hat Spaß daran, sich als Hobbydetektiv zu betätigen. Und vorausgesetzt, man hat sich schon einmal mit dem Thema beschäftigt. (…) Martha Strasser schildert an mehreren Stellen, wie sie von der Offenheit und der Haltung christlicher Nächstenliebe ihres Elternhauses geprägt wurde und wie sich diese Haltung auch auf die Einstellung gegenüber dem Naziregime auswirkte.
1935 verließ Martha Klein Hankou und kam nach Deutschland, um hier die Schule zu beenden und anschließend zu studieren. Während des Krieges heiratete sie Paul Strasser, der 1971 an Kehlkopfkrebs starb. Seine Erkrankung veränderte ihre Lebenssituation grundlegend: Martha Strasser ließ sich zur Fachtherapeutin für Laryngektomie ausbilden und engagierte sich fortan in der Arbeit mit Kehlkopflosen. Schon 1968 war sie Mitbegründerin und später langjährige Vorsitzende des Bayerischen Kehlkopflosen-Verbandes. Dieses Engagement führte sie auch erneut nach China.
Von diesen Reisen 1984, 1996 und 2005 sowie der Suche nach den Orten ihrer Kindheit berichtet der zweite Teil des Buches, der ausführlich und umfangreich ist. „Eine Kaufmannsfamilie in Wuhan“ ist leider etwas irreführend, zumindest deckt er sich nicht mit meinen Leseerwartungen.
Es ist Verdienst des August Dressbach Verlages, diesen Zeitzeugenbericht ansprechend und mit zahlreichen Fotos und Abbildungen von Dokumenten versehen herausgebracht zu haben. Und wenn auch der Leser von den Namen der Kinder, Schwäger und Kindeskinder zuweilen verwirrt ist, so verzeiht man es der Autorin, denn sie hat „ihre“ Geschichte aufgeschrieben. Aber leider ist wenig Erhellendes über das Leben deutscher Familien in Hankou zu erfahren. Das Glätten mündlicher bzw. dialektgefärbter Ausdrücke und grammatikalischer Unsicherheiten hätten dem Buch sicherlich gut getan. Zeitzeuge ist eben noch keine Qualifikation. Doch trotz des mancherorts getrübten Lesegenusses ist es eine erstaunliche Geschichte, die die Autorin Martha Strasser hier aufgezeichnet hat.
von Peggy Kammes, Berlin
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Buchhinweis in der Sendung „Notizbuch“ BR2 vom 23. April 2010
Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?
Ausschnitt: Dieses Buch stellt Fragen, wie sie nur Kinder stellen können. Einfach, aber oho! Wie war es, einen König zum Papa und eine Königin zur Mutter zu haben? Mussten Prinzen und Prinzessinnen in die Schule gehen? Und nicht zuletzt, was gab es bei einem Königskind zu essen? Die Antworten, die Autorin Christiane Böhm darauf gibt, sind lustige, traurige, erstaunliche und ganz alltägliche Geschichten aus der Kindheit der Wittelsbacher.
Nicht immer war es schön, ein Königskind zu sein.
Oft wuchsen die Prinzen und Prinzessinnen fern von ihren Eltern auf, denn die waren mit Regieren und Repräsentieren so beschäftigt, dass sie nur auf Stippvisite in den Kinderzimmern vorbeischauten. Dort war die wichtigste Bezugsperson die Kinderfrau, die aber jäh aus dem Leben der Kinder entfernt wurde, wenn die sechs Jahre alt wurden. Dann kamen sie nämlich in die strenge Obhut eines Erziehers. Überhaupt, von Kuschelpädagogik kann keine Rede sein.
Historisch fundiert und dabei auch noch kindgerecht niedergeschrieben ist dieses Buch ein reicher Fundus für Entdeckungen. Nicht zuletzt auch wegen der Vielfalt an Bildern, die oft skurril sind, was Kinder ja sehr inspirierend finden. Eigentlich sind all diese Gemälde und Fotografien aus den Königshäusern sorgfältig inszeniert und doch lässt uns dieses Buch mit einem Augenzwinkern hinter die Kulissen königlicher Macht und Pracht blicken. Mit akkurater historischer Präzision und der unerbittlichen Neugierde von Kinderaugen.
von Ulrike Hagen
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Rezension in der tz vom 22. April 2010
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StuDeO April 2010:
Besprechung der Erinnerungen von Martha Strasser geb. Klein: Eine deutsche Kaufmannsfamilie in Wuhan/China
von Bertha Kleimenhagen
Diese Geschichte einer deutschen Familie in Hankow (heute Teil von Wuhan) zu lesen hat mich sehr bewegt, habe ich doch von Kindheit an immer wieder Berührungspunkte gehabt. Denn ich wurde Ende 1916 in Changsha, Hunan, als Tochter des deutschen Missionarsehepaars Steybe geboren. Solange die Bahnverbindung Changsha-Kanton-Hongkong (eigentlich Peking-Hongkong) noch nicht bestand, kam jeder Hunan-Missionar über Shanghai- Hankow den Yangtsekiang herauf. In Hankow wurde noch allerlei erledigt. Nach Chnagsha ging es dann weiter mit der Bahn oder mit dem Dampfer durch den Tungting-See (heute Dongting-See) in den Siangfluß, an dem Changsha (chin.langer Sand) liegt. Nur wenige Jahre gab es dort ein deutsches Konsulat. So war Hankow für uns alle in Hunan zuständig. Schon als Neuling meldete man sich beim dortigen Konsulat an. Alle Hochzeiten wurden dort standesamtlich vorgenommen, alle Geburten dort gemeldet. Otto Klein war uns bekannt als ein „christlicher deutscher Kaufmann“. Immer wieder hörte man, wann und wie er jemand geholfen hatte. (…) Der zweite Teil des Buches ist so ganz anders, aber ich möchte fast sagen, er zeigt etwas von der Saat, die die Eltern Klein gesät haben und die bei den Kindern aufgegangen ist, besonders ersichtlich bei der jüngsten Tochter Martha. Durch die Kehlkopfkrebserkrankung ihres Mannes Paul Strasser 1957 wurde es für sie, wie mir beim Lesen scheint, zu einer Verpflichtung, sich aus vollen Kräften zur Verbesserung der Lage von Laryngektomie-Behandelten einzusetzen. (…) Ich hoffe, mit diesen Ausführungen und Erinnerungen manchem Leser Lust gemacht zu haben, das Buch zu erwerben. Es enthält ja noch so viel weiteres Interessante. Nicht zuletzt für die Kinder, Enkel und spätere Nachfahren der Familie wird es einmal ein wahrer Schatz sein. (…)
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Die Leipziger Buchmesse
Nachdem unser Verlag ja nun doch schon drei Jahre alt ist und wir
inzwischen 25 Bücher gemacht haben, dachten wir, es sei an der Zeit,
eine Buchmesse zu besuchen – unsere Wahl fiel auf die Leipziger, von
welcher uns zahlreiche Kenner versicherten, sie sei viel netter und
familiärer als die noch größere Frankfurter Buchmesse. Also buchten
wir einen Stand (Glück gehabt, in der wunderbaren Halle 4 in direkter
Nachbarschaft zu dtv und Fischer, an der Kreuzung dreier
Besucherstraßen), bestempelten 500 Tüten mit „August!“, in die wir
Bleistifte, Blöcke, August–Buttons, Lakritzschnecken und das
nagelneue, handgeöste Programm füllten, packten dazu noch Bücher,
Flyer, noch mehr Lakritzschnecken und weiße Schaummäuse (das
ästhetische Konzept unseres Standes lautete schließlich schwarz–weiß)
in ein Auto und fuhren los.
Während unsere durchwegs sehr netten und sehr interessierten Nachbarn
ihren Stand teilweise in einer halben Stunde aufbauten (schließlich
kann man ja auch möblierte Stände mieten und dann einfach mit einem
Rollköfferchen voll Bücher per Flugzeug anreisen), mühten wir uns
schon mehr und manchmal schien die Lage auch ausweglos, denn der große
schwedische Möbelhersteller, der uns die Standmöbel lieferte,
verlangte doch plötzlich, die Regale mit einem Schraubenzieher
festzuzurren und darauf waren wir nicht vorbereitet und der in einem 1–
EUR–Laden gekaufte ist sofort abgebrochen – aber die hilfsbereiten
Monteure der Messe liehen uns dann einen und genau um 5 Minuten vor 20
Uhr waren wir fertig und da wurde es auch Zeit, denn um 20 Uhr wird
der Teppich in den Hallen verlegt.
Die Messe selbst war sehr schön, nicht nur, weil wir zahllose
Komplimente für unsere Bücher und unseren Stand bekamen, sondern auch,
weil es großartig ist so viele bücherbegeisterte Menschen an einem Ort
zu sehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Und auch Leipzig hat
uns gut gefallen! Und dass unser Stand in „Titel Thesen Temperamente“ zu sehen war, wenn auch nur im Hintergrund, hat uns besonders gefreut.
Alles in allem sind wir alle so begeistert, daß wir
jetzt sofort unseren Stand in Frankfurt mieten. Hoffentlich sehen wir
uns dort!
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Buchpräsentation am 29. Januar 2010:
Karl von Frisch (1886–1982)
Eine Biografie
Am Freitag, den 29. Januar 2010 um 18.30 Uhr findet in der Zoologischen Staatssammlung München (ZSM) die Buchpräsentation des im August Dreesbach Verlag erschienenen Buches Karl von Frisch (1886–1982) Eine Biografie statt.
Der berühmte Zoologe, der 1973 gemeinsam mit Konrad Lorenz und Nikolaas Tinbergen den Nobelpreis erhielt, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Verhaltensbiologie. Seine Experimente zur Erforschung der Sinneswahrnehmung von Bienen und Fischen fanden in der Entdeckung der Tanzsprache der Bienen ihren Höhenpunkt.
Eine biografische Studie über den Wiener Wissenschaftler fehlte bis heute. Diese legt nun der junge Autor Uli Kreutzer vor. Aufbauend auf dem Nachlass, Beständen diverser Archive und den schriftlichen Erinnerungen Karl von Frischs gelingt es dem Autor, das Leben des Bienenforschers darzustellen – das Leben eines Wissenschaftlers im Spannungsfeld verschiedener politischer Systeme, gesellschaftlicher Selbstverständnisse und wissenschaftlicher Standpunkte.
Die Präsentation wird eingeleitet von einer Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. G. Haszprunar, Generaldirektor der staatlichen naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns. Herr Prof. Dr. Karl Daumer, Schüler und Freund von Karl von Frisch, wird über persönliche Erinnerungen an Karl von Frisch sprechen und einen kurzen Filmausschnitt zeigen. Über seine Arbeit an der Biografie zu Karl von Frisch berichtet anschließend Uli Kreutzer, Autor des Buches. Ein Empfang durch den August Dreesbach Verlag lässt den Abend ausklingen. Zusätzlich werden Führungen durch die ZSM angeboten.
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Rezension in der Süddeutschen Zeitung vom 11. Januar 2010:
Das wahre Leben der Königskinder. Ein Buch über den nicht immer schönen Alltag von Prinzen und Prinzessinnen im bayerischen Herrscherhaus.
Wie Prinzen und Prinzessinnen angeblich bei Hofe lebten – das lesen wir in vielen Märchenbüchern. Autorin Christiane Böhm befasste sich am Beispiel des Kinderalltags im bayerischen Königshaus mit der Realität. Und adressiert jetzt das Ergebnis vor allem an Kinder und jugendliche Leser. „Manche werden vielleicht ein bisschen enttäuscht sein, wenn sie erfahren, dass eine Prinzessin nicht immer ein Diadem trägt oder ein Prinz auch Hausaufgaben machen muss…“, warnt Herzog Franz von Bayern bereits in seinem Geleitwort vor falschen Erwartungen. Märchenhafte Vorstellungen weichen denn auch schnell der Ernüchterung, wenn etwa zu lesen ist, dass Prinzessin Wiltrud – eines der 13 Kinder des späteren Königs Ludwig III. – noch 1897 als Dreizehnjährige das Schlafzimmer mit ihrer jüngeren Schwester Hildegard, ihrem älteren Bruder Wolfgang und einer Kinderfrau teilen musste.
Wenig beneidenswert überhaupt das frühere Prinzessinnen-Dasein: Zwangsehen aus politischem Kalkül oder das Kloster als einzige Alternative waren auch im Haus Wittelsbach häufig ihr Schicksal. Noch Ende des 19. Jahrhunderts durfte eine Prinzessin weder das Abitur anstreben noch eine Universität besuchen. Als Märchenprinzessin mochte sich Kaiserin Elisabeths jüngste Tochter Marie Valerie fühlen, als ihr die Mama einmal zum Geburtstag einen „leibhaftigen Mohren“ tatsächlich „schenkte“. Auch Sisi selbst hatte in Possenhofen bereits einen als Spielkamaraden.
Richtlinien, nach denen die bayerischen Prinzen erzogen wurden: Strengste Pflichterfüllung, militärische Pünktlichkeit, Ordnung, Härte gegen sich selbst, Rücksicht gegenüber anderen, Verehrung der Eltern und Liebe fürs Vaterland. Als Erzieher Ludwigs III. und seines Bruders Leopold fungierte ein Artilleriehauptmann, der für die beiden gleich vorsorglich in der Münchner Residenz eine Arreststube einrichten ließ. Die Privatlehrer fuhren sogar mit in die ohnehin kurz bemessenen Ferien. Zum üblichen Gymnasiumslehrstoff kamen noch die Fächer Etikette, Schießen, Reiten und Kriegsführung.
Was auf den Tisch kommt, wird gegessen, hieß es für Knaben wie Mädchen. Weil sich Prinzessin Wiltrud trotzdem weigerte, die verhassten Erbsen zu essen, die es häufig gab, musste sie jedes Mal auf die folgenden Speisen verzichten und vom Esstisch „abtreten“. Max II. zog seinen Söhnen Ludwig und Otto oft den noch halb gefüllten Teller weg und ließ sie hungrig aufstehen. Er wollte sie so zu Einfachheit und Mäßigung erziehen.
36 Fragen zum Familienleben der Wittelsbacher Sprösslinge stellt Christiane Böhm und beantwortet sie in ebenso vielen Kapiteln kurzweilig und detailreich. Sie bereichert ihre Schilderungen mit vielen auch erstmals veröffentlichten Fotos. Sie gibt zu den einzelnen Abschnitten Ausflugstipps und Besichtigungshinweise und ergänzt die Privatgeschichten mit einer Kurzgeschichte des Königreichs Bayern samt Stammbaum seines Herrscherhauses.
von Franz Freisleder
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Neuerscheinung:
Im August Dreesbach Verlag ist das Buch Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit? oder Erbsen ohne Ende! Kinderalltag im bayerischen Königshaus von Christiane Böhm erschienen.
In ihrem vor allem für junge Leser angedachten Buch legt die Autorin erstmals eine umfassende Darstellung über die verschiedensten Bereiche des Lebens junger Prinzessinnen und Prinzen aus dem Hause Wittelsbach vor. Hierzu gliedert sie die einzelnen Abschnitte geschickt in kurze, für den jungen Leser oder Zuhörer, ansprechende Kapitel. Neben interessanten Überschriften wie beispielsweise: „Wie sah ein königliches Kinderzimmer aus?“ – „Mussten Prinzen und Prinzessinnen in die Schule gehen?“ oder „Wie hat ein Königskind Geburtstag gefeiert?“ erleichtert eine Vielzahl an Bildern den Zugang zu diesem ohnehin interessanten Werk. Viele bislang unveröffentlichte Quellen sorgen dafür, das Werk auch für den erwachsenen Leser zu einer wertvollen und kurzweiligen Lektüre zu machen.
Das Buch ist im Buchhandel erhältlich sowie bei ebay, Amazon, booklooker und direkt über den Verlag zu bestellen.
22 Euro
ISBN: 978-3-940061-36-2
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Buchpräsentation in Düsseldorf:
Fritz Meyer-Struckmann
Rheinische Post
Stadtgespräch, 13. November 2009
Stiften als Verewigung
In seinem Eröffnungsvortrag stellte der Präsident heraus, dass Meyer-Struckmann mit seiner Stiftungsverfügung gleichsam ein dauerhaftes Andenken seines Lebenswerks ermöglicht hat. Die Stiftung gilt als eine der einflussreichsten der Bundesrepublik. Sie fördert nach dem Willen ihres Gründers Fritz Meyer-Struckmann insbesondere geisteswissenschaftliche Forschungen und verdankt ihr Forschungskapital der großzügigen Verfügung durch den in Essen wirkenden Bankier. Ihm zu Ehren wurde ein junges Historikerteam beauftragt, eine Biographie des Gründervaters zu verfassen. Anwesend waren neben den bedeutenden Vertretern der Universität, Rektor Hans Michael Piper, Prorektor Ulrich von Alemann und der Dekan der Philosophischen Fakultät Hans Siepe, auch der Schriftsteller und Jurist Bernhard Schlink, der Mitglied des Vorstandes der Meyer-Struckmann-Stiftung ist.
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Rezension in der Rheinischen Post vom 17. Februar 2010
Neue Biografie von Fritz Meyer-Struckmann
Er sei ein „Bankier mit Sinn für Bildung und Geisteswissenschaften“ gewesen. So charakterisieren die Historiker Anne Dreesbach, Michael Kamp und Florian Neumann den Stiftungsgründer Fritz Meyer-Struckmann. Die von ihm gegründete und nach ihm benannte Dr-Meyer-Struckmann-Stiftung gehört seit Jahrzehnten zu den großen in Deutschland. Zum 25-jährigen Bestehen hat der Vorstand bei den drei Historikern eine Biographie über den Gründer in Auftrag gegeben, die jetzt auch als Buch veröffentlicht wurde. (…)
Die Studie zeichnet aus Gesprächen mit Zeitzeugen und Archivdokumenten das Leben und Wirken von Meyer-Struckmann nach. Darüber hinaus zeigen die Historiker auch die verschiedenen Milieus, in denen der sozial engagierte Bänker verkehrte.
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Neuerscheinung:
Im August Dreesbach Verlag ist das Buch Brienner Straße 7 erschienen.
Erstmals konnte die Baugeschichte des Palais Brienner Straße 7 in München rekonstruiert werden. Das Palais – 1839/40 erbaut – wurde als Teil der Prachtstraße, die eine Hauptstraße der mondän-eleganten Münchner Maxvorstadt ist, konzipiert. Die Ergebnisse der detaillierten Recherchen sind in dem Buch zusammengefasst. Das Buch ist bei Weitem jedoch nicht nur Baugeschichte, sondern erzählt auch von den Besitzern und den Bewohnern des Palais und macht so ein Stück Münchner Geschichte auf eine besondere Weise lebendig.
Das Buch ist über den Verlag oder den Buchhandel erhältlich.
28 Euro
ISBN 978-3-940061-28-7
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Stipendium für herausragende Leistungen
Wir gratulieren Philipp von Essen zu seinem Stipendium des Freundeskreises der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, welches er u. a. für die Gestaltung der im August Dreesbach erschienenen Bücher Coroplast 1928– und Pentagramm oder Das Schulbrot das in den Graben fiel erhalten hat.
Die grafische Gestaltung von Philipp von Essen macht jedes Buch zu etwas ganz Besonderem. Das haben auch schon die Bücher Forschung fördern – Menschen helfen 1983–2008 – 25 Jahre Else Kröner-Fresenius-Stiftung und Ein kleines Buch über das Kleine Spiel bewiesen.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!
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Der August Dreesbach Verlag im Radio
Mit dem Motto „Geschichte goes public – Wie sich mit historischer Forschung Geld verdienen lässt“ berichtete am Mittwoch, den 25. Februar 2009 der Radiosender Bayern 2 in seiner Sendung Notizbuch über Neumann & Kamp Historische Projekte und den August Dreesbach Verlag.
Zunächst wurde die Firma Neumann & Kamp Historische Projekte in einem Feature mit O-Tönen von den Gesellschaftern ausführlich vorgestellt.
Anschließend wurde Frau Dr. Anne Dreesbach, Mitgesellschafterin bei Neumann & Kamp und Geschäftsführerin des August Dreesbach Verlags, in einem Interview Gelegenheit gegeben, den August Dreesbach Verlag vorzustellen und die Zusammenarbeit der beiden Firmen zu erläutern.
Der Moderator war begeistert von Dreesbachs Idealismus und Optimismus, und der Hörer spürte regelrecht den Enthusiasmus, der hinter der Arbeit steckt.
Eine sehr anschauliche und durchaus positive Buchbesprechung des im Verlag neu erschienenen Buches Pentagramm oder Das Schulbrot, das in den Graben fiel rundete den Beitrag ab.
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Buchpräsentation am 24. April 2009 in Bonn:
Pentagramm oder Das Schulbrot, das in den Graben fiel
Am Freitag, den 24. April 2009 stellte die Autorin Benita Glage im Heinz-Dörks-Haus in Bonn ihr Buch Pentagramm oder Das Schulbrot, das in den Graben fiel vor, das im Dezember 2008 im August Dreesbach Verlag erschienen ist.
Das Programm gestaltete sich vielseitig: Zunächst hieß Benita Glage die Gäste willkommen, um daraufhin das Wort an Dr. Anne Dreesbach weiter zu geben, die das Buch aus der Sicht der Verlegerin vorstellte. Lidwien Weyer-van Herten wandte sich im Anschluss an die Kriegskinder-Generation mit dem Thema „Das Vergangene ist nicht tot“ und Jutta Schulz an die jungen Menschen heute mit „Was haben meine Großeltern damals erlebt?“.
Der Abend wurde abgerundet durch eine Lesung aus dem Buch von der Autorin selbst.
Für die musikalische Umrahmung sorgte Marianne Schrader-Schumm auf dem Cello.
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Buchpräsentation am 4. November 2008:
Georg Kandlbinder (1871–1935): Sozialdemokrat. Revolutionär. Verfolgter.
Am 4. November 2008 fand im Paulaner Bräuhaus in München die Präsentation des im August Dreesbach Verlag erschienenen Buches Georg Kandlbinder (1871–1935): Sozialdemokrat. Revolutionär. Verfolgter. von Christl Knauer-Nothaft statt. Dr. Andreas Heusler vom Stadtarchiv München stellte das Buch vor, und die Autorin berichtete von der Entstehungsgeschichte des Buches. Anschließend folgte eine kurze Lesung aus den Erinnerungen Georg Kandlbinders.
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Der Kinderbuchverlag „Kleiner August“
Der August Dreesbach Verlag hat einen Ableger bekommen:
den Kinder- und Jugendbuchverlag „Der kleine August“.
Wir freuen uns, Ihnen hiermit das erste Buch im Kleinen August Verlag vorzustellen: Börsenkrach bei Hundertpfunds" – eine illustrierte Börsengeschichte für Kinder ab 10 Jahren (Erscheinungstermin 9. November 2007).
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Buchpräsentation im Kleinen Spiel
Ein kleines Buch über das Kleine Spiel
Am 26. Oktober 2007 wurde im Marionettentheater Kleines Spiel das Buch Ein kleines Buch über das Kleine Spiel vorgestellt. Anläßlich der Präsentation des Buches gab sich das Kleine Spiel die Ehre und spielte „A Trumpet for Nap“, die Geschichte von Aufstieg und Fall eines Tellerwäschers von Tankred Dorst, eigens für die Freunde des August Dreesbach Verlags. Applaus!
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