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Leipziger Buchmesse

Der August Dreesbach Verlag auf der Leipziger Buchmesse 2012

Vom 15. bis zum 18. März ist der August Dreesbach Verlag mit einem Stand auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Sie finden uns hier: Halle 4, Stand A109.


Mit im Gepäck haben wir aktuelle Neuerscheinungen, die wir erstmals auf der Buchmesse präsentieren werden, unter anderem die Biografie des Ex-Thyssen-Chefs und Euro-Kritikers Dieter Spethmann, sowie Bestseller und Titelhighlights unseres Verlagsprogramms.


Außerdem beteiligen wir uns dieses Jahr an „Leipzig liest“ : Am Samstag, den 17. März 2012 findet um 19 Uhr ein Gespräch mit Diskussion zum Thema „Wie schreibt man eine Biografie?“ mit den Autoren Dr. Michael Kamp und Dr. Florian Neumann im Bach-Archiv Leipzig statt. Details zur Veranstaltung sind hier nachzulesen.


Wir freuen uns auf Sie!




20+1

Buchbesprechung von „20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ am 10.2.2012 auf www.fontblog.de

„20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer wird auf www.fontblog.de empfohlen: „Ein Buch für alle, die angesichts der Flut serifenloser Schriften fast verzweifeln, oder schon immer mal die kleinen aber feinen Unterschieden in der Anatomie der Buchstaben entdecken wollten. Erhältlich im Buchhandel oder bei Amazon …“ (Jürgen Siebert)




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Römer Buchpräsentation

Buchpräsentation „Joachim C. Römer – Ein Leben für die Technik“ am 3.2.2012 in München

Am Freitag, 3.2.2012, präsentierten der August Dreesbach Verlag und Neumann & Kamp Historische Projekte die Neuerscheinung „Joachim C. Römer - Ein Leben für die Technik“ in München. Mehr Informationen zum Buch erhalten Sie hier.


Römer Buchpräsentation


Römer Buchpräsentation


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20+1

Manuel Kreuzer und „20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ am 24.1.2012 auf www.designmadeingermany.de

„20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer wird auf www.designmadeingermany.de vorgestellt und empfohlen: „Ein interessantes Buch für Typografie-Liebhaber, die sich für die kleinen, aber entscheidenden Unterschiede verlieren, aber auch wiederfinden wollen. Spannend vor allem, weil die kleinen Details gut sichtbar werden.“


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20+1

Manuel Kreuzer und „20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ am 21.1.2012 auf www.tgm-online.de

„20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer wird auf www.tgm-online.de von Oliver Linke vorgestellt.

Auszüge: „Es passiert nicht allzu häufig, dass intensive Studien über die formale Qualität von Schriften erscheinen. Umso erfreulicher, dass sich Manuel Kreuzer und der August Dreesbach Verlag dazu entschieden haben, diese detailreiche Untersuchung ... der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ... Jeder Schrift widmet sich eine „Schauseite“ mit einem Kurzportrait über den Entwerfer und einem fortlaufenden Tschichold-Text. Diese farblich abgesetzten Seiten finden sich im ganzen Buch eingestreut zwischen den anderen Inhalten und geben dem Buch einen lockeren Rhythmus. Als Einführung stellt Kreuzer zwei kurze Kapitel zu Klassifikation und Geschichte der Serifenlosen voran. Erfreulich, dass er bei aller (wohltuenden) Knappheit auch die frühen griechischen Vorreiter und die Versuche zur Blindenschrift erwähnt...“

Die ausführliche Rezension ist auf www.tgm-online.de nachzulesen.


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20+1

Manuel Kreuzer und „20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ am 11.1.2012 auf www.slanted.de

„20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer wird auf www.slanted.de empfohlen: „Für alle Typophile und die, die es noch werden wollen ist dieses Buch vollends zu empfehlen!“ Die slanted-Buchvorstellung gibt einen inhaltlichen Überblick über die Themen im Buch und wird begleitet von einer tollen Bildstrecke, die Auszüge aus dem Buch zeigt. Lesens-/Sehenswert für alle, die sich für das Buch „20+1“ interessieren!


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Das Kleine Spiel

Das Kleine Spiel spielt für Sie!

Fast jeden Donnerstag zeigt das Kleine Spiel in München (Schwabing, Neureutherstraße/Ecke Arcisstraße) hervorragendes, amüsantes und äußerst kreatives Puppentheater. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass um 19.45 Uhr.

Hier das Programm für die nächsten Wochen:

„SCHNELL IM BISS – 5 STERNE FÜR SCHLOSS DRACULA“. Eine Vampirparodie für Erwachsene von Peter Geierhaas und Michaela Loibl.

Termine:
Do., 19.01.12
Do., 26.01.12
Do., 02.02.12
Do., 09.02.12
Do., 16.02.12
Do., 01.03.12
Do., 08.03.12

Erstaufführung am 16.06.1994
Zuletzt auf dem Spielplan im Juli 2008


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20+1

Manuel Kreuzer und „20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ am 29.12.2011 auf www.typografie.info und www.designerinaction.de

„20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer wird auf www.typografie.info angehenden Schriftgestaltern empfohlen und im Zuge dessen inhaltlich vorgestellt.

Auf www.designerinaction.de lässt sich folgende Buchbesprechung nachlesen: „Autor Manuel Kreuzer taucht ein in die Anatomie der Buchstaben. Er zeigt mit faszinierender Akribie die feinen Unterschiede zwischen Groß- und Kleinbuchstaben einer Schrift und den Buchstaben verschiedener Schriften untereinander. Nach einem kurzen Einstieg in die Entstehung serifenloser Schriften werden auf mehreren Doppelseiten jeweils die Größenverhältnisse von Groß- und Kleinbuchstaben untersucht. Im Anschluss sind Versalien und Gemeine an der Reihe. Oberlängen, Unterlängen, Versalhöhe, Mittel- und Schriftlinien, Strichstärken, Binnenflächen, Scheitel- und Wendepunkte - kein noch so kleines Detail der Buchstaben bleibt in dieser vergleichenden Studie unangetastet. Das Buch besticht durch seine klare Darstellung. Angefangen bei der Bindung des Buches, einer eleganten Schweizer Broschur, über das großzügige Format bis hin zu den farbig hinterlegten Schauseiten im Innenteil, die jede Schrift durche inen groß dargestellten Buchstaben, das gesamte Alphabet der jeweiligen Schrift und eine kurze Biografie des Schriftgestalters vorstellen und greifbar machen.“

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Buchhandlung

Die August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung jetzt auch auf Facebook

Beinahe pünktlich zu ihrem einjährigen Bestehen ist die August Dreesbach'sche Verlagsbuchhandlung, Viktoriastraße 5, 80803 München nun auch auf Facebook vertreten. Dort erfahren Sie in Zukunft Neuigkeiten zur Buchhandlung, zum Sortiment, zu unseren Lesungen, zum Verlag, zu Neuerscheinungen u.v.m. Alternativ besteht natürlich nach wie vor die Möglichkeit, sich für unseren Buchhandlungs- und Verlags-Newsletter anzumelden, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme auf Facebook und auf viele neue und alte Gesichter!


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Tierpark Hellabrunn München

„Münchner, Maler, Mustertiere“ von Julia Strauß als Buchtipp am 13.12.2011 im Bayern 2 "Notizbuch"

„Münchner, Maler, Mustertiere. Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst“ von Julia Strauß wurde am 13.12.2011 in der Bayern 2-Radiosendung "Notizbuch" vorgestellt.
In der Buchempfehlung, die im Ganzen auf der Website des Radiosenders nachgelesen werden kann, heißt es: "Der rosa Flamingo ist ein Blickfang, dem niemand ausweichen kann. Einbeinig steht er auf dem Cover dieses Buches, was fehlt, ist lediglich das ohrenbetäubende Geschnatter, das man aus dem Tierpark kennt. Der rosa Vogel ist der Einstieg in ein Buch, das einen hineinzieht in die Zeitgeschichte. Die Münchner Autorin Julia Strauß geht kenntnisreich der Entstehung des Tierparks nach, der von Angang an die Unterstützung der Münchner Künstler hatte ... Dieses Buch ist ein Schmuckstück: opulente Optik, hochwertige Nachdrucke vieler Fotos und Kunstwerke, dazu ein gut lesbarer Text ... Einen gelungenen Beitrag zum runden Geburtstags des Tierparks hat der kleine August Dreesbach Verlag da herausgegeben - und nebenbei auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle, die Tiere und/oder Kunst lieben." (Philipp Grammes, 13.12.2011)
Hier können Sie sich den Buchtipp noch einmal in voller Länge anhören: ARD-Mediathek .

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20+1

„20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer in der November-Ausgabe von "ui" Hauzenberg

„20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer wurde in der November-Ausgabe des Stadtmagazins "ui" aus Hauzenberg (in der Nähe von Passau) vorgestellt. Der Artikel widmete sich vor allem auch dem Autor, der das Grafikbüro "Manuel Kreuzer. Büro für visuelle Gestaltung" im Ort betreibt und das Stadtmagazin gestaltet.




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20+1

„20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer ist Buch des Monats

Das Typografie-Buch „20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre“ von Manuel Kreuzer, das neu im August Dreesbach Verlag erschienen ist, ist Buch des Monats bei der Tutte Druckerei. Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung! Im vergangenen Monat war bereits das im August Dreesbach Verlag erschienene Buch »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« von Julia Strauß als Buch des Monats ausgewählt worden.




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Der Igel auf der Klinke

Buchvorstellung „Der Igel auf der Klinke – Erinnerungen des Arztes Josef Zander“ im Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, Ausgabe 12/2011

„... Die Erinnerungen von Josef Zander sind weit mehr als ein beruflicher Rückblick auf fast 50 Jahre „gelebte“ Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Netzartig mit dem Berufsleben verknüpft sind die ehrlichen, selbstkritischen und klugen Bekenntnisse eines Zeitzeugen des vergangenen 20. Jahrhunderts, eines Jahrhunderts mit geschichtlichen Wandlungen extremer Dimensionen ... Josef Zander hatte als Arzt, Wissenschaftler und akademischer Lehrer ein erfülltes Leben. Seine Parallelkarriere als kenntnisreicher Kunstsammler, vorzugsweise Malerei, zeigt die Vielseitigkeit. Das Lesen dieser Lebenserinnerungen ist ein intellektuelles Vergnügen. Das Buch hat Stil! Besonder die Art, wie erzählt wird, führt in die Kunst der Erinnerung, in der Menschen ihr unbewusstes künstlerisches Vermögen offenbaren. Nun ist jedes Buch aber erst dann am Ziel, wenn es bei seinen Lesern angekommen ist. Deshalb ist es nicht nur Frauenärzten, sondern Ärzten aller Fachrichtungen, historisch Interessierten und philosophisch Denkenden zu empfehlen.“ (Prof. H. H. Büttner, Wismar)


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20+1

Neuerscheinung: »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre«

Eine Studie von Manuel Kreuzer, die im Rahmen des »Jahreskurses Typografie« (tgm München), geleitet von Rudolf Paulus Gorbach, entstanden ist und sowohl inhaltlich als auch durch ihre sorgfältige und ästhetische Gestaltung besticht: eine vergleichende Untersuchung von serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre. Für jedes Jahr eine serifenlose Schrift, das ergibt einundzwanzig (20+1) Schriften! Ein Buch für alle, die täglich serifenlose Schriften verwenden, die vielleicht noch auf der Suche nach der richtigen sind und die sich schon immer einml in den kleinen, feinen, aber entscheidenden Unterschieden verlieren, aber auch wiederfinden wollten.
»20+1«, ISBN 978-3-940061-68-3, kostet 38 Euro und ist im Buchhandel und über den August Dreesbach Verlag zu beziehen.


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Tierpark Hellabrunn München

Buchvorstellung »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« und Autorenporträt in der HALLO münchen vom 30. November 2011

Zoobuch


Zoobuch



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Tierpark Hellabrunn München

Buchvorstellung »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« und Autorenporträt im Starnberger Merkur vom 30. November 2011

Zoobuch



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PD Dr. Cornelia Lüdecke

Unterhaltsamer Abend mit Cornelia Lüdecke am 1. Dezember in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung

Am 1. Dezember 2011 las PD Dr. Cornelia Lüdecke in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung (Viktoriastraße 5, 80803 München-Schwabing) aus ihrem im Herder Verlag erschienenen Buch „Roald Amundsen. Ein biografisches Porträt“ und hielt einen interessanten Vortrag mit Bildern zum Thema. Das Publikum lauschte den Ausführungen der Autorin zum Wettlauf zum Südpol im Jahr 1911 gespannt. Dieser jährt sich diesen Winter zum 100. Mal. Hinterher lud das Buchhandlungsteam die Zuhörer noch auf ein Glas Wein, Polar-Kost (Fischhäppchen, Zwieback und Schokolade) und zum Gespräch mit der Autorin ein. Wir danken Frau Lüdecke für den schönen Abend und den Zuhörern für's Kommen! Bis zum nächsten Mal!


Amundsen Lesung


Hier geht es zum sehr schönen Amundsen-Lesungsbericht auf Literatwo.


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Büro Berlin

Berlin-Büro des August Dreesbach Verlags eröffnet

Der August Dreesbach Verlag hat jetzt neben München (Zentrale) und Düsseldorf auch eine Niederlassung in Berlin: Rosenthaler Straße 36, 10178 Berlin. Sie erreichen die Berliner Kollegen unter folgender Nummer: 030 95598823.


Büro Berlin


Büro Berlin


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Zoobuch-Gewinnspiel

Die Gewinner unseres Zoobuch-Gewinnspiels stehen fest!

Die Besucher unseres Verlagsstands auf der Frankfurter Buchmesse konnten an einem Gewinnspiel teilnehmen. Zu gewinnen gab es 5x die Neuerscheinung „Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst“ von Julia Strauß. Als Gewinner vom Verlagsteam gezogen wurden: G. Bienfang aus Hollfeld, Y. Früauf aus Zweibrücken, K. Steinbeck aus Darmstadt, U. Gies aus Bremen und L. von Lojewski aus Feucht. Wir gratulieren! Die Zoobücher sind schon auf dem Weg zu Ihnen. Allen anderen Teilnehmern danken wir für's Mitmachen.


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Ludwig II. am Starnberger See

Zweite Autorenlesung mit Jean Louis Schlim in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung

Am 27. Oktober begeisterte Jean Louis Schlim, Ludwig-Kenner und Autor im August Dreesbach Verlag, zum zweiten Mal das Publikum bei seiner Lesung aus „Ludwig II. am Starnberger See“. Wie schon im Sommer war es auch dieses Mal ein unterhaltsamer, spannender Abend mit angeregter Diskussion und Gesprächen mit dem Autor, in gemütlicher Atmosphäre, bei Wein, Käse-Trauben-Snacks und Brezen.

Messe Frankfurt


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Messe Frankfurt

Wir waren auf der Frankfurter Buchmesse!

Die diesjährige Frankfurter Buchmesse war ein großer Erfolg für uns. Hier unser Bericht:


Messe Frankfurt


Zoologische Fachgespräche auf der Frankfurter Buchmesse

»Sieh mal, Pinguine!«, »Die vielen Pelikane!«, »Das sind aber schöne Schwäne!«, »Schau, ein Dino!« – Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der erstaunten und gar ungläubigen Reaktionen der Besucher auf der Frankfurter Buchmesse auf unsere acht rosa Begleiter: in Wahrheit Flamingos … Sie schmückten unseren Messestand, hüteten unsere Bücher und sorgten so ganz nebenbei noch für großes Aufsehen.
Jeden Abend verließen sie mit uns das Gelände, um am nächsten Morgen wieder ihren Dienst zu tun. Highlight unseres Buchmessestandes war nämlich das pünktlich zur Messe erschienene kunsthistorische Buch »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« von Julia Strauß. Zum 100-jährigen Jubiläum des Tierparks versammelt dieses Buch zum ersten Mal eine Fülle an Werbeplakaten, Karikaturen, Postkarten, Bauten und literarischen Annäherungen von bedeutenden Münchner Künstlern wie Emanuel von Seidl, Günter Mattei oder Ludwig Hohlwein. Und auf dem Cover eben jenes Buches prangt der berühmte Hohlwein’sche Flamingo und eben deshalb zierten den Stand auch die Flamingos.
Ein weiteres, gar allmorgendliches Highlight war die Blogger-Gemeinschaft von literatwo (gehen Sie auf ihre Seite, sie werden staunen: http://literatwo.wordpress.com), die unseren Stand als ihren täglichen Treffpunkt auserkoren hatte, um sich von dort aus in die Weiten der Messehallen durchzuwühlen. Das Buch wurde dann auch gebührend gefeiert, als die Autorin Julia Strauß am Samstag zur großen Zusammenkunft mit den begeisterten Bloggern Binea & Mr. Rail von literatwo, die das Buch über Hellabrunn von der Entstehung bis zum großen Auftritt auf der Messe begleitet haben, erschien. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die spannende Zusammenarbeit, literatwo fieberte mit, als die Bilder für das Buch ausgewählt wurden, als Julia Strauß den ersten Blick auf die Graphik des Buches tat und als wir planten, wie der passende Messestand aussehen könnte und schließlich auch, als begeisterte Messe-Besucher das Buch in Händen hielten.

Unsere Stamm-Autoren Michael Kamp und Matthias Georgi waren ebenfalls zugegen, um ihre Bücher »Geheimdienst und Widerstand. Das Leben des Wolfgang Abshagen (1897–1945)« und »100 Jahre für den Film« zu signieren.
Das am Dienstag frisch auf die Buchmesse gelieferte Werk der Autoren Michael Kamp und Max Trecker beschreibt die tragische Lebensgeschichte des jungen Wolfgang Abshagen, der in der aufstrebenden Filmbranche der Zwischenkriegsjahre zunächst Karriere macht, im Zweiten Weltkrieg in den Dienst der Abwehr unter Admiral Canaris tritt und nach dem Krieg schließlich in die Fänge der sowjetischen Spionageabwehr SMERSCH gerät.
»100 Jahre für den Film« hingegen ist eine Festschrift zum 100-jährigen Geburtstag der CinePostproduction, die früheren Geyer Filmwerke, die durch ihre außergewöhnliche Ausstattung und den Silberschnitt besticht. Alles in allem also eine erfolgreiche Buchmesse! So wurde dann auch im Buchmessen-Fieber gleich beschlossen, schon im März auch wieder nach Leipzig zu fahren …


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Tierpark Hellabrunn München

„Münchner, Maler, Mustertiere“ von Julia Strauß ist Buch des Monats!

Das kunsthistorische Buch „Münchner, Maler, Mustertiere. Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst“ von Julia Strauß, das pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2011 im August Dreesbach Verlag erschien, ist Buch des Monats bei der Tutte Druckerei. Wir freuen uns über die Auszeichnung und bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit!




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Karl von Frisch (1886–1982) Eine Biografie

Geburtstag des Zoologen Karl von Frisch jährt sich zum 125. Mal


„Am 20. November 2011 jährt sich zum 125-ten Mal der Geburtstag des österreichischen Zoologen Karl von Frisch (1886 – 1982). Die Persönlichkeit Karl von Frisch und seine wissenschaftlichen Leistungen sind der heute studierenden Biologengeneration oft gar nicht mehr oder falsch und nebulös bekannt (...).
Die Erinnerung an Karl von Frisch, ein Vorbild als Mensch und als Forscher, lohnt es in höchstem Masse aufrecht gehalten zu werden.
Empfohlen werden kann dafür für einen raschen ersten Einblick z.B. die gelungene Biographie von Ulrich Kreutzer (Karl von Frisch – eine Biografie. August Dreesbach, München 2010).“ (www.bienenforschung.biozentrum.uni-wuerzburg.de)




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Literarische Tage

Ein toller Beitrag zur August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung auf www.achtneun.com


„Bohnen, Bonbons, Bücher

Dreesbach, der Münchner Bücher-Hollister

(...) Unerklärlich daher, warum sich vor diesem kleinen Buchladen an der Ecke Viktoriastraße/Herzogstraße in Schwabing keine Schlange bildet. Die August Dreesbach’sche Verlagsbuchhandlung ist nämlich cool und sie ist mehr 2011 und konzepttechnisch up-to-date als sie es selbst wahrscheinlich beabsichtigt. Hier kauft man nicht nur ein Buch. Man lebt und fühlt die Gemütlichkeit des perfekten Leseerlebnis.
Das ist der Moment, in dem es draußen Bindfäden regnet, die beste kolumbianische Bohne in der Tasse neben einem ihren Duft und das Karamell-Bonbon seinen süßen Geschmack verbreitet, während man von Zeile zu Zeile in die Geschichte in der Hand hineingezogen wird und alles um sich herum vergisst. Außer natürlich den Geschmack des Karamell-Bonbons und den Duft des Kaffees.
Und genau dieses multisensorische Genusserlebnis wird in der August Dreesbach’schen Verlagsbuchhandlung wertgeschätzt. Erlesene, teils gar seltene und limitierte Lesestoffe zu einer Handvoll ausgewählten Themen werden dekorativ und mit Liebe präsentiert – und nicht in die Regale geräumt. Während die Bücher auf Reisen durch das literarische Schwabing oder die Gefühlswelt von Maria Christina (Schwester von Marie Antoinette) einladen, füllen ausgefallene Pasta, weit gereiste Tee- und Kaffeesorten, verführerische Leckereien die Zwischenräume. Und der Genuss kann direkt im Laden beginnen. Im Eck warten Süßigkeiten, frischer Espresso und eine gemütliche Couch auf Besuch. Und – genau – es riecht nach guter kolumbianischer Bohne und Karamell-Bonbons liegen an der Kasse.
Die Verlagsbuchhandlung heißt aus gutem Grund so. Der August Dreesbach Verlag verlegt Geschichtsbücher. Alle Bücher werden in Deutschland von FSC-zertifizierten Druckern auf FSC-zertifiziertes Papier gedruckt. Professionell, ästhetisch und mit viel Begeisterung für Geschichte sollen sie sein, die Bücher. Und sie sind es auch.
(...) Im heimischen Chaos angekommen, fühlt man sich als käme man gerade vom Besuch bei Oma. Und wenn man dann seine Einkaufstüte öffnet, dann erkennt man nicht nur, dass auch diese mit so viel Liebe und Sorgfalt gepackt wurde wie der gesamte Laden gestaltet ist.
Man erkennt auch, was echte Hingabe bedeutet. Hingabe für einen Laden, der so ist, weil es seinen Urheber wirklich gab. Und weil dieser wirklich Geschichte und Bücher liebte. Und weil dieser diesen Geist wirklich weitergab. Da kann der Hollister-Shop, der 2012 in München aufmachen wird, so cool sein wie er mag. Dreesbach is real, Dude!“ (David Lemmer, 13.10.2011)

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Der Euro plündert Deutschland

Dieter Spethmann und „Der Euro plündert Deutschland“ im Oktober 2011 auf www.rezensions-seite.de, www.lovelybooks.de, www.amazon.de, www.deutschland.net

„Erfüllte Prophezeiung

Das Spethmann nun einer wäre, der sich neu in den Reigen der Euro Skeptiker einreiht, das kann man beileibe nicht behaupten. Eher war er einer der damaligen „Propheten in der Wüste“, der jene Komplikationen und Risiken fast minutiös vorhergesagt hat, die nun aktuell (ganz) Europa an den Rand der Pleite bringen.
Der ehemalige Thyssen Vorstand hat genau diese Gefahr in genau diesem Zusammenhang, der nun für Wankungen und Schwankungen sorgt im Blick auf die Schaffung der gemeinsamen Währung bereits im Jahre 2003 gesehen und postuliert. (...)
Für Spethmann ist Fakt: „Das Euro Experiment ist gescheitert, und je länger daran herumgeflickt wird, umso schlimmer wird es“.
In seinem schmalen Buch von gerade einmal 45 Seiten legt er keine großen Rettungspläne mehr vor, sondern legt den Finger auf die von Beginn an geschlagene Wunde des Euros, die mangels frühzeitiger Behandlung nun wohl nicht mehr zu heilen sein wird. Dies in Verbindung mit der Bobachtung, dass der Finanzsektor gegen den Trend der Realwirtschaft überproportional gewachsen ist und enorme Gewinne allein aufgrund des Versagens der staatlichen Aufsicht eingefahren wurden (Profite, die durch die Realwirtschaft bei weitem und schon lange nicht mehr gedeckt werden), macht jedem Leser logisch und nachvollziehbar deutlich, dass es fünf nach zwölf ist und nur ein radikaler und harter Schnitt die europäischen Staaten vor der Erfahrung bewahren kann, dass man Geld tatsächlich nicht essen kann.
Spethmann legt ein schonungsloses und wichtiges Buch (quasi noch einmal!) vor, dass auch dem letzten Illusionisten die Augen über die existentiellen Probleme öffnet, die durch die deregulierten und unkontrollierten Finanztransaktionen (deren Gewinne auch noch wie zum Hohn durch Steuergelder abgesichert werden) über Jahrzehnte hinweg halbwegs solide Strukturen zerstört werden. Es sei zu wünsche, dass jeder verantwortliche Politiker dieses Buch leist (am Besten im Stillen, damit er nicht sofort wieder mit einem „Halt die Fresse“ widersprechen muss, um „das Volk“ nicht zu beunruhigen). Schön wäre es ja, wenn die Verantwortlichen auf das Wohlergehen der Staatengemeinschaft mehr achten würden, als auf die Zufriedenheit (und die Boni) der Finanzwirtschaft. Und hier spricht keiner, den man als „linken Spinner“, „Abweichler“ oder „Profilneurotiker“ abtun könnte.“ (Michael Lehmann-Pape, Oktober 2011)


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Literarische Tage

Bücher des August Dreesbach Verlags bei den Literarischen Tagen Viersen
3. bis 16. Oktober 2011

Der August Dreesbach Verlag ist vom 3. bis zum 16. Oktober 2011 erneut mit ausgewählten Büchern auf den Literarischen Tagen in Viersen präsent. Ausgestellt sind: „Maria Christina“ von Rebecca Novak sowie „Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?“ und „Dein treuer Freund Ludwig“ von Christiane Böhm. Hier erfahren Sie mehr über die Literarischen Tage Viersen: www.katercom.de/literarischetage








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Dein treuer Freund Ludwig

Buchtipp „Dein treuer Freund Ludwig“ am 3. Oktober 2011 auf www.fuenfseenland.de

„... Das Buch ist gleichermaßen für Kinder und Erwachsene konzipiert und schon beim Lesen der Inhaltsangabe muss man unweigerlich über die gestellten Fragen herzhaft schmunzeln ... Neben zahlreichen bislang unveröffentlichten Bildern und alten Postkartendarstellungen findet der Leser in diesem Buch auch eine große Menge Ausflugstipps und weitere Lese- und Forschungsanregungen rund um Ludwig II. So wird ausnahmsweise nicht der bausüchtige, menschenscheue Monarch in den Vordergrund gestellt sondern ein lebendiges Bild des Menschen Ludwig gezeichnet ...“ (mc für fuenfseenland.de)

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Prinzen

Der August Dreesbach Verlag als Bewerber beim Bayerischen Kleinverlagspreis 2011


Im Jahr 2011 bewarb sich der August Dreesbach Verlag um den Bayerischen Kleinverlagspreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, und fiel dabei, wenn er auch letztendlich nicht gewann, so doch besonders auf, wie man in der Süddeutschen Zeitung vom 7.9.2011 nachlesen kann: „An guten Ideen und Qualität herrscht allerdings kein Mangel. Die Liste der Bewerber zeigt, mit welchem Mut und mit welcher Liebe zum Thema und zum Detail die Bewerber ans Werk gehen ... Dann ... das beeindruckende Buch über den Kinderalltag im bayerischen Königshaus aus dem August Dreesbach Verlag ...“ (Hans Kratzer) – Vielleicht klappt es mit dem Preis ja im nächsten Jahr? Wir geben Alles!



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Der Igel auf der Klinke

Buchempfehlung „Der Igel auf der Klinke – Erinnerungen des Arztes Josef Zander“ im Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe vom September 2011

„... Das Buch berührt durch seinen Ton, mit seiner Disziplin und Menschlichkeit. Es ist weit mehr geworden als der Lebensrückblick eines bekannten Arztes. Wäre von dem Autor nichts geblieben als nur das Bekenntnis eines Zeitzeugen, dessen literarischer Rang allein würde ihm das Gewicht verleihen, welches das Buch über die wenigen bekannten Arztbiographien hinweghebt ... Es ist für uns geschrieben worden als ein ausführliches, genaues, wahrhaftiges Geschenk, uneitel und gezeichnet von der Nähe des endgültigen Abschieds. Deshalb wird es Bestand haben und kann ein erfülltes Leben erzählen in einer bewundernswert reinen Sprache. Indem wir es lesen, dieses ungewöhnliche letzte Buch, lebt er (Josef Zander) wieder auf in allen, die ihn geliebt und verehrt haben ...“ (Andreas Wildhagen, 7.9.2011)



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Cover Elle

Dein treuer Freund Ludwig“ in der Oktober-Ausgabe der ELLE




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Tierpark Hellabrunn München

Flamingoprojekt: Literatwo begleitet den Entstehungsprozess unseres Zoobuches

Erstmalig schaut uns das Team von Literatwo, Binea und Mr. Rail, bei der Entstehung eines Buches über die Schultern. So viel sei verraten: Es handelt sich um unser Zoobuch, das anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Münchner Tierparks Hellabrunn pünktlich zur Buchmesse im August Dreesbach Verlag erscheinen wird.
Blicken auch Sie hinter die Kulissen und nehmen Sie teil am Werden dieses kunstvollen Buches!

Hier geht es zum neuesten Bericht auf Literatwo.





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Maria Christina

Maria Christina“ am 13.9.2011 auf Literatwo


„(...) Die über 500 Seiten um Maria Christina ganz in Rosa statt üblichem Weiß bescheren ein völlig anderes Lesegefühl. Mal ist das Rosa blasser, mal intensiver, je nach Tageslicht und genau das machte es für mich entspannt, ein sanftes Augengefühl. Man kann es schwer beschreiben, einfach anders und abwechslungsreich.
Der Inhalt des Romans ist die Creme de la Creme. Ein historischer Roman im Stil eines Tagebuchs verfasst, wundervoll spritzig und natürlich geschrieben, fern ab von trockener Geschichte.
(...) Ein Schreibstil, den man sich öfters wünscht, vor allem bei biografischen Romanen. Etwas skeptisch und zögerlich las ich die ersten Seiten und stellte fest, wie wohl ich mich an Mimis Seite fühlte. Ob lange oder kurze Tagebucheinträge, jeder für sich hielt Neuigkeiten rund um ihr Leben bereit. Ich war die ganze Zeit über Mimis engste Vertraute, durfte lesen, was sie dachte, und wusste über ihre Gefühle Bescheid. Es ist ein Vergnügen mit der immer mehr erwachsen werdenden Erzherzogin zusammen zu sein. Sie hat Charme und als Lieblingstochter mehr Freiheiten als ihre anderen Geschwister, was das Leben für sie etwas vereinfachte. Gerade durch der Tagebuchstil wird das Lesen besonders, das Leben in Wien bunter und um ein vielfaches lebendiger. Die Autorin Rebecca Novak vom August Dreesbach Verlag vereint in den Einträgen Mimis Gedanken, ihre Ideen, Lebenspläne, größte Hoffnungen wie auch vergangene Gespräche in wörtlicher Rede. So kommt das Gefühl auf, man erlebt das Geschehene noch einmal und ist in diesem Moment mit dabei. Obwohl Maria Christina ihr Tagebuch schon im 18. Jahrhundert schrieb, ist die unverstellte jugendliche Sprache und auch die allgemeine Denkweise, egal in welchen Kreisen man lebt, sehr, sehr ähnlich mit der unseren. Ein frisches Buch, Mimi ist ein starker Charakter und ich kann diesen historischen Roman einfach nur jedem Genussleser ans Herz legen. Das Leben am Wiener Hof sollte man kennen lernen, sich in die Vergangenheit begeben, in die Welt der Habsburger eintauchen. Dabei werden automatisch viele historische Ereignisse, wie zum Beispiel das Albertinum zu seinem Namen kam, aufgefrischt, man lernt sogar einen später sehr berühmten Komponisten kennen.
Kann man nach einem Buch Sehnsucht haben? Ja, kann man, das Tagebuch hat es mir gezeigt. (...)“

Hier geht's zur vollständigen Rezension.


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Der Euro plündert Deutschland

Dieter Spethmann und „Der Euro plündert Deutschland“ am 7.9.2011 in der Wirtschaftswoche und auf www.wiwo.de

„Ex-Thyssen-Chef als Euro Rebell
Dieter Spethmann läuft als Kritiker der europäischen Integration zur Hochform auf

(...) Sohn Dieter, Ex-Thyssen-Chef, Euro-Fighter und Vater von acht Kindern, schreibt nun auch und gar nicht mal schlecht über „Deutschlands Dritte industrielle Revolution“ und den Niedergang Europas durch den Euro („Der Euro plündert Deutschland“, 7,80 Euro) – alles polemische Schriften, die im Dreesbach-Verlag erscheinen – der auch Kinderbücher herausgibt („Der kleine August“). Beziehungsreich weist der Spethmann-Verlag darauf hin, dass der Verlag nach dem sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten August Dreesbach benannt worden sei – Dreesbach hätte sich Kämpfer für die freie Meinungsäußerung hervorgetan, heißt es auf der Homepage, auch wenn sie wehtut. Spethmann und Dreesbach haben also etwas gemeinsam. (...)“ (Andreas Wildhagen, 7.9.2011)



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