Buecher
Deutschland – Die Dritte Industrielle Revolution
Dieter Spethmann, ein Mann der Realwirtschaft, entwirft in seinem Buch einen faszinierenden Abriss der deutschen Industriegeschichte. Geschichte hat hier eine besondere Funktion: Sie zeigt, zu welchen Leistungen die deutsche Industrie fähig ist, und welche Rahmenbedingungen für eine florierende Industrie notwendig sind.
In den vergangenen 20 Jahren wurde viel falsch gemacht, was zu Stagnation und Wohlstandsverlust geführt hat. Nur eine „Dritte Industrielle Revolution“ kann Deutschland wieder in eine Spitzenposition unter den Industrienationen bringen, so Spethmann.
„Der ehemalige Thyssen-Chef Dieter Spethmann legt mit ‚Deutschland, die Dritte Industrielle Revolution‘ ein faktenreiches und gut lesbares Buch vor, das Politik und Industrie unter anderem dazu aufruft, schnell und konstruktiv aufeinander zuzugehen, um Innovationen umzusetzen, die für die dynamische Entwicklung unserer Volkswirtschaft notwendig sind.“
Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, MdB
Dr. Siegfried Buschmann, ehemaliger Vorsitzender der Thyssen Krupp Landesholding in den USA: „Eine wirklich spannende Darstellung der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung und Fehlentwicklungen in der deutschen und europäischen Geschichte. Ihre umfassenden Kenntnisse der Geschichte und großen Industrieerfahrungen − gepaart in diesem Werk − sollten dieses Buch zur Pflichtlektüre an Schulen und Universitäten machen!!!“
Informationen
Leinen mit Schutzumschlag
208 Seiten, mit Abbildungen
14 x 21 cm
ISBN 978-3-940061-46-1
28 EUR
Mehr über Dieter Spethmann
Pressemitteilungen
Made in Germany: „Die Dritte Industrielle Revolution“ im Wirtschaftsblatt
In der Themenreihe Produktionskompetenz ist in dem Magazin „Wirtschaftsblatt“ (Ausgabe 1/2011) ein Textausschnitt aus „Die Dritte Industrielle Revolution“ von Prof. Dieter Spethmann erschienen.
Hier kommen Sie zu dem Artikel.
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Artikel auf dem Online-Portal der „Wirtschafts Woche“ vom 7.9.2011
Ex-Thyssen-Chef als Euro-Rebell
Dieter Spethmann läuft als Kritiker der europäischen Integration zur Hochform auf.
„... Der Industrieführer, der knapp zwanzig Jahre auf dem Chefsessel von Thyssen saß und dort Industriegeschichte schrieb, kann nicht richtig ausspannen. Nach seinem Stahl- und Industrieleben ist er nun Schriftsteller geworden, wie sein Vater, der es in seiner Fachwissenschaft als Wirtschaftshistoriker des Ruhrgebietes zu Ruhm gebracht hat. Sohn Dieter, Ex-Thyssen-Chef, Euro-Fighter und Vater von acht Kindern, schreibt nun auch und gar nicht mal schlecht über „Deutschlands Dritte industrielle Revolution“ und den Niedergang Europas durch den Euro („Der Euro plündert Deutschland, 7,80 Euro“) - alles polemische Schriften, die im Dreesbach Verlag erscheinen ..." (Andreas Wildhagen)
Den gesamten Artikel kann man hier lesen.
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Rezension auf www.rezensions-seite.de vom 31.1.2011
Dieter Spethmann - Deutschland - Die dritte industrielle Revolution
Was es sein kann und was es dafür braucht
„... Es gehört zu Dieter Spethmanns Stil und Art als Autor, den Dingen gründlich auf den Grund zu gehen. So gelingt ihm auch in seinem neuen Werk ein erstaunliches Kunststück. Ohne selber sich in den Vordergrund zu setzten, lässt er harte Fakten und unbestrittene, geschichtliche Erfahrungen für sich selber sprechen ... Genau dieser Stil aber gibt seinen Argumenten und Beobachtungen eine ungeahnte Wucht. In ganz eigener Betonung der Geschichte (wunderbar getroffen, den ersten Weltkrieg als „zweiten dreißigjährigen Krieg“ zu bezeichnen) führt er minutiös vor Augen, was die deutsche Industrie, die deutsche Wirtschaft und damit auch den deutschen Wohlstand jeweils stark und leistungsfähig gemacht hat, zeigt ebenso auf, wie Leistungsfähigkeit und allgemeiner Wohlstand zusammengehören, welcher Leistungsstand und welche führende Position im Blick auf den Weltmarkt möglich waren (und wären) und genau welche wankenden oder gestörten Rahmenbedingungen im Lauf der jüngeren Geschichte diese Leistungsfähigkeit einschränken, wenn nicht sogar empfindlicher stören ... Mit klarem Blick und absolut überzeugend lässt Spethmann, wie gewohnt, die Fakten eine klare Sprache sprechen. Dabei verbiegt er historische Ergebnisse nicht, um diese für seine Argumente passend zu machen, sondern zieht die folgerichtigen Schlüsse als fundierten Beobachtungen. Nicht erst seit gestern stände seine Idee einer konzertierten Aktion zur Konzentration auf industrielle Produktion und Produktivität ab, ohne die soziale Komponente der Markwirtschaft zu vernachlässigen. Leider steht zu befürchten, dass seine ernst zu nehmenden Argumente weiterhin zwar gelobt, aber nicht umgesetzt werden. Dennoch ein klar strukturiertes, verständliches und erhellendes Buch, das den Kern der Probleme erfasst, einprägsam beschreibt und konstruktive Möglichkeiten in pragmatischer Form aufzeigt ..." (M. Lehmann-Pape)
Den gesamten Artikel kann man hier lesen.
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Rezension im Handelsblatt Nr. 220 vom 12./13. November 2010
Ein Ex-Vorstand ruft zur Revolution auf
Das Timing ist gut, der Titel ein Versprechen. Dieter Spethmann schreibt über „Die Dritte Industrielle Revolution“. Ein Jahr nach dem Höhepunkt der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten ist die Frage nach der Zukunft so drängend wie selten zuvor. Das Vertrauen in die Finanzindustrie ist erschüttert, Staatspleiten und Währungskrieg beherrschen die Schlagzeilen. Die globale Wirtschaft ordnet sich neu, und die Frage, wo Deutschland dabei bleibt, ist mehr als gerechtfertigt.
Der langjährige Vorstandsvorsitzende des Stahlkonzerns Thyssen (1973 bis 1991) versucht eine Antwort zu geben. Spethmann analysiert intensiv die Vergangenheit, zeichnet die Industriegeschichte bis in die jüngste Vergangenheit nach. Wichtigste Etappen sind dabei die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert und die von ihm so benannte zweite Revolution nach 1945. Und natürlich die deutsche Wiedervereinigung. Für ihn der Wendepunkt in der Wirtschaft- und Finanzpolitik. „Seitdem lahmt die Wirtschaft.“
Die Ursachen liegen für Spethmann auf der Hand. Er wiederholt seine bekannte Kritik an der europäischen Währungsunion, kämpft weiter gegen den Verlust nationaler Souveränität. Sein Ausweg: die dritte industrielle Revolution. Wie die aber aussehen soll, diese Antwort bleibt er seinen Lesern schuldig.
von Dieter Fockenbrock, Düsseldorf
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Dieter Spethmann im Forum der FAZ auf der Frankfurter Buchmesse 2010
Dieter Spethmann war während der Frankfurter Buchmesse 2010 zu einem 30-minütigen Gespräch mit Manfred Köhler (FAZ) im Forum des FAZ-Standes eingeladen. Die Audiodatei von diesem Beitrag können Sie hier (mit rechtem Mausklick, dann „Speichern unter“) herunterladen oder direkt über den Player anhören.
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