Typotopografie, 5: Wien

 

 

Wiener Schriftdesigner wie die typejockeys, der Urban Art-Künstler Paul Busk oder typografische Idealisten wie etwa der Inhaber des Salons für Kunstbuch führen Sie in »Typotopografie Wien« durch die Stadt. Besuchen Sie mit uns die Klasse Kartak im abgelegenen, ehemaligen Hauptzollamt bei ihrer großartigen und irgendwie skurrilen Ausstellung »Erlebnis ZKF« oder leisten Sie uns Gesellschaft bei unserem Gespräch mit dem Christian Brandstätter Verlag. Wien hat rund um die Typografie vieles zu bieten. »Typotopografie Wien« gewährt einen besonderen Einblick in die Hauptstadt Österreichs und lädt zu eigenen Erkundungen in die Welt der Schriftgestaltung, der Buch- und Verlagskunst sowie auch der bevorzugten Kaffeehäuser der Kreativen ein.

 

 

Informationen
Broschur, 80 Seiten, 19,5 x 29,5 cm,
ISBN 978-3-944334-04-2

14,80 Euro

Pressemitteilungen: 

 

 

Besprechung auf der Website des Zentral Fachausschusses Berufsbildung Druck und Medien (ZFA, zfamedien.de, 3. März 2014)

»Wien und Typografie, da fallen einem als erstes sicherlich die Grafiker und Künstler des Jugendstil ein. Aber auch das heutige Wien hat neben vielseitigen grafischen und typografischen Traditionen auch viel zeitgemäße und aktuelle Typografie zu bieten. Die Autor/innen der Wiener Ausgabe der Typotopografie-Reihe nehmen die Leser/innen mit auf einen typografischen Stadtrundgang. Skurriles reiht sich an Unbekanntes, so dass es nicht nur hochinformativ ist, sondern auch nie langweilig.«

 

 

Designtipp im Lifestyle Magazin aus Österreich »Schaufenster. Die Presse« (Nr. 40, 29.11.2013, S. 41): »Typotopografie Wien« ist »Zeichensetzer«

»Schriftbild ist auch Stadtbild. So kann man Wien auch einmal sehen. Vor allem, wenn man die Zeitschrift ›Typotopografie‹ aus dem August Dreesbach Verlag aufschlägt.«

 

 

 

novum - World of Graphik Design 03/13:

»Zum einen ist die Idee, Städte mit ihrem besonderen Bezug zu Schrift und Druck in den Fokus zu rücken, ebenso überraschend wie reizvoll. Zum anderen ist die jeweilige Themenwahl erfrischend ungewohnt. Geht es doch keineswegs um einen typografisch ausgerichteten Reiseführer... Nein, es geht hier um Fundstücke, um Entdeckungen abseits der Schriftgeschichte, um typografische Trouvaillen am Wegesrand. Es sind keine Ortsbesichtigungen, sondern Spaziergänge, die uns Stadt wie Schrift näherbringen ... Es spricht für den verlegerischen Mut, dass zum Auftakt gleich drei Bände zu den recht unterschiedlichen ›Typo-Städten‹ München, Düsseldorf und Berlin veröffentlicht wurden ... Zugleich wird damit auch der besondere Charakter der Reihe deutlich: Leichtigkeit mit Tiefgang wird geboten, ganz dem Stil des Flaneurs entsprechend... Im Mittelpunkt stehen dabei immer wieder Porträts von ungewöhnlichen Typen und ihrer Leidenschaft für Schrift. «