Oliver Linke

 

Von Asam bis Zrenner.
Auf den Spuren des Münchner Schildermalers Karl Blaschke

 

Der Schildermaler Karl Blaschke hat über mehrere Jahrzehnte hinweg mit seinen Schildern den Auftritt zahlreicher Münchner Einzelhändler und so das Erscheinungsbild der gesamten Innenstadt geprägt. Im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg bestand ein großer Bedarf an Schildern aller Art. Vor allem der Einzelhandel legte angesichts des Wirtschaftswachstums der 1950er Jahre großen Wert auf eine repräsentative Ladengestaltung. Wie kein zweiter Unternehmer schaffte es Blaschke in diesem Umfeld, das Bild der Münchner Innenstadt zu prägen. Der kleine »Blaschke« - Schriftzug, den er jeweils unter seine Werke setzte, war nicht nur eine Urheberangabe, sondern in erster Linie ein Gütesiegel. Nicht zuletzt aufgrund der besonderen Qualität von Blaschkes Schildern wird heute noch über ihn gesagt: »Er war nicht der Billigste, aber der Beste!«

 

Informationen
Schweizer Broschur mit zwei Klappen, 180 Seiten, 21 x 12,5 cm,
ISBN 978-3-944334-08-0

19,80 Euro

Pressemitteilungen:

 

»Buch-Tipp des Monats: Von Asam bis Zrenner. Auf den Spuren des Schriftenmalers Karl Blaschke.«

(www.typosatznamisla.de, 22. Juli 2014)

 

 »Oliver Linke hat, zusammen mit dem Fotografen Manuel Kreuzer, Karl Blaschke und dem eigentlich ausgestorbenen Beruf des Schildermalers ein kleines Denkmal gesetzt.«

 

 

 

»Goldene Lettern, schwungvolle Striche«: Rezension in dem Fachmagazin WERBETECHNIK (Balthasar Mayer, Fachmagazin WERBETECHNIK 4.2014)

 

 »Bereits während der Recherchearbeiten zum Buch verschwanden einige Schilder aus dem Stadtbild, abgenommen oder übermalt beziehungsweise überklebt. Umso schöner, dass Oliver Linke und sein Team sie mit diesem Buch vor dem Vergessen bewahrt haben.«

 

 

  

Rezension auf der Website des Zentral-Fachausschusses Berufsbildung Druck und Medien (zfamedien.de, 25. Februar 2014)

 

 »Oliver Linke hat mit diesem kleinen Büchlein, dem Schildermaler Karl Blaschke und dem eigentlich ausgestorbenen Beruf des Schildermalers ein kleines Denkmal gesetzt.«

 

 

 

Das Portal für Typografie »Typolution« bespricht Oliver Linkes Sammlung von Blaschke Schildern (typolution.de, 7.1.2014)

 

 Unter dem Titel »Schildgestaltung in München« freut sich der Autor über die Publikation: »Das Buch ist hochwertig gedruckt und gebunden und zieht einem mit all der Schilderpracht in den Bann«. 

 

 

 

»Schildergeschichten«: Rudolf Paulus Gorbach rezensiert den Blaschke Band für das Blog der Typographischen Gesellschaft München, 8.12.2013 auf tgm-online.de

 

»Erst war es vielleicht nur ein Geheimtipp (die bleiben aber nie geheim) ... Und jetzt ist es endlich auch als Buch erschienen: Karl Blaschke, ein Münchener Schildermaler. ... Das Buch hat Objektcharakter, Umschlag mit breiten Klappen, innen Fälzelbindung und ist ein Querformat, nach oben aufzuschlagen ... . Von der Bildanmutung sehr voll, sehr üppig, jedoch sehr klar gestaltet und auch gut gedruckt.«

 

 

 

»Ein ganz besonderes Kleinod« – Das Stadtmagazin curt »liest: Auf den Spuren von Karl Blaschke«, 02.12.2013

 

»Lust auf historische Buchstaben-Safari im hiesigen Schilderwalt? Münchenliebhaber, Typo-Freaks und Stadtspaziergänger mit Liebe zum Detail sollten einen Blick in Oliver Linkes neues Buch ›Von Asam bis Zrenner‹ werfen ... . Fazit: Ein ganz besonderes Kleinod – nicht nur für Designer! Oliver Linkes Liebe zur Typografie und auch zu München ist förmlich auf jeder einzelnen Seite zu spüren.« Mit Verlosung!

 

 

 

Der Blaschke Band als Buchempfehlung der Designschule München, (designschule-muenchen.de, 29.11.2013)

 

Studenten der Designschule München trugen mit Recherchen zum Lebenswerk Karl Blaschkes zur Veröffentlichung des Bandes bei. Auf der Homepage der Designschule wird jetzt auf die druckfrische Publikation von Oliver Linke empfehlend hingewiesen : »Das Buch enthält in einem ausführlichen Bildteil die schönsten Schilder in großformatigen Fotografien und im Anhang das vollständige Werkverzeichnis mitsamt Stadtplan zum selber Ablaufen.«

 

 

 

»Die Schilderwelt des Karl Blaschke – jetzt als Buch, das Guide und Biografie gleichzeitig ist.«: Sabine Danek bespricht den Band am 27.11.2013 auf PAGE Online (page-online.de)

 

»Jedem Münchner kommen sie bekannt vor. Die Schilder von Karl Blaschke
 (1889-1970), die Geschäfte für Trikotagen, Handstickereien, Stahlwaren, Lederwaren, Herrenfrisöre, Silberwerkstätten, Straßen und Parkhäuser aus dem Münchner Stadtgewimmel aufs schönste hervorheben. Handsigniert wie Kunstwerke hat Blaschke seine Schilder, die auf Grund ihrer Gestaltung und Typografie bis heute aus dem Schilderwald hervorstechen. (...) So entstand die Idee für das Buch »Von Asam bis Zrenner. Auf den Spuren des Münchner Schildermalers Karl Blaschke«, das Stadtführer, Geschichts- und Bilderbuch in einem ist, das durch und zu Blaschkes Werk führt, wie ein Guide mit sich herumgetragen werden kann und wie eine Schildermacher-Biografie studiert {werden kann}.«

 

 

 

Rezension von Ralf Herrmann auf Typografie.info

 

»(...) Fotosammlungen von alten Ladenbeschilderungen finden sich zahlreich im Internet und auch ab und zu in gedruckter Form. Doch die Geschichten hinter den Arbeiten bleiben meist im Dunkeln. Dies macht diese Dokumentation so wertvoll. (...)«

 

 


»Neues Highlight beim August Dreesbach Verlag«: Rezension von Heinz Pletl am 19. November auf typoguide.de

 

»Ein neues, ausgezeichnetes Prunkstück bereichert das Produktportfolio des August Dreesbach Verlages. Das Buch "Von Asam bis Zrenner. Auf den Spuren des Münchner Schildermalers Karl Blaschke" ist ein Meisterwerk an Typografie und Fotografie. (...) Produktionstechnisch verarbeitet wurde das Buch in Top-Qualität, die Druckerei Aumüller aus Regensburg ist für ihre umweltfreundlichen Spitzenerzeugnisse bekannt. Ein Muss für jeden Schrift- und Buchliebhaber.«

 



Oliver Linkes Blaschke Band am 18.11.2013 als Buchtipp auf dem Design-Portal »Designer in Action«!

 

Das Design-Portal für Design, Gestaltung Typografie, Papier, Fotografie stellt den Bildband vor:

»Die Publikation ist eine visuelle Auseinandersetzung mit dem gemalten (Schilder-)Werk des Kunstmalers und zugleich eine Reise in die Geschichte des Schrifthandwerks. (...) {Sie} ist ein Design-Guide, typografischer Stadtführer, Geschichts- und Bilderbuch in einem. (...).«

 

 

 

Beauty-Blaschke - Buchbesprechung von kochan.de/blog am 30.10.2013

 

»(...) »Von Asam bis Zrenner - auf den Spuren des Münchner Schriftenmalers Karl Blaschke« lautet der Name der Publikation, die vor Kurzem im Münchner Verlag August Dreesbach erschien. Autor Oliver Linke war der Erste, der im Rahmen seiner typografischen Spaziergänge »Type Walks« gemeinsam mit Robert Strauch auf die unscheinbaren Signaturen aufmerksam wurde. (...) Die Ergebnisse werden nun, vier Jahre später, dank dem Engagement zahlreicher weiterer Freiwilliger erstmals präsentiert.

(...) Von Blaschkes Vater im Jahr 1883 als Lackiererei gegründet, die auch Lichtreklame und Firmenschilder herstellte, übernahm Sohn Karl 1936 das Geschäft nach Lehre im väterlichen Betrieb und widmete sich fortan ganz der geliebten Schriftenmalerei. Ob auf oder hinter Glas gemalt, aus Blattgold gefertigt, oder als große Giebelmalerei - die Nachfrage nach entsprechenden Beschilderungen für Geschäfte, nach Verbots- und Warntafeln, Schildern für Ein- und Ausfahrten, Straßen- und Schaufensterbeschriftungen war hoch. Münchens Altstadt lag nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern, die Firma Blaschke war beliebt bei den Amerikanern. Es mangelte nicht an Aufträgen, im Gegenteil. So gestaltete Blaschke mit seinen bis zu 17 Mitarbeitern die ganze Maximilianstraße. »Er war nicht der Günstigste, aber der Beste!« erinnert sich eine Ladenbesitzerin und ehemalige Blaschke-Kundin. (...).«