Am 23. Juni findet ein Vortag mit dem Thema »Die Roseninsel und ihre Königskinder Ludwig, Elisabeth und Sophie am Starnberger See« statt!

 

In sommerlicher Frische fungiert unser Autor Jean Louis Schlim als Referent und führt Sie in den Kühle versprechenden Räumlichkeiten der Abtei und Pfarrei St. Bonifaz in allerlei Verwicklungen der bayerischen Herrscherfamilie ein:

 

»Im 19. Jahrhundert war die Roseninsel ein beliebtes Refugium der bayerischen Herrscherfamilie. Auch der Märchenkönig zog sich gern auf das Eiland zurück – beispielsweise mit seinem Flügeladjutanten, der die Insel, auf einem Pferd stehend, zu umrunden pflegte. Später traf Ludwig II. in der verwunschenen Atmosphäre mit seiner Cousine Elisabeth zusammen. Außerdem reifte auf der Roseninsel seine Zuneigung zu Elisabeths Schwester Sophie. Die Beziehung endete in einem theatralischen Schlamassel – wie das Leben des Märchenkönigs: Bei seinem Tod spielte das Eiland wieder eine geheimnisvolle Rolle.«

 

In Kooperation mit dem Museum der Bayerischen Könige, Hohenschwangau

 

Zeit: Montag, 23.06.2014  von 19.30 bis 21.00

 

Referent: Jean Louis Schlim

 

Ort: St. Bonifaz, Karlstr. 34, München

 

Kosten: 13€/Person

Liebe Freunde des Verlags und der Verlagsbuchhandlung,

Rezension von Jean Louis Schlim und »Prinzregent Luitpold« am 26.01.2013 auf www.koeniglicherbeobachter.
blogspot.de Richard Oehmann, Gewinner des Schwabinger Kunstpreises 2012, liest am 17.12.2012 aus seinem Buch »Wolfi, der Musketier« im Katholischen Pfarrheim in der Theatergasse 1, 82362 Weilheim. Die Buchhandlung Stöppel und der August Dreesbach Verlag laden gemeinsam zu einem vergnüglichen Abend mit Oehmann und seinen Protagonisten ein – dem braven Wolfi, der so gerne ein heldenhafter Musketier wäre und Sandra, sein treues Pfebra. Es geht um den Handel mit Heiligenbildchen, Reisen ins ferne Schmexiko, die frechen Rexerbrüder und die schwierige Frage nach Erfolg und Ruhm – für Kinder sowie Nichtkinder bestens geeignet!

Der Beginn der Veranstaltung ist um 19.00 Uhr. Eintrittskarten sind in der Buchhandlung Stöppel erhältlich: Kinder 5,- Euro und Erwachsene 8,- Euro. Um Anmeldung in der Buchhandlung Stöppel unter der Telefonnummer 0881-92240 oder per E-Mail (info(at)buchhandlung-stoeppel.de) wird gebeten.


Ihr August Dreesbach Verlag

Einladung zu Lesung, Wolfi der Musketier

Liebe Freunde des Verlags und der Verlagsbuchhandlung,

Das Weihnachtsfest rückt immer näher und die August Dreesbach´sche Verlagsbuchhandlung öffnet traditionell ihre Türen zum großen Weihnachtsverkauf.

So besteht am Samstag, den 15. Dezember 2012, von 11.00 bis 18.00 Uhr die Möglichkeit, in den Bücherregalen nach einem passenden Geschenk Ausschau zu halten, sich Buchtipps fernab der gängigen Empfehlungen vom Verlagsteam zu holen oder einfach nur die festliche Stimmung zu genießen.Bei Glühwein, Plätzchen und einer kleinen Überraschung für jeden Kunden sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verlagsbuchhandlung für Sie da. Wir freuen uns auf Sie!


Ihr August Dreesbach Verlag

Dieter Spethmann und »Zeitbombe Staatsverschuldung« Anfang Juli 2011 auf www.rezensions-seite.de, www.lovelybooks.de und www.amazon.de

Wider das Flickwerk der Politik

Spethmann bleibt sich treu, keine Frage. Und er kann dies mit durchaus innerer Autorität auch in diesem schmalen Band ohne weiteres tun. Denn er war einer derer (wenigen), die schon vor der Einführung des Euro und vor aktuellen Krisen auf die Schwachpunkte der Konstruktion hingewiesen hat und fast prophetisch sämtliche Verwerfungen bereits vor einem Jahrzehnt benannt hat, die nun nach und nach eingetreten sind.
Im Ton und im Inhalt wird deutlich, wie Spethmann auch nun und gegenwärtig darunter leidet, dass die gleiche Haltung wie damals und die gleiche fehlerbehaftete Handlungsweise weiterhin und immer noch und schon wieder die Handlungen bestimmen. Hin zu mehr Verschuldung, mehr Transfer, mehr Ausgleich.
Im Gegensatz zu vielen anderen kritischen Stimmen aber, und das ist der eigentliche Gewinn dieses Buches, setzt Spethmann Alternativen (und nicht nur eine).
Ein Kerneuro, eine Rückkehr zu nationalen Währungen, ein gezielter Ausstieg einzelner Euro-Teilnehmer, alle Varianten legt er in knappen Worten vor und erläutert einsichtig, dass der vielbeschriebene (und beschriene) Gau, der »Untergang des Abendlandes« und das Drohen eines neuen Mittelalters bei weitem nicht zu erwarten sind, wenn die Euro Konstruktion verändert wird (selbst, wenn diese Veränderung grundlegender Natur wäre). Es ist doch interessant, alle Polemik mal weg zu lassen und einfach zu schauen, wie es Ländern in Europa geht, die aktuell keinen Euro haben oder wie Deutschland da stand, als es noch keinen Euro hatte. Ebenso interessant, in Ruhe Ausstiegsszenarien nachzulesen und zu spüren, dass dies alles nicht der Untergang der bekannten Welt sein müsste.
Wohl aber eben auch noch einmal deutlich argumentativ nach zu vollziehen, dass ein »weiter so«, ein Verschulden bis zur Oberkante des Halses und ein Hineinziehen auch Deutschlands in diesen Strudel letztlich für ganz Europa viel zerstörerischer wirken wird, als alle Notbremsen.
Schon Watzlawick hat (aus ganz anderer Richtung) offengelegt, wie Menschen dazu neigen, in vertrauten Strategien zu bleiben, auch wenn diese nachweislich »es nicht tun«. Wie Menschen individuell, aber dann eben auch als Gruppe, ein »Mehr vom Gleichen« ständig verfolgen, wenn bis dato kein durchbrechender Erfolg vorhanden war. Ohne zu bedenken, dass nicht ein »Mehr« an falscher Strategie die Probleme löst, nur weil die Strategie gewohnt und bekannt ist, sondern genau dieses »Mehr« die Situation noch verfahrener gestalten wird (»Anleitung zum Unglücklichsein«).
Wahrscheinlich wird auch dieser Ruf Spethmanns im politischen Getriebe verhallen oder zerrieben werden, zu wünschen wäre aber, dass politische Gestalter den Mut aufbrächten, sich seine Argumente in Ruhe anzulesen und dementsprechend ihr Handeln zu überprüfen. (Michael Lehmann-Pape, 2012)

Neuerscheinung: Geschichten am Fluß. Geschichte im Fluß. Aborigines und Jesuiten am Daly River, Nordaustralien, 1886–1899. Eine Performance von Stefan Sippell

In diesem Buch ist von Hunger und Wahnsinn die Rede, von Gebeten und Verzweiflung, von einem vermeintlichen Säuglingsmord und einem tatsächlichen Seitensprung (aber, wer weiß?), von Krokodilen und anderen Mißverständnissen … Erzählt wird die Geschichte einer Begegnung am Fluß: am Daly River im Norden Australiens, am Ende des 19. Jahrhunderts, zwischen australischen Ureinwohnern und österreichischen Jesuiten.
Gleichzeitig erzählt dieses Buch Geschichten darüber, wie man Geschichte erzählen kann. Auch hier könnte man von einer Begegnung sprechen: zwischen dem Historiker und der von ihm beobachteten Vergangenheit, aus der in der Erzählung Geschichte wird. »Geschichten am Fluss. Geschichte im Fluss. Aborigines und Jesuiten am Daly River, Nordaustralien, 1886–1899« von Stefan Sippell, ISBN 978-3-940061-73-7, kostet 48 Euro und ist im Buchhandel und über den August Dreesbach Verlag zu beziehen. 

Schleifspuren. Lesarten des 18. Jahrhunderts. Festschrift für Eckhart Hellmuth am 11. Juni 2012 auf www.sehepunkte.de

Akademische Festschriften kennzeichnet typischerweise ein eigentümlicher Zwiespalt: Einerseits dokumentiert die Vielfalt verschiedener Neigungen der Beiträgerinnen und Beiträger die Forschungsinteressen und den intellektuellen Weg des Jubilars; andererseits ist angesichts dieser Vielfalt oftmals keinerlei inhaltliche Kohärenz zu erkennen. Insofern ist es bemerkenswert, wenn fast alle an dieser Festgabe für den Münchener Frühneuzeit-Historiker Eckhart Hellmuth Beteiligten den Blick fest auf das »lange« achtzehnte Jahrhundert gerichtet halten, und wenn zudem alle anglophil geprägt sind oder sogar selbst aus dem englischsprachigen Raum stammen. Die Bandbreite der Interessen zeigt sich hier eher in Methodik und narrativer Gestaltung der so unterschiedlich umfangreichen wie originellen (und offenbar auch unterschiedlich ernst gemeinten) Texte ... Über Titel lässt sich trefflich streiten (die »Schleifspuren« wecken womöglich andere als die von den Herausgeberinnen und Herausgebern beabsichtigten Assoziationen), und die mythische Überhöhung des Hellmuth'schen Oberseminars ist - bei aller Selbstironie - für Außenstehende wohl verzichtbar. Davon abgesehen enthält der Band aber einige lesenswerte und bisweilen unterhaltsame Beiträge. (Sünne Juterczenka) 

Dieter Spethmann und »Zeitbombe Staatsverschuldung – keine Euro-Bonds und kein ESM« am 8.6.2012 auf www.freiewelt.net und www.abgeordneten-check.de

»Wenn Menschen, die alles im Leben erreicht haben, sich dennoch die Mühe machen und sich zu wichtigen politischen Fragen äußern, dann kann man davon ausgehen, dass sie von Herzen sprechen. Dieter Spethmann ist ein solcher Mensch. Von 1973 bis 1991 leitete er den Thysssen-Konzern. Während Konkurrenzunternehmen unter der Stahlkrise ächzten, wuchs Thyssen unter Spethmanns Führung weiter. Als er seinen Abschied nahm, gab das Unternehmen 150 000 Menschen Arbeit und erwirtschaftete 36 Milliarden Umsatz. Spethmann könnte seinen Ruhestand genießen und auf seine Lebensleistung zurückblicken, aber er tut es nicht. Er nutzt seinen Scharfsinn und ist heute einer der versiertesten Kritiker der Schulden- und Eurorettungspolitik der Bundesregierung.
In seiner neusten Denkschrift ›Zeitbombe Staatsverschuldung‹ spricht sich Spethmann gegen die Vergemeinschaftung von Schulden durch Euro-Bonds und gegen des ESM aus. Er wirft einen Blick in die Nachkriegsgeschichte und zeigt auf, wie Deutschland seit der Einführung der D-Mark einen immer größeren Schuldenberg anhäufte. Dieser Schuldenberg macht Deutschland verwundbar. Die kleinsten Schwankungen der marktüblichen Zinsen können für die Bundesrepublik verheerende Folgen nach sich ziehen, so Spethmanns Analyse.
Das Target2-Problem, das aufgrund seiner scheinbaren Komplexität bis heute an der breiten Masse der Menschen vorbeigegangen ist, bricht er auf das Wesentliche herunter, so das es dem Leser in seiner ganzen Ausmaß vor Augen steht ...
Spethmann setzt sich für eine tiefgreifende Reform des Eurosystems ein ... Der jetzige Pfad sei ein Irrweg. Die Euro-›Rettung‹ ›hat mit Ökonomie und Vernunft nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um Ideologie, und für solche ist im Währungswesen kein Platz‹, schließt Spethmann seine Analyse. (OS)«

»Maria Christina« am 6.6.2012 im Blog  »Elisabeth die Erste«

»Wer historische Romane mag, dem empfehle ich ›Maria Christina – Tagebuch einer Tochter‹ von Rebecca Novak ...
Ich muss zugeben, es ist ein richtiges Frauenbuch, auch für solche, die sich sonst nicht für Geschichte interessieren. Es ist angenehm und leicht geschrieben & der ab und zu aufgegriffene österreichische Akzent und die Betonung der französischen Sprache machen es doch zu etwas ganz besonderem. Seeeeehr empfehlenswert & fast so schön, wie die Geschichte der Madame Bovary.«

Hier geht's zum vollständigen Artikel.

Dieter Spethmann und »Zeitbombe Staatsverschuldung – keine Euro-Bonds und kein ESM« am 5.6.2012 auf www.fachbuchkritik.de

»... Deutschland diskutiert über den Bestseller Deutschland braucht den Euro nicht. Eine Auffassung der sich immer mehr hochkarätige Wirtschaftsfachleute anschliessen. So zum Beispiel auch der ehemalige Thyssen Chef, Dieter Spethmann.
Der Verfasser des Buches ›Deutschland – Die Dritte industrielle Revolution‹, in dem er für eine konsequente Stärkung der Realwirtschaft eintritt, legt eine neue Denkschrift vor. Es geht um die Staatsverschuldung.
Spethmann zeichnet die Entwicklungen der jüngsten Zeit nach, blickt auch in die Geschichte, und zieht seine Lehren.
Die Politik muss handeln, mehr für den Industriestandort Deutschland tun und letztendlich aus dem Euro aussteigen.
Die Rufe nach dem Ausstieg werden lauter. Man darf abwarten wann die Politik reagiert.«

Das Kleine Spiel spielt für Sie!

Fast jeden Donnerstag zeigt das Kleine Spiel in München (Schwabing, Neureutherstraße/Ecke Arcisstraße) hervorragendes, amüsantes und äußerst kreatives Puppentheater. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab etwa 19.45 Uhr. Bitte rechtzeitig erscheinen. Reservierungen sind leider nicht möglich. Eintritt frei. Spenden sind erwünscht.

Hier das Programm für die nächsten Wochen:

»VOLPONE« nach Ben Johnson

Termine:

Do., 14.6.12
Do., 21.6.12
Do., 28.6.12
Do., 5.7.12
Do., 12.7.12
Do., 19.7.12
Do., 26.7.12

Eine Erbschleicherkomödie im Stil der Commedia dell'Arte.

Ab September: Praktikumsplatz beim August Dreesbach Verlag München zu vergeben!

Im Rahmen des Praktikums (144 Stunden insgesamt, Arbeitszeit flexibel einteilbar, einmalige Vergütung von 250 Euro) erhalten Sie Einblick in das breite Spektrum der Verlagsarbeit, von Textredaktion, Lektorat, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung bis hin zur Mithilfe in der angeschlossenen Verlagsbuchhandlung. Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen schriftlich oder per E-Mail an den Verlag.

 

Neuerscheinung: Denkschrift »Zeitbombe Staatsverschuldung - keine Euro-Bonds und kein ESM« von Dieter Spethmann

Dieter Spethmann, ehemaliger Thyssen-Chef, Streiter gegen den Euro, Verfasser des Buches »Deutschland - Die Dritte Industrielle Revolution«, in dem er für eine konsequente Stärkung der Realwirtschaft eintritt, legt eine neue Denkschrift vor. Es geht um die Staatsverschuldung. Spethmann zeichnet die Entwicklungen der jüngsten Zeit nach, blickt auch in die Geschichte, und zieht seine Lehren. Die Politik muss handeln, mehr für den Industriestandort Deutschland tun und letztendlich aus dem Euro aussteigen. Diese neue Denkschrift Spethmanns folgt auf die Denkschrift »Der Euro plündert Deutschland«, die zeitgleich wegen großer Nachfrage in 2., aktualisierter Auflage im August Dreesbach Verlag erscheint.
»Zeitbombe Staatsverschuldung - keine Euro-Bonds und kein ESM« von Dieter Spethmann, ISBN 978-3-940061-76-8, kostet 7,80 Euro und ist im Buchhandel und über den August Dreesbach Verlag zu beziehen.

2. Auflage von »Der Euro plündert Deutschland«

Aufgrund der hohen Nachfrage ist die 1. Auflage der Streitschrift »Der Euro plündert Deutschland« von Dieter Spethmann inzwischen vergriffen. Die 2. Auflage erscheint in diesen Tagen mit aktualisiertem Vorwort im August Dreesbach Verlag. Prof. Spethmann schreibt außerdem bereits an einer nächsten Streitschrift zum Thema „Staatsschulden“, die Ende Mai erscheinen wird.

»Maria Christina – Tagebuch einer Tochter« als Geschenktipp am 25. April 2012 im Muttertags-Spezial auf ELLE.de

Geschenkidee Maria Christina auf elle.de

Neuerscheinung: »Wie war's? Typografie und Gestaltung systematisch erlernen. Jahreskurs Typografie 8«

»›Teilnahme auf eigene Gefahr!‹ - So müsste eigentlich der Titel dieses Buches lauten, denn wer sich hineinwagt in den Typografischen Jahreskurs, der sollte gewarnt sein: Nichts wird jemals mehr so sein wie vorher! Das ästhetische Empfinden ändert sich. Dinge, die man vorher zumindest ganz annehmbar fand, erscheinen jetzt abgrundtief hässlich...« - so die Teilnehmer des Jahreskurses Typografie 2009-2011 der Typografischen Gesellschaft München (tgm) im Vorwort des Buches. Das macht neugierig auf mehr!
»Wie war's? Typografie und Gestaltung systematisch erlernen. Jahreskurs Typografie 8« , ISBN 978-3-940061-72-0, kostet 25 Euro und ist im Buchhandel und über den August Dreesbach Verlag zu beziehen.

Buchbesprechung von »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« in der novum - World of Graphic Design 05/12

»20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer hat in der novum 05/12 in Form einer Buchbesprechung eine Doppelseite ergattert!

Hier die Rezension in Auszügen:

Serifenlose seziert

In der Fülle der Neuerscheinungen von Schriftfonts scheint es kaum langlebigere Trends zu geben. Abgesehen vielleicht von der klaren Bevorzugung der Serifenlosen in den letzten Jahren. Manuel Kreuzer hat in einem profunden Vergleich die Besonderheiten ausgewählter Beispiele dieser Gattung erforscht.
... Gibt es abgesehen von den allgegenwärtigen Helvetica, Futura und Frutiger einen Kanon der Serifenlosen? Und was zeichnet diese Entwürfe aus? Im Rahmen seiner Abschlußarbeit beim Jahreskurs Typografie ist Manuel Kreuzer diesen Fragen nachgegangen. Bewußt hat er dazu 20 Schnitte aus den letzten 20 Jahren ausgewählt ...
In verschiedenen Graden und Einzelbuchstaben im Makroformat hat er die Schrifteigentümlichkeiten gegenübergestellt ...
... die Betrachtungsweise ist schlüssig und bietet auch bei guten alten Bekannten noch überraschende Einblicke ...
Apropos: Einen zusätzlichen Reiz gewinnt diese penible Darstellung dadurch, daß der Autor für die Blindtexte Passagen aus Jan Tschicholds »Ausgewählte Aufsätze über Fragen und Gestalt des Buches und der Typographie« gewählt hat. In diesem Kontext gewinnen die Zitate besondere Anschaulichkeit. Ein Wiederlesen lohnt sich eben immer! (hl)

20+1 von Manuel Kreuzer

Michael Kamp und »Dieter Spethmann. Ein Porträt« im April 2012 auf www.rezensions-seite.de, www.lovelybooks.de, www.amazon.de, www.buchvergleich.de

»Endlich war es soweit. Unsere D-Verlage haben sich getroffen. Natürlich auf der Leipziger Buchmesse, der beste Ort um München und Dresden auf schnellstem Wege zusammen zu bringen. Der Zufall wolltes es auch so, dass beide Verlagsstände fast nebeneinander in der gleichen Messehalle sind. Einfach grandios, besser hätte es nicht passen können. Die Verlagsfrauen Peggy Salomo vom Dresdner Buchverlag und Anne Dreesbach von der Dreesbach´schen Verlagsbuchhandlung ...«

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

Bericht über das Treffen zwischen dem Dresdner Buchverlag und dem August Dreesbach Verlag auf der Leipziger Buchmesse am 12. März 2012 auf Literatwo ­

»Endlich war es soweit. Unsere D-Verlage haben sich getroffen. Natürlich auf der Leipziger Buchmesse, der beste Ort um München und Dresden auf schnellstem Wege zusammen zu bringen. Der Zufall wolltes es auch so, dass beide Verlagsstände fast nebeneinander in der gleichen Messehalle sind. Einfach grandios, besser hätte es nicht passen können. Die Verlagsfrauen Peggy Salomo vom Dresdner Buchverlag und Anne Dreesbach von der Dreesbach´schen Verlagsbuchhandlung ...«

Zum ausführlichen Bericht geht es hier. 

Die Gewinner unseres Spethmann-Gewinnspiels stehen fest!

Die Besucher unseres Standes auf der Leipziger Buchmesse konnten an einem Gewinnspiel teilnehmen. Zu gewinnen gab es 10x die »Dieter Spethmann. Ein Porträt« von Michael Kamp. Als Gewinner wurden vom Verlagsteam gezogen: Bernd K. aus Leipzig, Sabine P. aus Leipzig, Silke P. aus Spaichingen, Werner B. aus Hamburg, Burgunde K. aus Markkleeberg, Anne B. aus Hamburg, Steffen R. aus Berlin, Anna F. aus Weimar, Rainer S. aus Berlin und Caspar H. aus Böhlen. Wir gratulieren! Allen anderen Teilnehmern danken wir für's Mitmachen.

Buchbesprechung von »Dieter Spethmann. Ein Porträt« am 27.3.2012 auf www.fachbuchkritik.de

Die Biographien von Wirtschaftsgiganten haben immer etwas Besonderes an sich. Ist es doch interessant zu lesen wie Alles begonnen hat und wie der Wirtschaftsboss sein Unternehmen führte. Neu auf dem Markt ist ein Porträt über den ehemaligen Thyssen Chef - Dieter Spethmann ... Absolut geniales Portrait über ein Vorbild deutschen Industrie Managements.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

Neuerscheinung: »Dieter Spethmann. Ein Porträt« von Michael Kamp

Von 1973 bis 1991 leitete Dieter Spethmann (geb. 1926) den Thyssen-Konzern. Am Ende seiner Amtszeit stand das Unternehmen so gut da wie noch nie – trotz der Stahlkrise ! Er stellte den traditionsreichen Montanriesen neu auf und organisierte als einer der wichtigsten Protagonisten die europaweite Lösung der Krise. Während andere Unternehmen erhebliche Einbußen hinnehmen mussten, wuchs Thyssen, beschäftigte bei Spethmanns Abschied rund 150.000 Mitarbeiter und machte 36 Milliarden D-Mark Umsatz. Die vorliegende Biografie erklärt nicht nur den Erfolg Dieter Spethmanns, sie ist nochviel mehr: In ihr wird die bewegte Geschichte Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg geschildert, konzentriert in einer Person.

"Wenn von Männern und Frauen in unserem Land die Rede ist, die für ein Unternehmen, für Tatkraft und Weitblick stehen, denken viele an Dieter Spethmann." Johannes Rau

"Er ragt durch seine Persönlichkeit heraus aus seiner Generation. Wer begreifen will, wie Deutschlands Wirtschaft wurde, was sie in den siebziger und achtziger Jahren war, der kommt an Spethmann nicht vorbei." Bernd Ziesemer, Handelsblatt

»Dieter Spethmann. Ein Porträt«, ISBN 978-3-940061-70-6, kostet 32 Euro und ist im Buchhandel und über den August Dreesbach Verlag zu beziehen.

Wir waren auf der Leipziger Buchmesse

Die diesjährige Leipziger Buchmesse war ein schöner Erfolg für uns. Hier unser Bericht:

Am Dienstag, den 13. März, ging es los in das wunderschöne Leipzig: kleiner, feiner und entspannter! So lautete das Resümee vieler Besucher und Aussteller, wenn mit der großen Schwestermesse in Frankfurt verglichen wurde. Nach der Anreise in unserem 30-jährigen Klapperbus (Foto siehe anbei) und einem aufregenden Aufbautag konnte es losgehen: Neben »20+1« hatten wir mit im Gepäck die druckfrisch zur Messe erschienene Biografie »Dieter Spethmann. Ein Porträt« von Michael Kamp. Von 1973 bis 1991 leitete Dieter Spethmann (geb. 1926) den Thyssen-Konzern. Am Ende seiner Amtszeit stand das Unternehmen so gut da wie noch nie – trotz Stahlkrise! Die nun erschienene Biografie erklärt nicht nur den Erfolg Dieter Spethmanns, sie ist noch viel mehr: In ihr wird die bewegte Geschichte Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg geschildert, konzentriert in einer Person.

Mit dabei hatten wir außerdem zwei weitere Biografien, zum einen »Joachim C. Römer. Ein Leben für die Technik«. Joachim C. Römer ist das Paradebeispiel eines mittelständischen Unternehmers, der mit Technikbegeisterung, Ehrgeiz, Willensstärke und Wagemut sehr erfolgreich wurde und die AVS Römer GmbH gründete. Das Buch erzählt die Geschichte der Firma und der beruflichen Entwicklung von Joachim C. Römer, es ist aber auch eine ungewöhnlich persönliche Biografie eines Menschen, die offen und ehrlich Auskunft über Krisen im Leben Römers gibt, aber auch über seine Krankheiten und seinen Tod. Joachim C. Römer starb 2011. Ihm zu Ehren wurde im gleichen Jahr die »Joachim Christian Römer Stiftung« gegründet.

Zum anderen die Biografie des Baden-Badener Architekten Heinz Josef Knapp: »h. j. knapp. planen und bauen«. Die Freude am Planen und Bauen hat Heinz Josef Knapp (geb. 1930 in Achern) zu einem erfolgreichen Architekten werden lassen. Nach dem Studium bei Egon Eiermann und Otto Haupt an der TU Karlsruhe arbeitete Knapp zunächst vier Jahre als Architekt in Schweden. 1960 gründete er sein eigenes Büro in Baden-Baden, mit dem er das gesamte Aufgabenfeld eines Architekten abdeckte. Das Buch über sein Werk ist somit auch als ein Beitrag zur jüngeren Architekturgeschichte Baden-Badens und Mittelbadens zu lesen. Und natürlich durften auch unsere Klassiker wie »Maria Christina«, »Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen«, unsere beiden Bücher über Ludwig II. und unser in Frankfurt so erfolgreiches Zoo-Buch nicht fehlen, die wieder zahlreiche neue Leser finden konnten.

Bedanken möchten wir uns für den reichlichen Besuch an unserem Messestand, unter anderem von unseren Druckern, Kollegen und von Literatwo, die uns mit ihrem Enthusiasmus und ihren spannenden Erzählungen wieder einmal viel Freude bereiteten und deren Zusammenarbeit mit uns bereits eine Institution ist. Neue Kontakte entstanden ebenfalls, zur Dresdener Verlegerin Peggy Salomo etwa. Unglaublich inspirierend und lustig war ein Gespräch an unserem Stand mit dem erfolgreichen amerikanischen Verleger Dennis Loy Johnson, dem Inhaber von Melville House Publishing in New York, der für die Renaissance von Hans Fallada verantwortlich ist und der, wie Anne Dreesbach, ein eingefleischter Gary Larson-Fan ist!

Und natürlich waren auch wir, wie es in Leipzig Tradition ist, bei »Leipzig liest« dabei: In einem stimmungsvollen Gespräch erfuhren am Samstagabend Interessierte Allerlei zu Tipps, Tricks und Tücken des Biografie-Schreibens von unseren Autoren Dr. Michael Kamp und Dr. Florian Neumann. Die beiden promovierten Historiker sind Verfasser zahlreicher Biografien wie etwa von Else Kröner (Fresenius) oder Fritz Meyer-Struckmann und gaben Einblick in ihre Arbeit. Das Leipziger Bach-Archiv, das nahe der altehrwürdigen Thomaskirche gelegen ist, bot uns hierfür ein sehr gediegenes Ambiente. Danach ging es noch für das Verlagsteam in Auerbachs Keller. Wir danken allen Teilnehmern dieses »Workshops«, den wir auch bald in unserer Buchhandlung in München wiederholen möchten! Mehr dazu erfahren Sie rechtzeitig über unsere Website oder bei einem Besuch in der Viktoriastraße 5. Ein letztes Highlight stand uns nach diesem gelungenen Abend noch bevor: Bei einem Besuch im Museum für Druckkunst konnten wir alte Druck- und Setzmaschinen bestaunen und die Wege von der Lithografie zum Offsetdruck verfolgen.

Buchmesse Leipzig 2012

Vorbericht über den August Dreesbach Verlag auf der Leipziger Buchmesse 2012 am 9. März 2012 auf Literatwo 

»München – die August Dreesbach`sche Verlagsbuchhandlung im Herzen Schwabings – ein ganz normaler Freitagmorgen. Die Buchhandlung selbst macht einen ruhigen und wie immer gediegenen Eindruck, die Mitarbeiter und unsere inzwischen wohlbekannte Verlegerin Dr. Anne Dreesbach jedoch vermitteln den Eindruck von Vorfreude und buchiger Betriebsamkeit. Kartons mit der Aufschrift »Leipzig 2012« werden gepackt – diesmal steht keine Flamingostaffel abflugbereit vor dem Haus, aber auch zu dieser Messe hat man sich wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen ...«

Zum ausführlichen Messe-Vorbericht geht es hier.

Der August Dreesbach Verlag auf der Leipziger Buchmesse 2012

Vom 15. bis zum 18. März ist der August Dreesbach Verlag mit einem Stand auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Sie finden uns hier: Halle 4, Stand A109.
Mit im Gepäck haben wir aktuelle Neuerscheinungen, die wir erstmals auf der Buchmesse präsentieren werden, unter anderem die Biografie des Ex-Thyssen-Chefs und Euro-Kritikers Dieter Spethmann, sowie Bestseller und Titelhighlights unseres Verlagsprogramms.

Außerdem beteiligen wir uns dieses Jahr an »Leipzig liest« : Am Samstag, den 17. März 2012 findet um 19 Uhr ein Gespräch mit Diskussion zum Thema »Wie schreibt man eine Biografie?« mit den Autoren Dr. Michael Kamp und Dr. Florian Neumann im Bach-Archiv Leipzig statt. Details zur Veranstaltung sind hier nachzulesen.
Wir freuen uns auf Sie!

Cover Dieter Spethmann, Biografie

»Joachim C. Römer – Ein Leben für die Technik« am 28.2.2012 in der Süddeutschen Zeitung

Technikfreak mit Schraubfimmel

Eine Biographie erinnert an das bewegte Leben des Pullacher Tüftlers Joachim C. Römer

»... Die wichtigsten Abschnitte seiner Existenz schildern die Autoren Julia Gäbler und Michael Kamp insofern auf ungewöhnliche Weise, als sie von der rein beruflichen Lebenswerk-Darstellung immer wieder markant abweichen und die privaten Facetten des Firmen- und Stiftungsgründers aufscheinen lassen ...« (Jürgen Wolfram)

 

Rezension

Buchbesprechung von »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« am 10.2.2012 auf www.fontblog.de

»20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer wird auf www.fontblog.de empfohlen: »Ein Buch für alle, die angesichts der Flut serifenloser Schriften fast verzweifeln, oder schon immer mal die kleinen aber feinen Unterschieden in der Anatomie der Buchstaben entdecken wollten. Erhältlich im Buchhandel oder bei Amazon …«
(Jürgen Siebert)

Buchpräsentation „Joachim C. Römer – Ein Leben für die Technik“
Buchpräsentation „Joachim C. Römer – Ein Leben für die Technik“
Buchpräsentation „Joachim C. Römer – Ein Leben für die Technik“
Buchpräsentation „Joachim C. Römer – Ein Leben für die Technik“

Manuel Kreuzer und »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« am 24.1.2012 auf www.designmadeingermany.de

»20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer wird auf www.designmadeingermany.de vorgestellt und empfohlen: »Ein interessantes Buch für Typografie-Liebhaber, die sich für die kleinen, aber entscheidenden Unterschiede verlieren, aber auch wiederfinden wollen. Spannend vor allem, weil die kleinen Details gut sichtbar werden.«

Manuel Kreuzer und »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« am 21.1.2012 auf www.tgm-online.de

»20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer wird auf www.tgm-online.de von Oliver Linke vorgestellt. Auszüge: »Es passiert nicht allzu häufig, dass intensive Studien über die formale Qualität von Schriften erscheinen. Umso erfreulicher, dass sich Manuel Kreuzer und der August Dreesbach Verlag dazu entschieden haben, diese detailreiche Untersuchung ... der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ... Jeder Schrift widmet sich eine ›Schauseite‹ mit einem Kurzportrait über den Entwerfer und einem fortlaufenden Tschichold-Text. Diese farblich abgesetzten Seiten finden sich im ganzen Buch eingestreut zwischen den anderen Inhalten und geben dem Buch einen lockeren Rhythmus. Als Einführung stellt Kreuzer zwei kurze Kapitel zu Klassifikation und Geschichte der Serifenlosen voran. Erfreulich, dass er bei aller (wohltuenden) Knappheit auch die frühen griechischen Vorreiter und die Versuche zur Blindenschrift erwähnt...«
Die ausführliche Rezension ist auf www.tgm-online.de nachzulesen.

Manuel Kreuzer und »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« am 11.1.2012 auf www.slanted.de

»20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer wird auf www.slanted.de empfohlen: »Für alle Typophile und die, die es noch werden wollen ist dieses Buch vollends zu empfehlen!« Die slanted-Buchvorstellung gibt einen inhaltlichen Überblick über die Themen im Buch und wird begleitet von einer tollen Bildstrecke, die Auszüge aus dem Buch zeigt. Lesens-/Sehenswert für alle, die sich für das Buch »20+1« interessieren!

Manuel Kreuzer und »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« am 29.12.2011 auf www.typografie.info und www.designerinaction.de »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer wird auf www.typografie.info angehenden Schriftgestaltern empfohlen und im Zuge dessen inhaltlich vorgestellt.

Auf www.designerinaction.de lässt sich folgende Buchbesprechung nachlesen: „Autor Manuel Kreuzer taucht ein in die Anatomie der Buchstaben. Er zeigt mit faszinierender Akribie die feinen Unterschiede zwischen Groß- und Kleinbuchstaben einer Schrift und den Buchstaben verschiedener Schriften untereinander. Nach einem kurzen Einstieg in die Entstehung serifenloser Schriften werden auf mehreren Doppelseiten jeweils die Größenverhältnisse von Groß- und Kleinbuchstaben untersucht. Im Anschluss sind Versalien und Gemeine an der Reihe. Oberlängen, Unterlängen, Versalhöhe, Mittel- und Schriftlinien, Strichstärken, Binnenflächen, Scheitel- und Wendepunkte - kein noch so kleines Detail der Buchstaben bleibt in dieser vergleichenden Studie unangetastet. Das Buch besticht durch seine klare Darstellung. Angefangen bei der Bindung des Buches, einer eleganten Schweizer Broschur, über das großzügige Format bis hin zu den farbig hinterlegten Schauseiten im Innenteil, die jede Schrift durche inen groß dargestellten Buchstaben, das gesamte Alphabet der jeweiligen Schrift und eine kurze Biografie des Schriftgestalters vorstellen und greifbar machen.“

Die  August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung jetzt auch auf  Facebook

Beinahe pünktlich zu ihrem einjährigen Bestehen ist die  August Dreesbach'sche Verlagsbuchhandlung, Viktoriastraße 5, 80803 München nun auch auf  Facebook vertreten. Dort erfahren Sie in Zukunft Neuigkeiten zur Buchhandlung, zum Sortiment, zu unseren Lesungen, zum Verlag, zu Neuerscheinungen u.v.m. Alternativ besteht natürlich nach wie vor die Möglichkeit, sich für unseren Buchhandlungs- und Verlags-Newsletter anzumelden, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme auf  Facebook und auf viele neue und alte Gesichter!

»Münchner, Maler, Mustertiere« von Julia Strauß als Buchtipp am 13.12.2011 im  Bayern 2 »Notizbuch«

»Münchner, Maler, Mustertiere. Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« von Julia Strauß wurde am 13.12.2011 in der Bayern 2-Radiosendung »Notizbuch« vorgestellt.
In der Buchempfehlung, die im Ganzen auf der Website des Radiosenders nachgelesen werden kann, heißt es: »Der rosa Flamingo ist ein Blickfang, dem niemand ausweichen kann. Einbeinig steht er auf dem Cover dieses Buches, was fehlt, ist lediglich das ohrenbetäubende Geschnatter, das man aus dem Tierpark kennt. Der rosa Vogel ist der Einstieg in ein Buch, das einen hineinzieht in die Zeitgeschichte. Die Münchner Autorin Julia Strauß geht kenntnisreich der Entstehung des Tierparks nach, der von Angang an die Unterstützung der Münchner Künstler hatte ... Dieses Buch ist ein Schmuckstück: opulente Optik, hochwertige Nachdrucke vieler Fotos und Kunstwerke, dazu ein gut lesbarer Text ... Einen gelungenen Beitrag zum runden Geburtstags des Tierparks hat der kleine August Dreesbach Verlag da herausgegeben - und nebenbei auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle, die Tiere und/oder Kunst lieben.« (Philipp Grammes, 13.12.2011)
Hier können Sie sich den Buchtipp noch einmal in voller Länge anhören:  ARD-Mediathek .

»20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer in der  November-Ausgabe von »ui« Hauzenberg

»20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer wurde in der November-Ausgabe des Stadtmagazins »ui« aus Hauzenberg (in der Nähe von Passau) vorgestellt. Der Artikel widmete sich vor allem auch dem Autor, der das Grafikbüro »Manuel Kreuzer. Büro für visuelle Gestaltung« im Ort betreibt und das Stadtmagazin gestaltet.

»20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer ist Buch des Monats

Das Typografie-Buch »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre« von Manuel Kreuzer, das neu im August Dreesbach Verlag erschienen ist, ist Buch des Monats bei der Tutte Druckerei. Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung! Im vergangenen Monat war bereits das im August Dreesbach Verlag erschienene Buch »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« von Julia Strauß als Buch des Monats ausgewählt worden.

Buchvorstellung »Der Igel auf der Klinke – Erinnerungen des Arztes Josef Zander« im Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, Ausgabe 12/2011

»... Die Erinnerungen von Josef Zander sind weit mehr als ein beruflicher Rückblick auf fast 50 Jahre ›gelebte‹ Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Netzartig mit dem Berufsleben verknüpft sind die ehrlichen, selbstkritischen und klugen Bekenntnisse eines Zeitzeugen des vergangenen 20. Jahrhunderts, eines Jahrhunderts mit geschichtlichen Wandlungen extremer Dimensionen ... Josef Zander hatte als Arzt, Wissenschaftler und akademischer Lehrer ein erfülltes Leben. Seine Parallelkarriere als kenntnisreicher Kunstsammler, vorzugsweise Malerei, zeigt die Vielseitigkeit. Das Lesen dieser Lebenserinnerungen ist ein intellektuelles Vergnügen. Das Buch hat Stil! Besonder die Art, wie erzählt wird, führt in die Kunst der Erinnerung, in der Menschen ihr unbewusstes künstlerisches Vermögen offenbaren. Nun ist jedes Buch aber erst dann am Ziel, wenn es bei seinen Lesern angekommen ist. Deshalb ist es nicht nur Frauenärzten, sondern Ärzten aller Fachrichtungen, historisch Interessierten und philosophisch Denkenden zu empfehlen.« (Prof. H. H. Büttner, Wismar)

Neuerscheinung: »20+1. Ein Vergleich von ausgewählten serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre«

Eine Studie von Manuel Kreuzer, die im Rahmen des »Jahreskurses Typografie« (tgm München), geleitet von Rudolf Paulus Gorbach, entstanden ist und sowohl inhaltlich als auch durch ihre sorgfältige und ästhetische Gestaltung besticht: eine vergleichende Untersuchung von serifenlosen Schriften der letzten zwanzig Jahre. Für jedes Jahr eine serifenlose Schrift, das ergibt einundzwanzig (20+1) Schriften! Ein Buch für alle, die täglich serifenlose Schriften verwenden, die vielleicht noch auf der Suche nach der richtigen sind und die sich schon immer einml in den kleinen, feinen, aber entscheidenden Unterschieden verlieren, aber auch wiederfinden wollten.
»20+1«, ISBN 978-3-940061-68-3, kostet 38 Euro und ist im Buchhandel und über den August Dreesbach Verlag zu beziehen.

 

Buchvorstellung »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« und Autorenporträt in der HALLO münchen vom 30. November 2011

Buchvorstellung »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« und Autorenporträt im Starnberger Merkur vom 30. November 2011

Unterhaltsamer Abend mit Cornelia Lüdecke am 1. Dezember in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung

Am 1. Dezember 2011 las PD Dr. Cornelia Lüdecke in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung (Viktoriastraße 5, 80803 München-Schwabing) aus ihrem im Herder Verlag erschienenen Buch »Roald Amundsen. Ein biografisches Porträt« und hielt einen interessanten Vortrag mit Bildern zum Thema. Das Publikum lauschte den Ausführungen der Autorin zum Wettlauf zum Südpol im Jahr 1911 gespannt. Dieser jährt sich diesen Winter zum 100. Mal. Hinterher lud das Buchhandlungsteam die Zuhörer noch auf ein Glas Wein, Polar-Kost (Fischhäppchen, Zwieback und Schokolade) und zum Gespräch mit der Autorin ein. Wir danken Frau Lüdecke für den schönen Abend und den Zuhörern für's Kommen! Bis zum nächsten Mal!

PD Dr. Cornelia Lüdecke
PD Dr. Cornelia Lüdecke
PD Dr. Cornelia Lüdecke

Berlin-Büro des August Dreesbach Verlags eröffnet

Der August Dreesbach Verlag hat jetzt neben München (Zentrale) und Düsseldorf auch eine Niederlassung in Berlin: Rosenthaler Straße 36, 10178 Berlin. Sie erreichen die Berliner Kollegen unter folgender Nummer: 030 95598823.

Büro Berlin
Büro Berlin
Büro Berlin
Büro Berlin
Büro Berlin
Büro Berlin

Die Gewinner unseres Zoobuch-Gewinnspiels stehen fest!

Die Besucher unseres Verlagsstands auf der Frankfurter Buchmesse konnten an einem Gewinnspiel teilnehmen. Zu gewinnen gab es 5x die Neuerscheinung »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« von Julia Strauß. Als Gewinner vom Verlagsteam gezogen wurden: G. Bienfang aus Hollfeld, Y. Früauf aus Zweibrücken, K. Steinbeck aus Darmstadt, U. Gies aus Bremen und L. von Lojewski aus Feucht. Wir gratulieren! Die Zoobücher sind schon auf dem Weg zu Ihnen. Allen anderen Teilnehmern danken wir für's Mitmachen.

Autorenlesung mit Jean Louis Schlim
Autorenlesung mit Jean Louis Schlim

Wir waren auf der Frankfurter Buchmesse!
Die diesjährige Frankfurter Buchmesse war ein großer Erfolg für uns. Hier unser Bericht:

Zoologische Fachgespräche auf der Frankfurter Buchmesse

»Sieh mal, Pinguine!«, »Die vielen Pelikane!«, »Das sind aber schöne Schwäne!«, »Schau, ein Dino!« – Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der erstaunten und gar ungläubigen Reaktionen der Besucher auf der Frankfurter Buchmesse auf unsere acht rosa Begleiter: in Wahrheit Flamingos … Sie schmückten unseren Messestand, hüteten unsere Bücher und sorgten so ganz nebenbei noch für großes Aufsehen.
Jeden Abend verließen sie mit uns das Gelände, um am nächsten Morgen wieder ihren Dienst zu tun. Highlight unseres Buchmessestandes war nämlich das pünktlich zur Messe erschienene kunsthistorische Buch »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« von Julia Strauß. Zum 100-jährigen Jubiläum des Tierparks versammelt dieses Buch zum ersten Mal eine Fülle an Werbeplakaten, Karikaturen, Postkarten, Bauten und literarischen Annäherungen von bedeutenden Münchner Künstlern wie Emanuel von Seidl, Günter Mattei oder Ludwig Hohlwein. Und auf dem Cover eben jenes Buches prangt der berühmte Hohlwein'sche Flamingo und eben deshalb zierten den Stand auch die Flamingos.
Ein weiteres, gar allmorgendliches Highlight war die Blogger-Gemeinschaft von literatwo (gehen Sie auf ihre Seite, sie werden staunen: http://literatwo.wordpress.com), die unseren Stand als ihren täglichen Treffpunkt auserkoren hatte, um sich von dort aus in die Weiten der Messehallen durchzuwühlen. Das Buch wurde dann auch gebührend gefeiert, als die Autorin Julia Strauß am Samstag zur großen Zusammenkunft mit den begeisterten Bloggern Binea & Mr. Rail von literatwo, die das Buch über Hellabrunn von der Entstehung bis zum großen Auftritt auf der Messe begleitet haben, erschien. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die spannende Zusammenarbeit, literatwo fieberte mit, als die Bilder für das Buch ausgewählt wurden, als Julia Strauß den ersten Blick auf die Graphik des Buches tat und als wir planten, wie der passende Messestand aussehen könnte und schließlich auch, als begeisterte Messe-Besucher das Buch in Händen hielten.

Unsere Stamm-Autoren Michael Kamp und Matthias Georgi waren ebenfalls zugegen, um ihre Bücher »Geheimdienst und Widerstand. Das Leben des Wolfgang Abshagen (1897–1945)« und »100 Jahre für den Film« zu signieren.
Das am Dienstag frisch auf die Buchmesse gelieferte Werk der Autoren Michael Kamp und Max Trecker beschreibt die tragische Lebensgeschichte des jungen Wolfgang Abshagen, der in der aufstrebenden Filmbranche der Zwischenkriegsjahre zunächst Karriere macht, im Zweiten Weltkrieg in den Dienst der Abwehr unter Admiral Canaris tritt und nach dem Krieg schließlich in die Fänge der sowjetischen Spionageabwehr SMERSCH gerät.
»100 Jahre für den Film« hingegen ist eine Festschrift zum 100-jährigen Geburtstag der CinePostproduction, die früheren Geyer Filmwerke, die durch ihre außergewöhnliche Ausstattung und den Silberschnitt besticht. Alles in allem also eine erfolgreiche Buchmesse! So wurde dann auch im Buchmessen-Fieber gleich beschlossen, schon im März auch wieder nach Leipzig zu fahren …

Impressionen Frankfurter Buchmesse 2011

»Münchner, Maler, Mustertiere« von Julia Strauß ist Buch des Monats!

Das kunsthistorische Buch »Münchner, Maler, Mustertiere. Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« von Julia Strauß, das pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2011 im August Dreesbach Verlag erschien, ist Buch des Monats bei der Tutte Druckerei. Wir freuen uns über die Auszeichnung und bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit!

Geburtstag des Zoologen Karl von Frisch jährt sich zum 125. Mal

»Am 20. November 2011 jährt sich zum 125-ten Mal der Geburtstag des österreichischen Zoologen Karl von Frisch (1886 – 1982). Die Persönlichkeit Karl von Frisch und seine wissenschaftlichen Leistungen sind der heute studierenden Biologengeneration oft gar nicht mehr oder falsch und nebulös bekannt (...).
Die Erinnerung an Karl von Frisch, ein Vorbild als Mensch und als Forscher, lohnt es in höchstem Masse aufrecht gehalten zu werden.
Empfohlen werden kann dafür für einen raschen ersten Einblick z.B. die gelungene Biographie von Ulrich Kreutzer (Karl von Frisch – eine Biografie. August Dreesbach, München 2010).« (www.bienenforschung.biozentrum.uni-wuerzburg.de)

Ein toller Beitrag zur August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung auf www.achtneun.com

»Bohnen, Bonbons, Bücher

Dreesbach, der Münchner Bücher-Hollister

(...) Unerklärlich daher, warum sich vor diesem kleinen Buchladen an der Ecke Viktoriastraße/Herzogstraße in Schwabing keine Schlange bildet. Die August Dreesbach'sche Verlagsbuchhandlung ist nämlich cool und sie ist mehr 2011 und konzepttechnisch up-to-date als sie es selbst wahrscheinlich beabsichtigt. Hier kauft man nicht nur ein Buch. Man lebt und fühlt die Gemütlichkeit des perfekten Leseerlebnis.
Das ist der Moment, in dem es draußen Bindfäden regnet, die beste kolumbianische Bohne in der Tasse neben einem ihren Duft und das Karamell-Bonbon seinen süßen Geschmack verbreitet, während man von Zeile zu Zeile in die Geschichte in der Hand hineingezogen wird und alles um sich herum vergisst. Außer natürlich den Geschmack des Karamell-Bonbons und den Duft des Kaffees.
Und genau dieses multisensorische Genusserlebnis wird in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung wertgeschätzt. Erlesene, teils gar seltene und limitierte Lesestoffe zu einer Handvoll ausgewählten Themen werden dekorativ und mit Liebe präsentiert – und nicht in die Regale geräumt. Während die Bücher auf Reisen durch das literarische Schwabing oder die Gefühlswelt von Maria Christina (Schwester von Marie Antoinette) einladen, füllen ausgefallene Pasta, weit gereiste Tee- und Kaffeesorten, verführerische Leckereien die Zwischenräume. Und der Genuss kann direkt im Laden beginnen. Im Eck warten Süßigkeiten, frischer Espresso und eine gemütliche Couch auf Besuch. Und – genau – es riecht nach guter kolumbianischer Bohne und Karamell-Bonbons liegen an der Kasse.
Die Verlagsbuchhandlung heißt aus gutem Grund so. Der August Dreesbach Verlag verlegt Geschichtsbücher. Alle Bücher werden in Deutschland von FSC-zertifizierten Druckern auf FSC-zertifiziertes Papier gedruckt. Professionell, ästhetisch und mit viel Begeisterung für Geschichte sollen sie sein, die Bücher. Und sie sind es auch.
(...) Im heimischen Chaos angekommen, fühlt man sich als käme man gerade vom Besuch bei Oma. Und wenn man dann seine Einkaufstüte öffnet, dann erkennt man nicht nur, dass auch diese mit so viel Liebe und Sorgfalt gepackt wurde wie der gesamte Laden gestaltet ist.
Man erkennt auch, was echte Hingabe bedeutet. Hingabe für einen Laden, der so ist, weil es seinen Urheber wirklich gab. Und weil dieser wirklich Geschichte und Bücher liebte. Und weil dieser diesen Geist wirklich weitergab. Da kann der Hollister-Shop, der 2012 in München aufmachen wird, so cool sein wie er mag. Dreesbach is real, Dude!« (David Lemmer, 13.10.2011)

Dieter Spethmann und »Der Euro plündert Deutschland« im Oktober 2011 auf www.rezensions-seite.de, www.lovelybooks.de, www.amazon.de, www.deutschland.net

»Erfüllte Prophezeiung

Das Spethmann nun einer wäre, der sich neu in den Reigen der Euro Skeptiker einreiht, das kann man beileibe nicht behaupten. Eher war er einer der damaligen ›Propheten in der Wüste‹, der jene Komplikationen und Risiken fast minutiös vorhergesagt hat, die nun aktuell (ganz) Europa an den Rand der Pleite bringen.
Der ehemalige Thyssen Vorstand hat genau diese Gefahr in genau diesem Zusammenhang, der nun für Wankungen und Schwankungen sorgt im Blick auf die Schaffung der gemeinsamen Währung bereits im Jahre 2003 gesehen und postuliert. (...)
Für Spethmann ist Fakt: ›Das Euro Experiment ist gescheitert, und je länger daran herumgeflickt wird, umso schlimmer wird es‹.
In seinem schmalen Buch von gerade einmal 45 Seiten legt er keine großen Rettungspläne mehr vor, sondern legt den Finger auf die von Beginn an geschlagene Wunde des Euros, die mangels frühzeitiger Behandlung nun wohl nicht mehr zu heilen sein wird. Dies in Verbindung mit der Bobachtung, dass der Finanzsektor gegen den Trend der Realwirtschaft überproportional gewachsen ist und enorme Gewinne allein aufgrund des Versagens der staatlichen Aufsicht eingefahren wurden (Profite, die durch die Realwirtschaft bei weitem und schon lange nicht mehr gedeckt werden), macht jedem Leser logisch und nachvollziehbar deutlich, dass es fünf nach zwölf ist und nur ein radikaler und harter Schnitt die europäischen Staaten vor der Erfahrung bewahren kann, dass man Geld tatsächlich nicht essen kann.
Spethmann legt ein schonungsloses und wichtiges Buch (quasi noch einmal!) vor, das auch dem letzten Illusionisten die Augen über die existentiellen Probleme öffnet, die durch die deregulierten und unkontrollierten Finanztransaktionen (deren Gewinne auch noch wie zum Hohn durch Steuergelder abgesichert werden) über Jahrzehnte hinweg halbwegs solide Strukturen zerstört werden. Es sei zu wünsche, dass jeder verantwortliche Politiker dieses Buch leist (am Besten im Stillen, damit er nicht sofort wieder mit einem „Halt die Fresse“ widersprechen muss, um ›das Volk‹ nicht zu beunruhigen). Schön wäre es ja, wenn die Verantwortlichen auf das Wohlergehen der Staatengemeinschaft mehr achten würden, als auf die Zufriedenheit (und die Boni) der Finanzwirtschaft. Und hier spricht keiner, den man als ›linken Spinner‹, ›Abweichler‹ oder ›Profilneurotiker‹ abtun könnte.« (Michael Lehmann-Pape, Oktober 2011)

Bücher des August Dreesbach Verlags bei den  Literarischen Tagen Viersen
3. bis 16. Oktober 2011

Der August Dreesbach Verlag ist vom 3. bis zum 16. Oktober 2011 erneut mit ausgewählten Büchern auf den Literarischen Tagen in Viersen präsent. Ausgestellt sind: »Maria Christina« von Rebecca Novak sowie »Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?« und „Dein treuer Freund Ludwig“ von Christiane Böhm. Hier erfahren Sie mehr über die Literarischen Tage Viersen: www.katercom.de/literarischetage

Buchtipp „Dein treuer Freund Ludwig“ am 3. Oktober 2011 auf www.fuenfseenland.de

»... Das Buch ist gleichermaßen für Kinder und Erwachsene konzipiert und schon beim Lesen der Inhaltsangabe muss man unweigerlich über die gestellten Fragen herzhaft schmunzeln ... Neben zahlreichen bislang unveröffentlichten Bildern und alten Postkartendarstellungen findet der Leser in diesem Buch auch eine große Menge Ausflugstipps und weitere Lese- und Forschungsanregungen rund um Ludwig II. So wird ausnahmsweise nicht der bausüchtige, menschenscheue Monarch in den Vordergrund gestellt sondern ein lebendiges Bild des Menschen Ludwig gezeichnet ...« (mc für fuenfseenland.de)

Der August Dreesbach Verlag als Bewerber beim Bayerischen Kleinverlagspreis 2011

Im Jahr 2011 bewarb sich der August Dreesbach Verlag um den Bayerischen Kleinverlagspreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, und fiel dabei, wenn er auch letztendlich nicht gewann, so doch besonders auf, wie man in der Süddeutschen Zeitung vom 7.9.2011 nachlesen kann: »An guten Ideen und Qualität herrscht allerdings kein Mangel. Die Liste der Bewerber zeigt, mit welchem Mut und mit welcher Liebe zum Thema und zum Detail die Bewerber ans Werk gehen ... Dann ... das beeindruckende Buch über den Kinderalltag im bayerischen Königshaus aus dem August Dreesbach Verlag ...« (Hans Kratzer) – Vielleicht klappt es mit dem Preis ja im nächsten Jahr? Wir geben Alles!

Buchempfehlung »Der Igel auf der Klinke – Erinnerungen des Arztes Josef Zander« im Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe vom September 2011

»... Das Buch berührt durch seinen Ton, mit seiner Disziplin und Menschlichkeit. Es ist weit mehr geworden als der Lebensrückblick eines bekannten Arztes. Wäre von dem Autor nichts geblieben als nur das Bekenntnis eines Zeitzeugen, dessen literarischer Rang allein würde ihm das Gewicht verleihen, welches das Buch über die wenigen bekannten Arztbiographien hinweghebt ... Es ist für uns geschrieben worden als ein ausführliches, genaues, wahrhaftiges Geschenk, uneitel und gezeichnet von der Nähe des endgültigen Abschieds. Deshalb wird es Bestand haben und kann ein erfülltes Leben erzählen in einer bewundernswert reinen Sprache. Indem wir es lesen, dieses ungewöhnliche letzte Buch, lebt er (Josef Zander) wieder auf in allen, die ihn geliebt und verehrt haben ...« (Andreas Wildhagen, 7.9.2011)

Flamingoprojekt: Literatwo begleitet den Entstehungsprozess unseres Zoobuches

Erstmalig schaut uns das Team von Literatwo, Binea und Mr. Rail, bei der Entstehung eines Buches über die Schultern. So viel sei verraten: Es handelt sich um unser Zoobuch, das anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Münchner Tierparks Hellabrunn pünktlich zur Buchmesse im August Dreesbach Verlag erscheinen wird.
Blicken auch Sie hinter die Kulissen und nehmen Sie teil am Werden dieses kunstvollen Buches!

Hier geht es zum neuesten Bericht auf Literatwo.

»Maria Christina« am 13.9.2011 auf Literatwo

»(...) Die über 500 Seiten um Maria Christina ganz in Rosa statt üblichem Weiß bescheren ein völlig anderes Lesegefühl. Mal ist das Rosa blasser, mal intensiver, je nach Tageslicht und genau das machte es für mich entspannt, ein sanftes Augengefühl. Man kann es schwer beschreiben, einfach anders und abwechslungsreich.
Der Inhalt des Romans ist die Creme de la Creme. Ein historischer Roman im Stil eines Tagebuchs verfasst, wundervoll spritzig und natürlich geschrieben, fern ab von trockener Geschichte.
(...) Ein Schreibstil, den man sich öfters wünscht, vor allem bei biografischen Romanen. Etwas skeptisch und zögerlich las ich die ersten Seiten und stellte fest, wie wohl ich mich an Mimis Seite fühlte. Ob lange oder kurze Tagebucheinträge, jeder für sich hielt Neuigkeiten rund um ihr Leben bereit. Ich war die ganze Zeit über Mimis engste Vertraute, durfte lesen, was sie dachte, und wusste über ihre Gefühle Bescheid. Es ist ein Vergnügen mit der immer mehr erwachsen werdenden Erzherzogin zusammen zu sein. Sie hat Charme und als Lieblingstochter mehr Freiheiten als ihre anderen Geschwister, was das Leben für sie etwas vereinfachte. Gerade durch der Tagebuchstil wird das Lesen besonders, das Leben in Wien bunter und um ein vielfaches lebendiger. Die Autorin Rebecca Novak vom August Dreesbach Verlag vereint in den Einträgen Mimis Gedanken, ihre Ideen, Lebenspläne, größte Hoffnungen wie auch vergangene Gespräche in wörtlicher Rede. So kommt das Gefühl auf, man erlebt das Geschehene noch einmal und ist in diesem Moment mit dabei. Obwohl Maria Christina ihr Tagebuch schon im 18. Jahrhundert schrieb, ist die unverstellte jugendliche Sprache und auch die allgemeine Denkweise, egal in welchen Kreisen man lebt, sehr, sehr ähnlich mit der unseren. Ein frisches Buch, Mimi ist ein starker Charakter und ich kann diesen historischen Roman einfach nur jedem Genussleser ans Herz legen. Das Leben am Wiener Hof sollte man kennen lernen, sich in die Vergangenheit begeben, in die Welt der Habsburger eintauchen. Dabei werden automatisch viele historische Ereignisse, wie zum Beispiel das Albertinum zu seinem Namen kam, aufgefrischt, man lernt sogar einen später sehr berühmten Komponisten kennen.
Kann man nach einem Buch Sehnsucht haben? Ja, kann man, das Tagebuch hat es mir gezeigt. (...)«

Hier geht's zur vollständigen Rezension.

Dieter Spethmann und »Der Euro plündert Deutschland« am 7.9.2011 in der Wirtschaftswoche und auf www.wiwo.de

»Ex-Thyssen-Chef als Euro Rebell
Dieter Spethmann läuft als Kritiker der europäischen Integration zur Hochform auf.

(...) Sohn Dieter, Ex-Thyssen-Chef, Euro-Fighter und Vater von acht Kindern, schreibt nun auch und gar nicht mal schlecht über ›Deutschlands Dritte industrielle Revolution‹ und den Niedergang Europas durch den Euro (›Der Euro plündert Deutschland‹, 7,80 Euro) – alles polemische Schriften, die im Dreesbach-Verlag erscheinen – der auch Kinderbücher herausgibt (›Der kleine August‹). Beziehungsreich weist der Spethmann-Verlag darauf hin, dass der Verlag nach dem sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten August Dreesbach benannt worden sei – Dreesbach hätte sich Kämpfer für die freie Meinungsäußerung hervorgetan, heißt es auf der Homepage, auch wenn sie wehtut. Spethmann und Dreesbach haben also etwas gemeinsam. (...)« (Andreas Wildhagen, 7.9.2011)

Einladung zur Autorenlesung mit Cornelia Lüdecke am 1. Dezember in die August Dreesbach'sche Verlagsbuchhandlung

Am 1. Dezember 2011 liest PD Dr. Cornelia Lüdecke in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung (Viktoriastraße 5, 80803 München) aus ihrem im Herder Verlag erschienenen Buch »Roald Amundsen. Ein biografisches Porträt«. Geplant ist ein unterhaltsamer Vortrag mit Leinwand und Bildern, für Snacks und Getränke ist gesorgt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Um Anmeldung unter 089-95449845 oder info(at)augustdreesbachverlag.de wird gebeten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Der August Dreesbach Verlag auf der Frankfurter Buchmesse 2011

Auch dieses Jahr können Sie den August Dreesbach Verlag vom 12. bis zum 16. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse besuchen: Halle 3.1, Standnummer 3.1-B171.
Mit im Gepäck haben wir aktuelle Neuerscheinungen, die wir erstmals auf der Buchmesse präsentieren werden, sowie Bestseller und Titelhighlights unseres Verlagsprogramms.
Wir freuen uns auf Sie!

Einladung zur zweiten Autorenlesung »Ludwig II. am Starnberger See« mit Jean Louis Schlim in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung

Aufgrund der großen Nachfrage wird es am Do., 27.10.11, 19:30 Uhr, eine zweite Lesung mit dem Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung, Viktoriastraße 5, 80803 München, geben. Im Sommer erschien anlässlich des Ludwig-Jahres sein neues Buch »Ludwig II. am Starnberger See« im August Dreesbach Verlag. Freuen Sie sich auf eine spannende sowie unterhaltende Lesung mit anschließender Diskussion und sehen Sie den berühmten bayerischen König und den Starnberger See einmal mit anderen Augen! Wir bitten um Anmeldung unter info(at)augustdreesbachverlag.de oder 089-95449845. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Buchtipp „Dein treuer Freund Ludwig“ und Interview mit Christiane Böhm am
20. Juni 2011 auf Bayern 1

Die Ludwig-Autorin Christiane Böhm sprach im Bayern 1-Interview mit Sabine Weis vom Bayerischen Rundfunk über »Ludwig II.: Königskindheit in München«.
Sie beantwortete dabei Fragen zur Erziehung, zur Kindheit und zu den Interessen und Hobbies Ludwigs II., wie z. B. »Was waren die wichtigsten Menschen für Ludwig?«, »Welche Spiele haben Ludwig gefallen?« und »Wofür gab Ludwig sein Taschengeld aus?«. Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in „Dein treuer Freund Ludwig“, der aktuellen Neuerscheinung aus dem August Dreesbach Verlag.

Neuerscheinung: Der Igel auf der Klinke. Erinnerungen des Arztes Josef Zander

Josef Zander, Jahrgang 1918, »Schulversager«, wie er sich selbst nannte, Wissenschaftler, Gynäkologe, Leiter der Maistraßenklinik in München und Kunstsammler, berichtet facettenreich, spannend, selbstkritisch und klug aus seinem Leben. Er erlebte als junger Mensch die NS-Zeit, war an der Ostfront und wurde nach dem Krieg Schüler von Adolf Butenandt und Carl Kaufmann. Sodann wirkte er als Wissenschaftler in den USA, übernahm später die Direktion der Heidelberger Frauenklinik, um von 1970 bis 1987 die Frauenklinik in München in der Maistraße zu leiten. Das Buch, das am 13. Juli erscheinen wird, gibt genauso Einblicke in das Leben eines Jugendlichen im Rheinland in den 1930er Jahren wie in die Arbeit eines Gynäkologen in den 1950er Jahren. Und es erlaubt die Teilhabe an den Einsichten eines Arztes, der kritisch über seine Profession und das Leben nachdachte. Lesenswert für Mediziner aller Gebiete, für historisch Interessierte und philosophisch Denkende.
»Der Igel auf der Klinke« wird 38 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den August Dreesbach Verlag zu beziehen sein. Vorgestellt wird das Buch erstmals am 13. Juli in München.

Bücher des August Dreesbach Verlages bei den Literarischen Tagen Viersen 20.-26. Juni 2011

Ende Juni wird im August Dreesbach Verlag anlässlich der Sonderausstellung »Tristan und Adler. Spuren eines Königs am Starnberger See« der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und des Museums Starnberger See ein einmaliges Buch über Ludwig II. und den Starnberger See erscheinen: Der Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim vereint bereits bekannte und bislang unveröffentlichte Bilder von Schloss Berg, der Roseninsel und dem Starnberger See mit wertvollen Informationen und bringt dem Leser so die Zeit des Märchenkönigs näher. Die außergewöhnlichen Fotografien, Zeichnungen und Kupferstiche lassen Vergangenes lebendig werden und geben viele interessante und manchmal sehr private Einblicke in das Leben Ludwigs. Für begeisterte Ludwig-Anhänger und Liebhaber der bayerischen Geschichte ein Muss! Das Buch wird 14,80 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den Verlag zu beziehen sein.
Der August Dreesbach Verlag war vom 20. bis zum 26. Juni 2011 mit einer ausgewählten Buchzusammenstellung auf den Literarischen Tagen in Viersen präsent.
So blätterten die Besucher in »Maria Christina«, »Unterwegs. Wie und wohin?«, »Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?«, „Dein treuer Freund Ludwig“, »Wer, wenn nicht wir«, »Karl von Frisch«, »Gemeinsames Geld ist gemeinsames Schicksal« und »Deutschland – Die Dritte Industrielle Revolution«. (Die Fotos wurden uns freundlicherweise von den Veranstaltern zur Verfügung gestellt.)

Hier gibt es mehr zu den Literarischen Tagen und auch ein paar Bilder, u. a. auch mit unseren Büchern: www.katercom.de/literarischetage

Autorenlesung »Ludwig II. am Starnberger See« mit Jean Louis Schlim in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung

Ende Juni wird im August Dreesbach Verlag anlässlich der Sonderausstellung »Tristan und Adler. Spuren eines Königs am Starnberger See« der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und des Museums Starnberger See ein einmaliges Buch über Ludwig II. und den Starnberger See erscheinen: Der Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim vereint bereits bekannte und bislang unveröffentlichte Bilder von Schloss Berg, der Roseninsel und dem Starnberger See mit wertvollen Informationen und bringt dem Leser so die Zeit des Märchenkönigs näher. Die außergewöhnlichen Fotografien, Zeichnungen und Kupferstiche lassen Vergangenes lebendig werden und geben viele interessante und manchmal sehr private Einblicke in das Leben Ludwigs. Für begeisterte Ludwig-Anhänger und Liebhaber der bayerischen Geschichte ein Muss! Das Buch wird 14,80 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den Verlag zu beziehen sein.

Einladung zur Lesung »Ludwig II. am Starnberger See« mit Jean Louis Schlim

Am 9. Juni findet in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung um 19.30 Uhr eine Lesung mit dem Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim statt, dessen neues Buch »Ludwig II. am Starnberger See« am 31.5. im August Dreesbach Verlag erscheint. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und bitten um Anmeldung unter info(at)augustdreesbachverlag.de bzw. 089 95449845, da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht.

Neuerscheinung: »Dein treuer Freund Ludwig oder Warum auch ein König keinen Elefanten bekam – Eine Biographie König Ludwigs II. von Bayern für Jung und Alt« von Christiane Böhm

Ende Mai wird das zweite Buch von Christiane Böhm im August Dreesbach Verlag erscheinen. Die Erfolgsautorin widmet sich nach »Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?« nun dem bayerischen Märchenkönig. Sie nähert sich Ludwig aus einer gänzlich neuen Perspektive: Sie lässt ihn selbst und seine Zeitgenossen zu Wort kommen und beantwortet Fragen wie »Wofür gab Ludwig als Kind sein Taschengeld aus und wie viel verdiente er als König?«, »Was war Ludwigs allergrößter Wunsch?«, »Was waren seine Hobbies?«, »Wovor hatte Ludwig Angst?«. Sie schildert darin heitere, traurige und skurrile Momente seines Lebens und zeichnet anhand von Originalfotos, Abbildungen und teilweise unbekannten Archivmaterialien ein detailgetreues Bild des Menschen Ludwig und schafft damit wieder ein wunderbares Buch für Jung und Alt! In der Gestaltung wird sich »Dein treuer Freund Ludwig – Eine Biographie König Ludwigs II. von Bayern für Jung und Alt« an seinem Vorgänger »Erbsen ohne Ende!« und damit an der Buchherstellung des beginnenden 20. Jahrhunderts orientieren.
Das Buch wird 24 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und direkt über den Verlag zu beziehen sein.



Neuerscheinung: »Ludwig II. am Starnberger See« von Jean Louis Schlim

Ende Juni wird im August Dreesbach Verlag anlässlich der Sonderausstellung »Tristan und Adler. Spuren eines Königs am Starnberger See« der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und des Museums Starnberger See ein einmaliges Buch über Ludwig II. und den Starnberger See erscheinen: Der Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim vereint bereits bekannte und bislang unveröffentlichte Bilder von Schloss Berg, der Roseninsel und dem Starnberger See mit wertvollen Informationen und bringt dem Leser so die Zeit des Märchenkönigs näher. Die außergewöhnlichen Fotografien, Zeichnungen und Kupferstiche lassen Vergangenes lebendig werden und geben viele interessante und manchmal sehr private Einblicke in das Leben Ludwigs. Für begeisterte Ludwig-Anhänger und Liebhaber der bayerischen Geschichte ein Muss! Das Buch wird 14,80 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den Verlag zu beziehen sein.



Neuerscheinung zum 100-Jährigen Jubiläum des Tierparks Hellabrunn

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse Anfang Oktober 2011 wird im August Dreesbach Verlag anlässlich des 100. Geburtstages des Münchner Tierparks Hellabrunn das Buch »Münchner, Maler, Mustertiere – Der Tierpark Hellabrunn in Zeit und Kunst« von Julia Strauß erscheinen. Darin geht es um die Stadt München und ihre Bürger, um wilde Tiere und die Kunst, um die Geschichte des Tierparks und das Interesse der Münchner Künstler daran – unter ihnen große Namen wie Ludwig Hohlwein und Emanuel von Seidl. Denn der Münchner Künstlerschaft ist es maßgeblich zu verdanken, dass Hellabrunn entstand, wuchs, nie aufgegeben und zweimal wiederaufgebaut wurde. Eine liebevolle Auswahl von Plakaten, Werbemarken, Postkarten, Literarischem und Karikaturen illustriert diese einzigartige Kunstgeschichte Hellabrunns, Anekdoten schmücken sie aus. Viele der Kunstwerke sind bis heute Sinnbilder Hellabrunns und zeigen, wie eng verwoben der Tierpark mit der Kunst war und welchen Stellenwert er im Leben der Münchner innehatte und auch heute noch innehat. Das Buch wird 38 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den Verlag zu beziehen sein.

Eine erste Buch-Vorankündigung erschien am 23.5.2011 in der Münchener Abendzeitung.

Neuerscheinung: »Ludwig II. am Starnberger See« von Jean Louis Schlim

Ende Juni wird im August Dreesbach Verlag anlässlich der Sonderausstellung »Tristan und Adler. Spuren eines Königs am Starnberger See« der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und des Museums Starnberger See ein einmaliges Buch über Ludwig II. und den Starnberger See erscheinen: Der Ludwig-Kenner Jean Louis Schlim vereint bereits bekannte und bislang unveröffentlichte Bilder von Schloss Berg, der Roseninsel und dem Starnberger See mit wertvollen Informationen und bringt dem Leser so die Zeit des Märchenkönigs näher. Die außergewöhnlichen Fotografien, Zeichnungen und Kupferstiche lassen Vergangenes lebendig werden und geben viele interessante und manchmal sehr private Einblicke in das Leben Ludwigs. Für begeisterte Ludwig-Anhänger und Liebhaber der bayerischen Geschichte ein Muss! Das Buch wird 14,80 Euro kosten und in jeder Buchhandlung und über den Verlag zu beziehen sein.

Lesung am 6. Mai in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung und großartige Rezensionen auf Barbaras Buchregal und Leser-Welt.

Die erste »Maria Christina«-Lesung am 24. Februar in unseren Räumen war ein großer Erfolg! Alle Plätze waren ausgebucht und die etwa 50 Zuhörer lauschten gebannt der anmutigen Lesung der Autorin Rebecca Novak, die anlässlich der Faschingszeit drei besonders vergnügliche Szenen aus ihrem Roman ausgewählt hatte. Im Anschluss gab es eine kleine Diskussionsrunde und der Abend klang dann bei rosa (!) Sekt und Knabbereien aus.

Am 6. Mai wird aufgrund der großen Nachfrage eine zweite Lesung stattfinden. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Anmeldung unter info(at)augustdreesbachverlag.de gebeten.
Wir freuen uns auf ihr Kommen!

Zudem sind zwei wunderbare Rezension des Buches erschienen!
So schreibt Barbara Lechner auf Barbaras Buchregal: »Maria Christina, Tagebuch einer Tochter, ist für mich persönlich einer der besten historischen Romane auf dem Markt.«.
Und Daniela Loisl (Leser-Welt): »Ein bezauberndes Buch, welches mit vielen historischen Romanen und darin enthaltenden Liebesschnulzen nicht zu vergleichen ist.«

Weiterlesen können Sie  hier.

Neue Schwerpunkte in der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung!

In der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung steht derzeit alles im Zeichen von Ostern und der royalen Hochzeit von Prinz William und seiner Kate am 29. April 2011!

Zum Thema Ostern finden Sie bei uns unter anderem eine hochwertig gestaltete Ausgabe des Neuen Testaments in Buch- und Hörbuchform, eine Auswahl an wunderschönen nostalgischen Kinderbüchern (z. B. »Die Häschenschule«, »Peter Hase« von Beatrix Potter, Mal- und Kochbücher), Post- und Grußkarten, Lesezeichen, Geschenkartikel und sogar Osterschokolade.

Aus den Schaufenstern strahlen Sie die Gesichter von Prinz William und Kate an - umweht von Fähnchen des Königreichs Großbritannien. Denn die Hochzeit der beiden steht kurz bevor! Wir bieten Ihnen deshalb eine große Auswahl an Büchern, DVDs, Papeterieartikeln und Souvenirs original importiert aus London zu den Themen »Royales«, »Britische Geschichte«, »Jane Austen« und mehr.

»Reliquien aus dem Paradies« von Walter Bruno Brix

Eine Ausstellung vom 9.4. bis 15.5.2011 in der Galerie im Museum, Neuötting

Im August Dreesbach Verlag wird zur Ausstellung »Walter Bruno Brix: Reliquien aus dem Paradies« ein Katalog erscheinen. Wir möchten Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 8.4.2011 um 20 Uhr in die Galerie im Museum (Ludwigstraße 12, Neuötting) einladen. Die Ausstellung ist geöffnet von 9.4. bis 15.5.2011 dienstags bis freitags von 10-12 Uhr und 14-17 Uhr und samstags und sonntags von 14-17 Uhr.
Weitere Informationen finden Sie unter www.neuoetting.de.

»Aufbrüche« – Gemälde
von Gernod Frick

Eine Ausstellung vom 1.4. bis 1.5.2011 in der Mohr-Villa, München

Im August Dreesbach Verlag ist zur Ausstellung »Aufbrüche« – Gemälde von Gernod Frick ein Katalog erschienen. Die Ausstellungseröffnung am 1.4.2011 war ein großer Erfolg. Die Ausstellung ist ab sofort von 1.4. bis 1.5.2011 jeweils Mittwoch bis Donnerstag von 11-15 Uhr und sonntags von 17-20 Uhr geöffnet und findet in der Mohr-Villa (Situlistraße 75, München-Freimann) statt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.kunst-pause.net.

Bucherscheinung zum
World Water Day

Im August Dreesbach Verlag ist im Auftrag des UN Water Decade Programme on Capacity Development das Buch »Capacity Development for Drinking Water Loss Reduction: Challenges and Experiences« entstanden. Es diente am World Water Day am 22. März 2011 in Kapstadt als Arbeitsgrundlage und fasst Aufsätze zum Thema Trinkwasserknappheit und Lösungsansätze zusammen. Der World Water Day wurde 1992 bei der United Nations Conference on Environment and Development (UNCED) in Rio de Janeiro ins Leben gerufen. Er wird seither jedes Jahr am 22. März abgehalten, um auf die Notwendigkeit von frischem Trinkwasser hinzuweisen und sich für einen nachhaltigen Umgang mit Frischwasser-Ressourcen einzusetzen. Das Buch ist nur in englischer Sprache erschienen.

Made in Germany: »Die Dritte Industrielle Revolution« im Wirtschaftsblatt

In der Themenreihe Produktionskompetenz ist in dem Magazin »Wirtschaftsblatt« (Ausgabe 1/2011) ein Textausschnitt aus »Die Dritte Industrielle Revolution« von Prof. Dieter Spethmann erschienen.

Hier kommen Sie zu dem Artikel.

Das Buch »Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?« als Geschenktipp in der Weihnachtsbeilage der aktuellen ELLE

Elle Prinzen

Geschenkideen von Stiftungen

Die Biografie »Wer, wenn nicht wir. Else Kröner – Unternehmerin und Stifterin« wird unter www.stiftungen.org als Geschenkidee für Weihnachten vorgeschlagen!

 Neue Online-Stimmen zu »Maria Christina«

»Maria Christina – Tagebuch einer Tochter« und die Autorin Rebecca Novak sind nun auch auf der Histo-Couch, dem Online-Magazin für historische Romane, zu finden.

Auf den Websites www.cityblick24.de und www.brikada.de wird »Maria Christina« außerdem als Buchtipp vorgestellt: »Ein kleiner bibliophiler Leckerbissen – in inhaltlicher und grafischer Hinsicht. Die junge Nachwuchsautorin hat sich mit dem vorliegenden Roman einen Herzenswunsch erfüllt. Man merkt und liest es mit Vergnügen. Wir sind in Erwartung einer gleichwohl geglückten Fortsetzung des Romans.«

Rezension im Handelsblatt Nr. 220 vom 12./13. November 2010
Ein Ex-Vorstand ruft zur Revolution auf

Das Timing ist gut, der Titel ein Versprechen. Dieter Spethmann schreibt über »Die Dritte Industrielle Revolution«. Ein Jahr nach dem Höhepunkt der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten ist die Frage nach der Zukunft so drängend wie selten zuvor. Das Vertrauen in die Finanzindustrie ist erschüttert, Staatspleiten und Währungskrieg beherrschen die Schlagzeilen. Die globale Wirtschaft ordnet sich neu, und die Frage, wo Deutschland dabei bleibt, ist mehr als gerechtfertigt.
Der langjährige Vorstandvorsitzende des Stahlkonzerns Thyssen (1973 bis 1991) versucht eine Antwort. Spethmann analysiert intensiv die Vergangenheit, zeichnet die Industriegeschichte bis in die jüngste Vergangenheit nach. Wichtigste Etappen sind dabei die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert und die von ihm so benannte zweite Revolution nach 1945. Und natürlich die deutsche Wiedervereinigung. Für ihn der Wendepunkt in der Wirtschaft- und Finanzpolitik. »Seitdem lahmt die Wirtschaft.«
Die Ursachen liegen für Spethmann auf der Hand. Er wiederholt seine bekannte Kritik an der europäischen Währungsunion, kämpft weiter gegen den Verlust nationaler Souveränität. Sein Ausweg: die dritte industrielle Revolution. Wie die aber aussehen soll, diese Antwort bleibt er seinen Lesern schuldig.

von Dieter Fockenbrock, Düsseldorf .

»Maria Christina – Tagebuch einer Tochter« als »Typografie-Tipp« auf der Online-Präsenz des Typografie-Magazins Slanted, als Design-Tipp auf designchen.de und Bericht über eine Prinzessinnen-Lesung in Aachen

Das Typografie-Magazin Slanted stellt auf seiner Online-Präsenz »Maria Christina« vor: „Der Verlag August Dreesbach hat sich getraut, klassische Literatur überhaupt nicht klassisch zu verpacken. ... Lob für so viel Mut in einer oft sehr schlecht gestalteten Buch-Sparte.“
Hier kommen Sie zu www.slanted.de.

Das Online-Portal designchen by Designguide München stellt Maria Christina in wundervoller Aufmachung als Designtipp vor: »Unser Dekorations-Tipp für Stylisten: komplett auf rosa Papier gedruckt macht sich der historische Roman von Rebecca Novak zunächst einmal überaus dekorativ in jeder romantisch-verspielten Kulisse. Darüber hinaus liest sich das ›Tagebuch einer Tochter‹ auch noch ausgesprochen vergnüglich: geschildert wird das Leben von Maria Christina, Lieblingstocher der österreichischen Kaiserin Maria Theresia und Schwester der legendären Marie Antoinette als lebendig geschriebenes Tagebuch. Rauschende Bälle, glanzvolle Diners… – und wer darüber hinaus wissen will wie die Wiener Albertina zu ihrem Namen kam, der ist hier goldrichtig… We love, love, « (von Vintage Love vom 18.3.2011)
Hier kommen Sie zu www.designchen.de.

Am 26. März fand in der Boutique sO mINe* in Aachen eine Prinzessinnen-Lesung mit unseren Büchern »Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?« und »Maria Christina« statt. Auch in Aachen wurde rosa Sekt und sogar Mini-Guglhupf gereicht!
So hat die Boutique-Besitzerin Simone Frings den Abend beschrieben: »Ein Fest für alle Sinne! Maria Christina ganz in rosa…wenn ich ganz sage, dann wirklich ganz!«

Hier geht's zum Bericht und den Bildern: www.so-mine.com/the-blog/.

Bericht über die Einweihungsfeier unserer Verlagsbuchhandlung in der Süddeutschen Zeitung vom 5. November 2010

Geschichte in Rosarot
Wenn Sie auf das Bild oder hier klicken, können Sie den Artikel als pdf-Datei runterladen.

Maria Christina in der SZ

Dieter Spethmann bei der FAZ

Dieter Spethmann war auf der Frankfurter Buchmesse 2010 zu einem 30-minütigen Gespräch mit Manfred Köhler (FAZ) im Forum des FAZ-Standes eingeladen. Die Audiodatei von diesem Beitrag können Sie hier (mit rechtem Mausklick, dann »Speichern unter«) herunterladen oder direkt über den Player anhören.

Frankfurter Buchmesse
Frankfurter Buchmesse
Frankfurter Buchmesse

Wir waren auf der Frankfurter Buchmesse!

Die diesjährige Frankfurter Buchmesse war ein großer Erfolg für uns. Zunächst gibt es nur Bilder. Ein ausführlicher Erlebnisbericht folgt aber bald!
Gehen Sie auf die Bilder mit der Maus, um sie zu vergrößern.

Frankfurter Buchmesse
Frankfurter Buchmesse
Frankfurter Buchmesse

Rezension in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom
5. Oktober 2010
Mit Zartsinn gemaltes Lebensbild

Bad Homburg. Was wäre gewesen, wenn der Verlobte von Else Fernau nicht 1943 an der Ostfront als vermisst gemeldet worden wäre? Wäre die junge Frau, die im Hause des Frankfurter Apothekers Eduard Fresenius aufwuchs, dann ihren Neigungen gefolgt und Bibliothekarin oder Kunsthistorikerin geworden? Vielleicht. Ganz sicher aber hätte der Gesundheitskonzern Fresenius in Bad Homburg heute ein anderes Gesicht als jenes, das Else Fernau und ihr späterer Mann Hans Kröner mehr als drei Jahrzehnte maßgeblich gestaltet haben. Und aus der Kaufmannstochter wäre kaum eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen Deutschlands geworden. Die Historiker Michael Kamp und Florian Neumann beschreiben nun in der Biographie »Wer, wenn nicht wir« erstmals ausführlich die Konzernlenkerin und die Privatperson Else Kröner. Das Buch erscheint am Mittwoch – pünktlich zum Beginn der Buchmesse.
In Auftrag gegeben worden ist das 250 Seiten starke Werk von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, die die Mehrheit am Fresenius-Konzern hält. Eine Jubelschrift haben die Autoren gleichwohl nicht verfasst, wie Kamp gestern bei der Präsentation versicherte. Sie seien vielmehr der Leitlinie gefolgt, »alles, was biographierelevant ist, unzensiert zu schreiben«. Bei Geschichten aus dem Privatleben ließen sie aber Taktgefühl walten – oder »Zartsinn«, wie Kamp es formulierte.
Karl Schneider, früherer Chef des Südzucker-Konzerns, würdigte Else Kröner als »die bedeutendste Persönlichkeit des Fresenius-Konzern«. Lange hat nichts auf ihre spätere Karriere hingedeutet, aber diese ist gleichwohl vorgezeichnet gewesen, wie der stellvertretende Vorsitzender der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung meinte. Schließlich habe der gesundheitlich angeschlagene Eduard Fresenius, dessen Ehe kinderlos blieb, nicht nur Else Fernau nach dem Tode ihres Vaters adoptiert – er habe auch eine Nachfolgeregelung für seine Hirsch-Apotheke in Frankfurt und den pharmazeutischen Betrieb in Bad Homburg gesucht. Kurz nachdem sie ihre Ausbildung zur Pharmazeutin begonnen hatte, verstarb Fresenius und vererbte Fernau, ihrer Mutter Therese und Prokuristin Emilie Scheele den Betrieb.
Die Apotheke, deren Stammsitz an der Zeil ebenso wie ein Großteil der Unterlagen des Pharmaziebetriebs den Kriegsbomben zum Opfer gefallen war, war nun in einer Baracke untergebracht. Freunde rieten, wie Schneider hervorhob, Fernau sogar zur Ausschlagung des Erbes oder dazu, eines der beiden Unternehmen aufzugeben, um das andere zu retten. Doch gleich, ob es der Optimismus der Jugend, der Reiz der großen Aufgabe oder die Verantwortung für die Mitarbeiter war: Fernau trat das Erbe an. Schneider erinnerte angesichts dessen an die »Trümmerfrauen« und meinte, dieser Begriff könne nicht weit genug ausgelegt werden.
Die Erbin baute mit Beratern die Betriebe wieder auf. Den Beginn des dritten Abschnitts der Konzernhistorie datierte Schneider auf das Jahr 1951: Hans Kröner kam in die Hirsch-Apotheke, um eine Arznei zu kaufen – und trat gleichsam in Fernaus Leben. Mit Kröner, den Fernau im April 1964 heiratete, bekam das Unternehmen einen Schub. Obwohl er noch bei einem Münchener Unternehmen tätig war, trieb er das Geschäft mit Infusionen voran. So sehr, dass seine Gattin nach Darstellung Schneiders eines Tages meinte: »Wenn du es doch besser kannst, dann komme ganz zu uns nach Bad Homburg und übernehme Verantwortung.«
In der Folge stieg Fresenius in den Medizintechnik-Markt ein, in den siebziger Jahren lief die Produktion von Geräten für die Blutwäsche und Intensivmedizin an – mittlerweile ist der Konzern über die ebenso im Dax gelistete Tochter Fresenius Medical Care ein Global Player auf diesem Markt. Fünf Jahre vor ihrem überraschenden Tod durch Herzversagen 1988 gründete Else Kröner die nach ihr benannte Stiftung, der sie ihr Vermögen vermachte. Zeitlebens hat sie »nie viel Aufhebens um sich« gemacht, wie Kamp sagte. Doch darf die Stiftung auch als Hinweis gelten, dass die Nachwelt sich ihrer erinnern sollte, wie er folgerte. So hätte Else Kröner vielleicht der Präsentation der Biographie nicht beigewohnt – aber auch nichts gegen das Buch einzuwenden gehabt.

von Thorsten Winter

Rezension im Archiv für Sozialgeschichte Online.
Patrick Masius hat im Archiv für Sozialgeschichte Online die Dissertation »Heuschrecken, Erdbeben und Kometen.« von Matthias Georgi rezensiert.

Masius ist der Meinung, Georgi habe mit seiner Dissertation einen Beitrag zum besseren Verständnis von Öffentlichkeit und Naturwissenschaft in der Frühen Neuzeit geliefert.
»Ausgangspunkt (von Georgis) Analyse sind außergewöhnliche Naturbeobachtungen, die in öffentlichen Diskursen zwischen 1744 und 1759 erfasst wurden. Ab dem 4. April 1750 wurde dem ersten Analyseteils des Buchs zufolge ein satirischer Druck verkauft, der die Flucht der Londoner vor einem möglichen Erdbeben darstellte. Zuvor hatte es im Februar und März im Abstand von vier Wochen Erdbeben in der Stadt gegeben, die als Zeichen für eine drohende Katastrophe interpretiert wurden. Laut Georgi fanden sich in der schriftlichen Berichterstattung allerdings keine Hinweise auf einen drohenden Weltuntergang am 4. April. Zwar gab es Prediger, die sich die Beunruhigung der Bevölkerung zu Nutzen machen wollten, aber das tatsächliche Datum einer gemeinsamen Flucht musste mündlich vereinbart worden sein. Unter Rückgriff auf naturwissenschaftliche Erklärungen hatte die Presse versucht, beschwichtigend auf die Situation einzuwirken, war aber erfolglos geblieben. Nicht nur die Ungebildeten, sondern auch die Londoner Oberschicht verließ die Stadt. Es erscheint, als ob die Öffentlichkeit kein Vertrauen in naturwissenschaftliche Erkenntnisse hatte. Mit unterhaltsamen Anekdoten gewürzt, findet Georgi einen guten Einstieg in die Thematik. Er lässt allerdings stellenweise eine Einbindung der Befunde in größere Zusammenhänge vermissen. (...) Durch das theoretisch informierte Vorgehen und den engen Fokus der Untersuchung legt der Autor viele interessante Zusammenhänge frei. Die Arbeit mäandriert zwischen der Herausstellung feiner Unterschiede und dem Bemühen um eine klare Linie. Immer wieder werden Ergebnisse zusammengefasst und auf Querverbindungen in der Struktur hingewiesen. (...)« Georgi liefere mit seiner lesenswerten Untersuchung richtungsweisende Ergebnisse zum Verhältnis von Öffentlichkeit und Naturwissenschaft in der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Fresenius Medical Care überreicht dem Bundespräsidenten Christian Wulff das Buch »Wer, wenn nicht wir. Else Kröner – Unternehmerin und Stifterin«

Dr. Emanuele Gatti, Vorstand für die Regionen Europa, Lateinamerika, Naher Osten und Afrika und verantwortlich für die Strategieentwicklung bei Fresenius Medical Care (rechts), und Julius Krüger, Direktor Internationale Geschäftsentwicklung bei Fresenius Medical Care (Mitte), überreichen Bundespräsident Christian Wulff (links) zwei Geschenke: Eine Biografie der ehemaligen Fresenius-Inhaberin Else Kröner (erschienen 2010 im August Dreesbach Verlag) sowie ein Modell der Dialyseklinik in Ulyanovsk, das Auszubildende des Fresenius Medical Care-Werks in Schweinfurt für diesen Anlass angefertigt haben.

Wir sind umgezogen!

Seit Anfang August finden Sie den August Dreesbach Verlag in seinen neuen Geschäftsräumen in der Viktoriastraße 5 (Ecke Herzogstraße), 80803 München. In der August Dreesbach'schen Verlagsbuchhandlung werden wir ab Mitte/Ende Oktober auch historische Bücher verkaufen und Ihnen jedes lieferbare Buch besorgen können.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!

Viel Vergnügen beim Lesen!

Die zweite Auflage ist erschienen! (August 2010)

Nach dem großen Erfolg des im Dezember letzten Jahres erschienenen Buches »Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?« von Christiane Böhm ist die zweite Auflage fertiggestellt und direkt beim Verlag oder in jedem Buchhandel erhältlich.
Das Buch hat nun 16 Seiten mehr, ist übersichtlicher und lesefreundlicher gestaltet und noch schöner!!!
Der Preis bleibt mit 22 Euro aber der Gleiche!

Viel Vergnügen beim Lesen!

Rezension in der Abendzeitung
vom 7. April 2010 – Beilage »Die Stadt – Könige und Boazn: Bücher über Bayern«:

Königskinder im echten Münchner Leben

Das ist ein echter Geheimtipp! Ein hinreißend liebevoll geschriebenes Buch über bayerische Königskinder – nicht im Märchen, sondern im wirklichen Leben. Das Kinder- und Jugendbuch erzählt nicht nur, wie es einem jenseits der Schlossromantik tatsächlich erging (oder ergeht), wenn man mit einem Krönchen auf dem Kopf geboren wird, es gibt auch praktische Tipps, wie man Spuren der Königskultur im heutigen München selbst finden kann. Ein ungewöhnlicher Ansatz, sozusagen Sozialgeschichte von oben, der auch Erwachsenen beim Lesen Freude bereitet. Kein Wunder, dass da auch Herzog Franz, der aktuelle Chef des Hauses Wittelsbach, nicht zurücksteht und im Vorwort über seine Kindheit plaudert.

 

 

Rezension in Stiftungswelt – Das Magazin des Bundesverbandes deutscher Stiftungen, März 2010

Fritz Meyer-Struckmann (1908–1984) war ein erfolgreicher Bankier und engagierter Mäzen. Sein Leben und Vermächtnis durch die von ihm gegründete Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung wurden anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stiftung in einer Biografie gewürdigt.
Der Jurist mit starker christlicher Wertbindung gehörte zu den führenden Persönlichkeiten in der Bankenwelt der frühen Bundesrepublik Deutschland. Nach Kriegsende 1945 war er für Hermann Josef Abs tätig, seit 1949 arbeitete er für das Bankhaus Burckhardt & Co. in Essen, zunächst als Generalbevollmächtigter, ab 1959 als Mitinhaber. Nach der Fusion mit dem Bankhaus C.G. Trinkaus in Düsseldorf war er bis 1973 persönlich haftender Gesellschafter der Bank.
Fritz Meyer-Struckmann war in der evangelischen Kirche aktiv. Vor dem Krieg stand er Martin Niemöller und der Bekennenden Kirch nahe. Er gehörte dem Bund Deutscher Bibelkreise an und war 1956 Mitbegründer der Hermann Ehlers-Gesellschaft. Als Mäzen und Kunstsammler unterstützte er das Essener Folkwang-Museum.
Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung wurde 1961 gegründet und erbte 1984 das Vermögen und die Kunstsammlung des Stifters. Die Stiftung finanziert Projekte der Hochbegabtenförderung, Stipendien, Hochschulprofessuren und Wissenschaftspreise sowie Projekte des Christlichen Jugenddorfwerkes mit Schwerpunkt in den östlichen Bundesländern.
Ausführlich werden Profilbildung, Fördertätigkeit, Besetzung des Stiftungsvorstandes und Anlagestrategien für das Stiftungsvermögen vorgestellt. Das Vermächtnis des »Bankiers mit Sinn für Bildung und Geisteswissenschaften« (S. 7) ist beachtlich: Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung hat in den Jahren von 1985 bis 2009 Fördergelder in Höhe von mehr als 11 Millionen Euro bewilligt. Die Biografie stellt eine wichtige Persönlichkeit der deutschen Wirtschaftsgeschichte vor, deren Engagement als Mäzen und Stifter geradezu prototypisch für ihre Generation ist.

von Stefan Ast

Bald im August Dreesbach Verlag

Bald wird im August Dreesbach Verlag das Buch »Unterwegs – Wie und wohin? Das Motiv der Fortbewegung im Scherenschnitt« erscheinen.
Von den Herausgebern Ursula und Otto Kirchner haben wir im Voraus einen kleinen eigenen Scherenschnitt für den Verlag bekommen.

Rezension in »das neue China«
(Nr. 2/Juni 2010)
Zeitzeugin aus Hankou

Ich drängelte mich mal wieder zwischen Cosplayern und Bücherwürmern durch die Verlagsstände auf der Leipziger Buchmesse, als mein Blick auf einen roten Buddha fiel: Chinesische Schriftzeichen und der deutsche Buchtitel »Eine deutsche Kaufmannsfamilie in Wuhan« machten den mich umgebenden Lärm, das Geschiebe und gelegentliche Piekser mit den großen bunten Papptüten der ARD vergessen. Ich blätterte in dem mit zahlreichen Abbildungen versehenen Band, wie in einem Familienalbum. Das in den letzten Jahren noch gestiegene Interesse an Geschichte und Geschichten aus erster Hand hatte die Autorin Martha Strasser und den auf Geschichtsbücher spezialisierten August Dreesbach Verlag zusammengeführt. Sie ist eine jener Zeitzeugen, die es nicht mehr lange geben wird. Martha Strasser wurde in Hankou geboren und verbrachte hier die ersten 14 Jahre ihres Lebens. Martha Strasser berichtet im ersten Teil des Buches über ihre Kindheitserinnerungen und das Schicksal ihrer weit verzweigten Familie. So schildert sie ausführlich, wie ihre Eltern nach China kamen und sich dort kennenlernten. Ihr Vater, Otto Klein, wurde 1908 mit nur 20 Jahren als kaufmännischer Vertreter der Hamburger Firma Fuhrmeister und Co. nach China geschickt. (…)

Ihre Mutter, Augusta Klein, entstammt einer deutschen Familie, die 1889 nach Amerika ausgewandert war. Sie wurde Ärztin und ging 1914 für die Yale Mission zunächst nach Nanjing, später nach Changsha. Um einen kleinen Bullerofen aufzutreiben, wurde sie an Otto Klein in Hankou verwiesen. Sie verliebten sich und 1917 fand in Hankou die Hochzeit statt. 1921 wurde Martha als jüngste von drei Schwestern geboren. 1927 kam noch ein Brüderchen zur Welt. Die Familie hatte sich 1921 außerhalb der Stadtgrenzen mit Hilfe eines deutschen Architekten ein Haus gebaut. Martha besuchte die Kaiser-Wilhelm-Schule in Hankou, schildert die Spiele der Kinder im Garten und Alltagserlebnisse. (…) Die heißen Sommer verbrachte die Familie in Kuling, einer Sommerfrische hoch über dem Yangtse bei Jiujiang, wo die Familie Klein ein stabiles Steinhaus hatte errichten lassen. Zu ihren letzten Erinnerungen an China gehörte ihre Flucht nach Wuchang. (…) In eben jenen Momenten – wenn man kleine Mosaiksteinchen in das Gesamtbild „Deutsches Leben in Hankou“ einfügen kann, weil in anderen Publikationen oder den erhaltenen Akten die gleichen Namen auftauchen und trockene Aktenberichte sich auf einmal mit Leben füllen, macht das Buch Spaß. Vorausgesetzt man hat Spaß daran, sich als Hobbydetektiv zu betätigen. Und vorausgesetzt, man hat sich schon einmal mit dem Thema beschäftigt. (…) Martha Strasser schildert an mehreren Stellen, wie sie von der Offenheit und der Haltung christlicher Nächstenliebe ihres Elternhauses geprägt wurde und wie sich diese Haltung auch auf die Einstellung gegenüber dem Naziregime auswirkte.

1935 verließ Martha Klein Hankou und kam nach Deutschland, um hier die Schule zu beenden und anschließend zu studieren. Während des Krieges heiratete sie Paul Strasser, der 1971 an Kehlkopfkrebs starb. Seine Erkrankung veränderte ihre Lebenssituation grundlegend: Martha Strasser ließ sich zur Fachtherapeutin für Laryngektomie ausbilden und engagierte sich fortan in der Arbeit mit Kehlkopflosen. Schon 1968 war sie Mitbegründerin und später langjährige Vorsitzende des Bayerischen Kehlkopflosen-Verbandes. Dieses Engagement führte sie auch erneut nach China. Von diesen Reisen 1984, 1996 und 2005 sowie der Suche nach den Orten ihrer Kindheit berichtet der zweite Teil des Buches, der ausführlich und umfangreich ist. »Eine Kaufmannsfamilie in Wuhan« ist leider etwas irreführend, zumindest deckt er sich nicht mit meinen Leseerwartungen.

Es ist Verdienst des August Dressbach Verlages, diesen Zeitzeugenbericht ansprechend und mit zahlreichen Fotos und Abbildungen von Dokumenten versehen herausgebracht zu haben. Und wenn auch der Leser von den Namen der Kinder, Schwäger und Kindeskinder zuweilen verwirrt ist, so verzeiht man es der Autorin, denn sie hat »ihre« Geschichte aufgeschrieben. Aber leider ist wenig Erhellendes über das Leben deutscher Familien in Hankou zu erfahren. Das Glätten mündlicher bzw. dialektgefärbter Ausdrücke und grammatikalischer Unsicherheiten hätten dem Buch sicherlich gut getan. Zeitzeuge ist eben noch keine Qualifikation. Doch trotz des mancherorts getrübten Lesegenusses ist es eine erstaunliche Geschichte, die die Autorin Martha Strasser hier aufgezeichnet hat.

von Peggy Kammes, Berlin

Buchhinweis in der Sendung »Notizbuch« BR2 vom 23. April 2010
Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit?

Ausschnitt: Dieses Buch stellt Fragen, wie sie nur Kinder stellen können. Einfach, aber oho! Wie war es, einen König zum Papa und eine Königin zur Mutter zu haben? Mussten Prinzen und Prinzessinnen in die Schule gehen? Und nicht zuletzt, was gab es bei einem Königskind zu essen? Die Antworten, die Autorin Christiane Böhm darauf gibt, sind lustige, traurige, erstaunliche und ganz alltägliche Geschichten aus der Kindheit der Wittelsbacher.

Nicht immer war es schön, ein Königskind zu sein.
Oft wuchsen die Prinzen und Prinzessinnen fern von ihren Eltern auf, denn die waren mit Regieren und Repräsentieren so beschäftigt, dass sie nur auf Stippvisite in den Kinderzimmern vorbeischauten. Dort war die wichtigste Bezugsperson die Kinderfrau, die aber jäh aus dem Leben der Kinder entfernt wurde, wenn die sechs Jahre alt wurden. Dann kamen sie nämlich in die strenge Obhut eines Erziehers. Überhaupt, von Kuschelpädagogik kann keine Rede sein.
Historisch fundiert und dabei auch noch kindgerecht niedergeschrieben ist dieses Buch ein reicher Fundus für Entdeckungen. Nicht zuletzt auch wegen der Vielfalt an Bildern, die oft skurril sind, was Kinder ja sehr inspirierend finden. Eigentlich sind all diese Gemälde und Fotografien aus den Königshäusern sorgfältig inszeniert und doch lässt uns dieses Buch mit einem Augenzwinkern hinter die Kulissen königlicher Macht und Pracht blicken. Mit akkurater historischer Präzision und der unerbittlichen Neugierde von Kinderaugen.

von Ulrike Hagen

Rezension in der tz vom
22. April 2010

Wenn Sie auf das Bild oder hier klicken, können Sie den Artikel als pdf-Datei runterladen

Leben Prinzen in der TZ

StuDeO April 2010:
Besprechung der Erinnerungen von Martha Strasser geb. Klein: Eine deutsche Kaufmannsfamilie in Wuhan/China
von Bertha Kleimenhagen

Diese Geschichte einer deutschen Familie in Hankow (heute Teil von Wuhan) zu lesen hat mich sehr bewegt, habe ich doch von Kindheit an immer wieder Berührungspunkte gehabt. Denn ich wurde Ende 1916 in Changsha, Hunan, als Tochter des deutschen Missionarsehepaars Steybe geboren. Solange die Bahnverbindung Changsha-Kanton-Hongkong (eigentlich Peking-Hongkong) noch nicht bestand, kam jeder Hunan-Missionar über Shanghai- Hankow den Yangtsekiang herauf. In Hankow wurde noch allerlei erledigt. Nach Chnagsha ging es dann weiter mit der Bahn oder mit dem Dampfer durch den Tungting-See (heute Dongting-See) in den Siangfluß, an dem Changsha (chin.langer Sand) liegt. Nur wenige Jahre gab es dort ein deutsches Konsulat. So war Hankow für uns alle in Hunan zuständig. Schon als Neuling meldete man sich beim dortigen Konsulat an. Alle Hochzeiten wurden dort standesamtlich vorgenommen, alle Geburten dort gemeldet. Otto Klein war uns bekannt als ein »christlicher deutscher Kaufmann«. Immer wieder hörte man, wann und wie er jemand geholfen hatte. (…) Der zweite Teil des Buches ist so ganz anders, aber ich möchte fast sagen, er zeigt etwas von der Saat, die die Eltern Klein gesät haben und die bei den Kindern aufgegangen ist, besonders ersichtlich bei der jüngsten Tochter Martha. Durch die Kehlkopfkrebserkrankung ihres Mannes Paul Strasser 1957 wurde es für sie, wie mir beim Lesen scheint, zu einer Verpflichtung, sich aus vollen Kräften zur Verbesserung der Lage von Laryngektomie-Behandelten einzusetzen. (…) Ich hoffe, mit diesen Ausführungen und Erinnerungen manchem Leser Lust gemacht zu haben, das Buch zu erwerben. Es enthält ja noch so viel weiteres Interessante. Nicht zuletzt für die Kinder, Enkel und spätere Nachfahren der Familie wird es einmal ein wahrer Schatz sein. (…)

Die Leipziger Buchmesse

Nachdem unser Verlag ja nun doch schon drei Jahre alt ist und wir inzwischen 25 Bücher gemacht haben, dachten wir, es sei an der Zeit, eine Buchmesse zu besuchen – unsere Wahl fiel auf die Leipziger, von welcher uns zahlreiche Kenner versicherten, sie sei viel netter und familiärer als die noch größere Frankfurter Buchmesse. Also buchten wir einen Stand (Glück gehabt, in der wunderbaren Halle 4 in direkter Nachbarschaft zu dtv und Fischer, an der Kreuzung dreier Besucherstraßen), bestempelten 500 Tüten mit »August!«, in die wir Bleistifte, Blöcke, August–Buttons, Lakritzschnecken und das nagelneue, handgeöste Programm füllten, packten dazu noch Bücher, Flyer, noch mehr Lakritzschnecken und weiße Schaummäuse (das ästhetische Konzept unseres Standes lautete schließlich schwarz–weiß) in ein Auto und fuhren los.
Während unsere durchwegs sehr netten und sehr interessierten Nachbarn ihren Stand teilweise in einer halben Stunde aufbauten (schließlich kann man ja auch möblierte Stände mieten und dann einfach mit einem Rollköfferchen voll Bücher per Flugzeug anreisen), mühten wir uns schon mehr und manchmal schien die Lage auch ausweglos, denn der große schwedische Möbelhersteller, der uns die Standmöbel lieferte, verlangte doch plötzlich, die Regale mit einem Schraubenzieher festzuzurren und darauf waren wir nicht vorbereitet und der in einem 1– EUR–Laden gekaufte ist sofort abgebrochen – aber die hilfsbereiten Monteure der Messe liehen uns dann einen und genau um 5 Minuten vor 20 Uhr waren wir fertig und da wurde es auch Zeit, denn um 20 Uhr wird der Teppich in den Hallen verlegt.
Die Messe selbst war sehr schön, nicht nur, weil wir zahllose Komplimente für unsere Bücher und unseren Stand bekamen, sondern auch, weil es großartig ist so viele bücherbegeisterte Menschen an einem Ort zu sehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Und auch Leipzig hat uns gut gefallen! Und dass unser Stand in »Titel Thesen Temperamente« zu sehen war, wenn auch nur im Hintergrund, hat uns besonders gefreut. Alles in allem sind wir alle so begeistert, daß wir jetzt sofort unseren Stand in Frankfurt mieten. Hoffentlich sehen wir uns dort!

Buchpräsentation am
29. Januar 2010:
Karl von Frisch (1886–1982)
Eine Biografie


Am Freitag, den 29. Januar 2010 um 18.30 Uhr findet in der Zoologischen Staatssammlung München (ZSM) die Buchpräsentation des im August Dreesbach Verlag erschienenen Buches Karl von Frisch (1886–1982) Eine Biografie statt.

Der berühmte Zoologe, der 1973 gemeinsam mit Konrad Lorenz und Nikolaas Tinbergen den Nobelpreis erhielt, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Verhaltensbiologie. Seine Experimente zur Erforschung der Sinneswahrnehmung von Bienen und Fischen fanden in der Entdeckung der Tanzsprache der Bienen ihren Höhenpunkt.

Eine biografische Studie über den Wiener Wissenschaftler fehlte bis heute. Diese legt nun der junge Autor Uli Kreutzer vor. Aufbauend auf dem Nachlass, Beständen diverser Archive und den schriftlichen Erinnerungen Karl von Frischs gelingt es dem Autor, das Leben des Bienenforschers darzustellen – das Leben eines Wissenschaftlers im Spannungsfeld verschiedener politischer Systeme, gesellschaftlicher Selbstverständnisse und wissenschaftlicher Standpunkte.

Die Präsentation wird eingeleitet von einer Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. G. Haszprunar, Generaldirektor der staatlichen naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns. Herr Prof. Dr. Karl Daumer, Schüler und Freund von Karl von Frisch, wird über persönliche Erinnerungen an Karl von Frisch sprechen und einen kurzen Filmausschnitt zeigen. Über seine Arbeit an der Biografie zu Karl von Frisch berichtet anschließend Uli Kreutzer, Autor des Buches. Ein Empfang durch den August Dreesbach Verlag lässt den Abend ausklingen. Zusätzlich werden Führungen durch die ZSM angeboten.

Rezension in der Süddeutschen Zeitung vom 11. Januar 2010:
Das wahre Leben der Königskinder. Ein Buch über den nicht immer schönen Alltag von Prinzen und Prinzessinnen im bayerischen Herrscherhaus.

Wie Prinzen und Prinzessinnen angeblich bei Hofe lebten – das lesen wir in vielen Märchenbüchern. Autorin Christiane Böhm befasste sich am Beispiel des Kinderalltags im bayerischen Königshaus mit der Realität. Und adressiert jetzt das Ergebnis vor allem an Kinder und jugendliche Leser. »Manche werden vielleicht ein bisschen enttäuscht sein, wenn sie erfahren, dass eine Prinzessin nicht immer ein Diadem trägt oder ein Prinz auch Hausaufgaben machen muss…«, warnt Herzog Franz von Bayern bereits in seinem Geleitwort vor falschen Erwartungen. Märchenhafte Vorstellungen weichen denn auch schnell der Ernüchterung, wenn etwa zu lesen ist, dass Prinzessin Wiltrud – eines der 13 Kinder des späteren Königs Ludwig III. – noch 1897 als Dreizehnjährige das Schlafzimmer mit ihrer jüngeren Schwester Hildegard, ihrem älteren Bruder Wolfgang und einer Kinderfrau teilen musste.

Wenig beneidenswert überhaupt das frühere Prinzessinnen-Dasein: Zwangsehen aus politischem Kalkül oder das Kloster als einzige Alternative waren auch im Haus Wittelsbach häufig ihr Schicksal. Noch Ende des 19. Jahrhunderts durfte eine Prinzessin weder das Abitur anstreben noch eine Universität besuchen. Als Märchenprinzessin mochte sich Kaiserin Elisabeths jüngste Tochter Marie Valerie fühlen, als ihr die Mama einmal zum Geburtstag einen »leibhaftigen Mohren« tatsächlich »schenkte«. Auch Sisi selbst hatte in Possenhofen bereits einen als Spielkamaraden.

Richtlinien, nach denen die bayerischen Prinzen erzogen wurden: Strengste Pflichterfüllung, militärische Pünktlichkeit, Ordnung, Härte gegen sich selbst, Rücksicht gegenüber anderen, Verehrung der Eltern und Liebe fürs Vaterland. Als Erzieher Ludwigs III. und seines Bruders Leopold fungierte ein Artilleriehauptmann, der für die beiden gleich vorsorglich in der Münchner Residenz eine Arreststube einrichten ließ. Die Privatlehrer fuhren sogar mit in die ohnehin kurz bemessenen Ferien. Zum üblichen Gymnasiumslehrstoff kamen noch die Fächer Etikette, Schießen, Reiten und Kriegsführung.

Was auf den Tisch kommt, wird gegessen, hieß es für Knaben wie Mädchen. Weil sich Prinzessin Wiltrud trotzdem weigerte, die verhassten Erbsen zu essen, die es häufig gab, musste sie jedes Mal auf die folgenden Speisen verzichten und vom Esstisch »abtreten«. Max II. zog seinen Söhnen Ludwig und Otto oft den noch halb gefüllten Teller weg und ließ sie hungrig aufstehen. Er wollte sie so zu Einfachheit und Mäßigung erziehen.

36 Fragen zum Familienleben der Wittelsbacher Sprösslinge stellt Christiane Böhm und beantwortet sie in ebenso vielen Kapiteln kurzweilig und detailreich. Sie bereichert ihre Schilderungen mit vielen auch erstmals veröffentlichten Fotos. Sie gibt zu den einzelnen Abschnitten Ausflugstipps und Besichtigungshinweise und ergänzt die Privatgeschichten mit einer Kurzgeschichte des Königreichs Bayern samt Stammbaum seines Herrscherhauses.

von Franz Freisleder

Neuerscheinung:
Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit? oder Erbsen ohne Ende! Kinderalltag im bayerischen Königshaus

Im August Dreesbach Verlag ist das Buch Wie lebten Prinzen und Prinzessinnen in Wirklichkeit? oder Erbsen ohne Ende! Kinderalltag im bayerischen Königshausvon Christiane Böhm erschienen.

In ihrem vor allem für junge Leser angedachten Buch legt die Autorin erstmals eine umfassende Darstellung über die verschiedensten Bereiche des Lebens junger Prinzessinnen und Prinzen aus dem Hause Wittelsbach vor. Hierzu gliedert sie die einzelnen Abschnitte geschickt in kurze, für den jungen Leser oder Zuhörer, ansprechende Kapitel. Neben interessanten Überschriften wie beispielsweise: »Wie sah ein königliches Kinderzimmer aus?« – »Mussten Prinzen und Prinzessinnen in die Schule gehen?« oder »Wie hat ein Königskind Geburtstag gefeiert?« erleichtert eine Vielzahl an Bildern den Zugang zu diesem ohnehin interessanten Werk. Viele bislang unveröffentlichte Quellen sorgen dafür, das Werk auch für den erwachsenen Leser zu einer wertvollen und kurzweiligen Lektüre zu machen.

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich sowie bei ebay, Amazon, booklooker und direkt über den Verlag zu bestellen.

22 Euro
ISBN: 978-3-940061-36-2

Fritz Meyer-Struckmann
Stadtgespräch, 13. November 2009
Stiften als Verewigung

(ndr) »Geist und Geld« – ein Thema, das gerade in Zeiten der Finanzkrise besondere Aktualität gewonnen hat. Wie aber Geld zu vernünftigen geistigen Zwecken verwendet werden und zur Unsterblichkeit führen kann, das wurde im Bankhaus Trinkaus und Burkhardt deutlich: Die Biographie des Gründervaters Fritz Meyer-Struckmann, an den man sich vornehmlich durch seine Stiftung erinnert, wurde in den Räumen der Bank in einem glanzvollen Festakt von dem ehemaligen Rektor der Heinrich-Heine-Universität und jetzigen Präsidenten der Meyer-Struckmann-Stiftung, Gert Kaiser, vorgestellt.

In seinem Eröffnungsvortrag stellte der Präsident heraus, dass Meyer-Struckmann mit seiner Stiftungsverfügung gleichsam ein dauerhaftes Andenken seines Lebenswerks ermöglicht hat. Die Stiftung gilt als eine der einflussreichsten der Bundesrepublik. Sie fördert nach dem Willen ihres Gründers Fritz Meyer-Struckmann insbesondere geisteswissenschaftliche Forschungen und verdankt ihr Forschungskapital der großzügigen Verfügung durch den in Essen wirkenden Bankier. Ihm zu Ehren wurde ein junges Historikerteam beauftragt, eine Biographie des Gründervaters zu verfassen. Anwesend waren neben den bedeutenden Vertretern der Universität, Rektor Hans Michael Piper, Prorektor Ulrich von Alemann und der Dekan der Philosophischen Fakultät Hans Siepe, auch der Schriftsteller und Jurist Bernhard Schlink, der Mitglied des Vorstandes der Meyer-Struckmann-Stiftung ist.

Rezension in der Rheinischen Post vom 17. Februar 2010

Neue Biografie von Fritz Meyer-Struckmann

Er sei ein »Bankier mit Sinn für Bildung und Geisteswissenschaften« gewesen. So charakterisieren die Historiker Anne Dreesbach, Michael Kamp und Florian Neumann den Stiftungsgründer Fritz Meyer-Struckmann. Die von ihm gegründete und nach ihm benannte Dr-Meyer-Struckmann-Stiftung gehört seit Jahrzehnten zu den großen in Deutschland. Zum 25-jährigen Bestehen hat der Vorstand bei den drei Historikern eine Biographie über den Gründer in Auftrag gegeben, die jetzt auch als Buch veröffentlicht wurde. (…)

Die Studie zeichnet aus Gesprächen mit Zeitzeugen und Archivdokumenten das Leben und Wirken von Meyer-Struckmann nach. Darüber hinaus zeigen die Historiker auch die verschiedenen Milieus, in denen der sozial engagierte Bänker verkehrte.

Neuerscheinung: Brienner Straße 7 erschienen.

Erstmals konnte die Baugeschichte des Palais Brienner Straße 7 in München rekonstruiert werden. Das Palais – 1839/40 erbaut – wurde als Teil der Prachtstraße, die eine Hauptstraße der mondän-eleganten Münchner Maxvorstadt ist, konzipiert. Die Ergebnisse der detaillierten Recherchen sind in dem Buch zusammengefasst. Das Buch ist bei Weitem jedoch nicht nur Baugeschichte, sondern erzählt auch von den Besitzern und den Bewohnern des Palais und macht so ein Stück Münchner Geschichte auf eine besondere Weise lebendig.

Das Buch ist über den Verlag oder den Buchhandel erhältlich.

28 Euro
ISBN 978-3-940061-28-7

Stipendium für herausragende Leistungen

Wir gratulieren Philipp von Essen zu seinem Stipendium des Freundeskreises der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, welches er u. a. für die Gestaltung der im August Dreesbach erschienenen Bücher Coroplast 1928– und Pentagramm oder Das Schulbrot das in den Graben fiel erhalten hat.
Die grafische Gestaltung von Philipp von Essen macht jedes Buch zu etwas ganz Besonderem. Das haben auch schon die Bücher Forschung fördern – Menschen helfen 1983–2008 – 25 Jahre Else Kröner-Fresenius-Stiftung und Ein kleines Buch über das Kleine Spiel bewiesen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Der August Dreesbach Verlag im Radio

Mit dem Motto »Geschichte goes public – Wie sich mit historischer Forschung Geld verdienen lässt« berichtete am Mittwoch, den 25. Februar 2009 der Radiosender Bayern 2 in seiner Sendung Notizbuch über Neumann & Kamp Historische Projekte und den August Dreesbach Verlag. Zunächst wurde die Firma Neumann & Kamp Historische Projekte in einem Feature mit O-Tönen von den Gesellschaftern ausführlich vorgestellt. Anschließend wurde Frau Dr. Anne Dreesbach, Mitgesellschafterin bei Neumann & Kamp und Geschäftsführerin des August Dreesbach Verlags, in einem Interview Gelegenheit gegeben, den August Dreesbach Verlag vorzustellen und die Zusammenarbeit der beiden Firmen zu erläutern. Der Moderator war begeistert von Dreesbachs Idealismus und Optimismus, und der Hörer spürte regelrecht den Enthusiasmus, der hinter der Arbeit steckt.

Eine sehr anschauliche und durchaus positive Buchbesprechung des im Verlag neu erschienenen Buches Pentagramm oder Das Schulbrot, das in den Graben fiel rundete den Beitrag ab.
Beitrag anhören

Buchpräsentation am 24. April 2009 in Bonn:
Pentagramm oder Das Schulbrot, das in den Graben fiel

Pentagramm oder Das Schulbrot, das in den Graben fiel Am Freitag, den 24. April 2009 stellte die Autorin Benita Glage im Heinz-Dörks-Haus in Bonn ihr Buch Pentagramm oder Das Schulbrot, das in den Graben fiel vor, das im Dezember 2008 im August Dreesbach Verlag erschienen ist. Das Programm gestaltete sich vielseitig: Zunächst hieß Benita Glage die Gäste willkommen, um daraufhin das Wort an Dr. Anne Dreesbach weiter zu geben, die das Buch aus der Sicht der Verlegerin vorstellte. Lidwien Weyer-van Herten wandte sich im Anschluss an die Kriegskinder-Generation mit dem Thema »Das Vergangene ist nicht tot« und Jutta Schulz an die jungen Menschen heute mit »Was haben meine Großeltern damals erlebt?«. Der Abend wurde abgerundet durch eine Lesung aus dem Buch von der Autorin selbst.
Für die musikalische Umrahmung sorgte Marianne Schrader-Schumm auf dem Cello.

Buchpräsentation am
4. November 2008:
Georg Kandlbinder (1871–1935): Sozialdemokrat. Revolutionär. Verfolgter.

Am 4. November 2008 fand im Paulaner Bräuhaus in München die Präsentation des im August Dreesbach Verlag erschienenen Buches Georg Kandlbinder (1871–1935): Sozialdemokrat. Revolutionär. Verfolgter. von Christl Knauer-Nothaft statt. Dr. Andreas Heusler vom Stadtarchiv München stellte das Buch vor, und die Autorin berichtete von der Entstehungsgeschichte des Buches. Anschließend folgte eine kurze Lesung aus den Erinnerungen Georg Kandlbinders.

Der Kinderbuchverlag
»Kleiner August«

Der August Dreesbach Verlag hat einen Ableger bekommen: den Kinder- und Jugendbuchverlag »Der kleine August«. Wir freuen uns, Ihnen hiermit das erste Buch im Kleinen August Verlag vorzustellen: »Börsenkrach bei Hundertpfunds« – eine illustrierte Börsengeschichte für Kinder ab 10 Jahren (Erscheinungstermin 9. November 2007).

Buchpräsentation im Kleinen Spiel
 Ein kleines Buch über das Kleine Spiel

»Am 26. Oktober 2007 wurde im Marionettentheater Kleines Spiel das Buch Ein kleines Buch über das Kleine Spiel vorgestellt. Anläßlich der Präsentation des Buches gab sich das Kleine Spiel die Ehre und spielte ›A Trumpet for Nap‹, die Geschichte von Aufstieg und Fall eines Tellerwäschers von Tankred Dorst, eigens für die Freunde des August Dreesbach Verlags. Applaus!«